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Männer in meinem Leben Teil II


Hier möchte ich Euch von Sascha erzählen.
Mit ihm war ich von September 2004 bis Mail 2007 zusammen.
Auch er hat mein Denken über Männer ziemlich beeinträchtigt.

Sascha war ein Arbeitskollege von meinem Vater und ich lernte ihn kennen, als er meinem Vater mal bei uns im Garten geholfen hat.
Er war ein echt lustiger Typ. Er war mir echt symphatisch und hatte einen klasse Humor.
Ok, optisch fand ich ihn so klasse, daher war es auch keine Liebe auf den ersten Blick.
Aber wir tauschten doch mal unsere Handynummern aus und wollten auch mal zusammen feiern gehen.
Das taten wir auch und ich fand ihn irgendwann echt klasse. Wir kamen dann zusammen und ich glaubte, nun hätte ich endlich das grosse Los in Sachen Liebe gezogen.
Leider waren meine Eltern total gegen diese Beziehung (obwohl ich schon Ende zwanzig war) und versuchten alles, um mich zu überzeugen, dass ich mich trennen sollte.
Naja, da ich im Hause meine Eltern lebte, zwar in meiner eigenen Wohnung, aber doch zusammen, gab es nun fast täglich Streit wegen Sascha.
Als meine Eltern mich vor die Wahl stellten, entweder ich solle mich trennen oder ausziehen, zog ich aus und zwar zu Sascha.
Wir lebten nun zusammen in seiner Wohnung in Hüls und alles schien gut zu laufen. Bis ich immer mehr feststellen mußte, dass Sascha "sexsüchtig" war.
Mal abgesehen davon, dass er sehr häufig mit mir schlafen wollte, fand ich heraus, dass er sich auf einschlägigen Internetportalen rumtrieb. Ich sprach ihn darauf an, aber er meinte, es sei doch harmlos. Männer würden eben sowas tun. Naja, wenn er meinte, er müßte sich dort eine zusätzliche Befriedigung verschaffen, bitte. Ich war nicht froh über den Gedanken, aber ich nahm es trotzdem hin, solange er sich nicht mit anderen Frauen traf, konnte es mir ja im Grunde auch egal sein.

Als ich aber herausfand, dass er sich mit seiner Exfreundin traf, bin ich ausgerastet. Ich habe ihn zur Rede gestellt, doch er stritt alles ab.
Mein Vertrauen war hinüber. Doch leider konnte ich nicht mehr zurück zu meinen Eltern und hatte erstmal keine andere Wahl, als erstmal dort zu bleiben.

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