• kostenlos mitmachen

Das Tier



Jenseits des Lichtes
Schlag ich meine Augen auf
Etwas kriecht in mich hinein
Füllt mein Bewusstsein aus
Tote Augen im Dunkeln
Mein Herz schlägt wie verrückt
Ein dumpfes Gefühl
Solange unterdrückt
Wird frei!

Alles steht sill und gefriert
Alles verliert seinen Sinn
Der Wahnsinn regiert
Das Licht verfault
Und alles rundherum
Ertrinkt im ewigen Schwarz

Bewege mich im Nichts
Alles ist schwarz und leer
Kein Halt,kein Geräusch
Das Atmen Fällt schwer
Werde in Träumen gequält
Bis in mir Panik ausbricht
Schreie zerreißen die Stille
Doch ich hör sie nicht

Jemand verfolgt mich
Doch es ist niemand hier
Fühl mich gehetzt
Wie ein wehrloses Tier
Ein Gefühl wird zu Fleisch
Pulsierend und gemein
Ich bin die nackte Angst
Unverfälscht und rein


 
<< vorheriger Eintragnächster Eintrag >>

Kommentar schreiben

Du musst dich Einloggen oder kostenlos anmelden um Kommentare zu schreiben