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Geborgenheit und halt
Ich komme auf Dich zu,
in der Tiefe meines Blickes unendliches Vertrauen,
ich gebe mich Dir in Demut hin und öffne mich zusehends.
Im Laufe der Zeit verliere ich meine Scheu und Scham,
lasse meinen Gefühlen freien Lauf.
Ich geniesse Deine sanft-konsequente Dominanz,
lasse mich von Dir zeichnen und trage diese Spuren mit Stolz.
Meine Augen halten Kontakt zu Dir,
wortlos verstehen wir unsere Gedanken,
ich kann mich fallen lassen, fliegen.
Du wirst mich auffangen, mir Geborgenheit und Halt geben

Die Sehnsucht
deine Macht ist meine Ohnmacht,
deine Lust ist meine Qual,
dein Stolz ist meine Hingabe,
dein Ziel ist mein Schmerz,
dein Wunsch ist meine Unterwerfung,
dein Zwang ist meine Erfüllung,
dein Fordern ist mein Gehorsam,
deine Fesseln sind meine Freiheit,
meine Sehnsucht nach meinr Macht ist grenzenlos.


Die gläserne Barke
Auf dem Ozean des Lebens,
treibt unaufhaltsam eine gläserne Barke,
schwer beladen mit Seelen im Strom der Zeit.
Im verborgenen wissend um den göttlichen Funken,
wissend um die Sternstunden des Universums.
Sie wird getragen von
Liebe, Glaube, Hoffnung und Demut
um den Hafen zu erreichen,
den rettenden Hafen, am Ende der Zeit.

Kehre zurück
"Kehr zurück an die Stelle als Du auf den Knien warst.
Erinner Dich an den Moment der Demut.
Denk an das Gefühl welches Dich überkam in diesem Augenblick
Weißt Du es noch ..... ?
Und .... ist der Gedanke klar ... ?
Lächelst Du .... oder umschleicht Angst Deine Augen ... ?
Keinem bist Du eine Antwort schuldig
JETZT in diesem Moment NUR Dir selbst,
nimm Dir aus dem Augenblick die Kraft für neue Wege ....
folge dem Gedanken der Dich beglückt,
hör nicht auf Worte die Dir wiedersprechen .
Und ist das Herz Dir einst wieder einmal schwer ... ...
Kehr zurück an die Stelle als Du auf den Knien warst ... "


Strafe
Du hast mir die Augen verbunden
mich an das Bett gekettet
und bist von mir gegangen.
Meine Sinne erwachen
ich versuche dich zu riechen
ich versuche dich zu hören
wo bist du
ich weiss du bist nicht weit
würdest mich nie alleine lassen
sondern nur leiden
um meine Demut zu steigern
Ein Luftzug ein Hauch
jetzt bist du da
Du sprichst zu mir
befiehlst mir
ich wehre mich
befolge nicht
weigere mich
*
Berührungen folgen
treiben mich an
das Gefühl in mir
zum zerreisen gespannt
meine Erregung steigt
bis zur Unerträglichkeit
auf Erfüllung hoffend
flehe ich dich an
erlöse mich aus diesem süssen Wahn
ich kann nicht mehr.
*
Deine Worte
öffne dich mir
zeig mir was ich sehen will
und ich folge dir
zerbrochen ist mein Kraft
übergebe mich deiner Macht
nur noch eines Zählt
zu tun und geben
was du befiehlst
Die Belohnung folgt
deine Macht über mich
du kostest sie aus
es ist was du brauchst
ich gebe sie dir gerne
den sie tut nicht weh
ihr Schmerz ist süss
Unerträglich süss.

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