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erster Tag


Ok. Es hat endlich geklappt das kapitel online zu stellen. Ich hoffe alle fehler sind nun behoben...! wenn nicht tut es mir leid... :(

Ich weiss, hat EWIG gedauert, hab es endlich geschafft...viel spass¸ beim Lesen. Lasst mir eure Meinung da.

LG Oliva <3

Ich versuchte mein Inneres zu beruhigen. Da hielt der Waagen auch schon in einer kleinen Gasse. "MISS EMILIA, WIR SIND DA." Verwirrt sah ich mich um. Ich konnte die Universitaet nicht entdecken, sollte das ein Scherz sein? Also wenn das ein Scherz sein sollte, dann war es ein sehr schlechter. Wollte Clarisse mich doch noch in letzter Sekunde vom studieren abhalten? "JAMES, ICH GLAUBE SIE SIND FALSCH. HIER IST DIE UNIVERSITAET NICHT..." Er drehte sich zu mir um und zwinkerte mir zu und sagte dabei mit einem Laecheln: "NEIN, HIER SICHERLICH NICHT, ABER WENN SIE DA VOREN UM DIE ECKE GEHEN, DANN EIN STUECK GERADE AUS UND DANN RECHTS, DANN IST DA DIE UNIVERSITAET." "ABER JAMES, SIE HABEN DOCH GESAGT, ES WUERDE NICHT GEHEN, DASS..." "ICH WEISS GAR NICHT WAS SIE MEINEN", er grinste ueber das ganze Gesicht und sprach anschliessend weiter: "ICH HABE SIE DOCH ZUR UNIVERSITAET GEBRACHT" "DANKE JAMES, SIE RETTEN MEIN LEBEN", ich oeffnete die Tuer und wollte aussteigen da sagte James noch: "MISS, EINEN SCHOENEN TAG, SIE SCHAFFEN DAS SCHON. SO SCHLIMM IST DIE UNIVERSITAET NICHT. ICH HOLE SIE DANN HIER HEUTE NACHMITTAG WIEDER AB." "DANKE JAMES, DAS WUENSCHE ICH IHNEN AUCH. EINEN SCHOENEN TAG."

James lies mich aus der Gasse hinaus gehen und fuhr davon. Er vertraute mir. Ich koennte jetzt sonst was anstellen und er wuerde es nicht merken. Es ist schoen wenn einem so vertraut wird. Ich ging langsam weiter und wiederholte in meinem Kopf: "Du schaffst das! Du schaffst das!" Ich atmete tief ein und aus. Die letzten Schritte, nur noch um die Ecke. Da war die Universitaet. Ein altes Gebaeude, die einen ehrwuerdigen Charme verspruehte. Vor dem Gebaeude war eine grosse Menschenmenge versammelt. Ich sah zur Tuer die offen stand. Wo muss ich hin? Wie komme ich zu den Hoersaelen? Ich weiss gar nichts. Wie soll ich mich bei dem durcheinander zurechtfinden? Jetzt oder nie, dachte ich. Ich habe so lange dafuer gekaempft, jetzt traue ich mich auch!

Mutig ging ich das letzte Stueck, des Weges. Nur noch ueber die Strasse. Jetzt stand ich vor dem grossen Gebaeude. Stufe fuer stufe erkaempfte ich mir den Weg zur Tuer. Wenn ich kaempfen sage, dann meine ich auch kaempfen! Auf den alten Steintreppen vor der Universitaet standen Menschen, die sich unterhielten, nach ihren Freunden suchten oder wie verlorene Schaefchen umherirrten. Alteingesessene Studenten und die Frischlinge, die die sowieso alles besser wussten und die grauen Maeuschen. Ich hatte das Gefuehl alle hatten sich auf dieser Treppe versammelt um mich daran zu hindern in das Gebaeude zu kommen. Ich musste mich durch die einzelnen Grueppchen vorbei zwaengen, durchschlaengeln, wie ein Hindernisparkuhr. Als ich endlich oben angekommen war, es hat sehr lange gedauert es sind naemlich viele Treppen, ging ich ins Innere des Gebaeudes. Ich war erstaunt, dass die Eingangshalle sehr geraeumig und hell war. Ich dachte, dass es ein altes Gemaeuer ist. Aber der erste Eindruck truegt. Ueberall zweigten Gaenge ab. Viele Treppen fuehrten hinauf und hinunter. Auf den ersten Blick schien mir alles konfus zu sein. Ob ich das je verstehen werde und mich hier zurechtfinde?

Auch hier waren viele Menschen. Ich kaempfte mich zu einer grossen Stellwand durch, wo die einzelnen Studiengaenge ausgeschildert waren. Anschliessend versuchte ich den Hinweisschildern zu folgen. Durch kleine und grosse Flure, bog ein paar Mal ab und ging Treppen hinauf und hinunter, bis ich schliesslich, nach gefuehlten drei Stunden, vor einem Hoersaal stand der richtig aussah. Aussen hing ein Schild wo irgendwas mit Musik draufstand. Bevor ich hinein ging atmete ich tief durch. "JETZT BEGINNT DER ERNST DES LEBENS!", dachte ich und ging hinein.

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