• kostenlos mitmachen


Music

Kapitel 1 Part 1


Äh ja. Also... Ich habe schon wieder ein neues Tb angelegt. Im moment bin ich so im schreibrausch. Vermutlich weil ich einfach nichts zum lesen habe im moment. Alles aufgebraucht. Aber naja. Ich denke der Titel erklärt so einiges. Aber ich werde halt immer alles improivisieren. Also keine festen Vorgaben. Würde mich über Feedback freuen, villeicht gefällt es euch ja.

Grüße P.

________________________________________________________

 

Ich drehte mich. Drehte mich, immer weiter. Bis die Farben direkt vor meinen Augen standen, mit mir tanzten, mich immer weiter bewegten.

Ich lachte, lachte so laut wie noch nie die Woche über. Griff nach der Glasflasche und lies das durchsichtige Getränk meine Kehle hinunterfließen, leicht brennend. Löschend. "Das, das ist Waaahnsinn" ich streckte die Arme aus, drehte mich weiter und schmiss lachend den Kopf in den Nacken. "Dieses Gefühl, verdammt! Verdammt! Wie ich das vermisst habe." Meine Füße waren nass, es kümmerte mich nicht. Ich rutschte weg, landete auf dem feuchten Gras. Lachend lies ich mich auf den Rücken fallen. Dieser Sturtz, er tat nicht weh. Nichts tat mehr weh. Ab heute nicht mehr.

Verträumt hob ich den Kopf und schaute zu Lev. Der saß nur einige Meter von mir entfernt auf einer Bank und schaute mich lächelnd an. In der einen Hand immernoch das glimmende Gras. "Los, komm!" mit der rechten klopfte ich auf die Wiese zu meiner rechten, deutete ihm sich hinzusetzen. Lautlos lies er sich neben mich gleiten und verschränkte meine Hand mit seiner, wärend er mit der anderen den Joint zu meinen Lippen führte und mich inhalieren lies. Ich atmete ein, bis in die letzte ecke meiner Lungen und blies den Qualm in sein Gesicht. Er lachte auf, drehte sich auf den Rücken. Ich hob unsere Hände, deutete mit ihnen in den nachthimmel und lachte "los, ich will mit dir zum Mond reisen. So weit wie sonst noch niemand". Er lachte mit "zum Mond? Aber da sind wir sicher nicht die ersten". "Dann halt die Milchstraße, Planet Vulkan oder so. Sei nicht so ein Spielverderber Levi Boy!" neckend sties ich meinen Kopf an seinem und lachte noch lauter. Er schmunzelte "du bist ganz schön breit. Da haben es dir die Pillen ganz schön angetan Ebb's". Grunzend kniff ich ihm in die Wangen "Oh ja. Die Pillen, das Gras, der Voooodka" ich hob die Glasflasche neben mir und trank einen Schluck ehe ich weiter sprach "duu und einfach die Nacht. Ich bin im Rausch mein Freund". Sein Profil leuchtete im Schein des Mondes. Seine dunklen, weichen Haare standen in alle Richtungen ab. Und dann hoben sich seine Augenbrauen verwundert ehe ein spitzbübisches Grinsen auf seinen Lippen erschien und Lev sich auf die seite drehte, an dem Glimmstängel zog und sich auf seinen Ellenbogen stützte.

"Ich? Ich habe es dir ganz schön angetan?"

"Na hör mal." Ich wusste nicht was ich sagen sollte. Wollte nur lachen. Das tat ich dann auch und legte mir vor scham die Hände vor mein überhitztes Gesicht. Doch er zog sie direkt wieder von ihm fort und rutschte dichter an mich. Gespielt empört hob ich die Hände in die Luft "Hör mal. In dem Zustaaand kann ich nicht denken. Da sacht man mal sowas. Weisu? Im zweifel für den Angeklagten Herr Richter". Doch er lachte nicht, lies nur unsere ineinander verschränkten Hände über meinen Bauch fahren und umfasse meine Taillie. Sein Gesicht war meinem nur Zentimeter entfernt. Ich lachte, er grinste. "Deine Augen Ebb's, so solltest du nicht nach Hause gehen...". "Hömma! Du siehst auch nicht besser aus Mister Untertassen-Teller-Augen..." ist stockte, ehe ich bewundernd die Hände an sein Gesicht legte und die Vodkaflasche umkippte die direkt mein Shirt am Rand tränkte. Doch es war mir egal. "Du bist so bunt wie ein Regenbogen Levi Boy" mit den Fingerspitzen fuhr ich seine Wangen und den Nasenrücken nach die farbenfroh aufleuchteten. In meinen Erinnerungen waren diese Momente nicht annähernd so fantastisch zurück geblieben wie ich es grade erlebte. Wieder, aber viel zu spät. Lev nahm einen tiefen Zug am Joint nur um mir im nächsten Moment seinen Mund auf meinen zu drücken. Seine Zunge fand dabei meine. Er schmeckte nach Alkohol, nach Gras und einfach... nach Lev. Genau so wie er immer roch. Blumig. Ich kicherte. Der Qualm stöhmte über meine Wangen und in meine Nase. "Du vernebelst mit die Sinne mein Gänseblümchen. Im wahrsten Sinne des Wortes".

Kommentare

olast.time [Tb: Komm wir tanzen im regen.] - 29.09.2012 22:28
Haha, jau. Ist mir auch grade aufgefallen (:

ebba [Tb: partyhard.] - 29.09.2012 17:53
schön geschrieben.
Vor allem die Tatsache das sie den gleichen Namen wie ich trägt.

Ebba.


Kommentar schreiben

Du musst dich Einloggen oder kostenlos anmelden um Kommentare zu schreiben