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Im neuen Jahr angekommen


der jahreswechsel war unspektakulär.keine wilde party,kein unkontrolliertes besäufnis,keine überraschungen.mit anderen worten--ein relativ ruhiger,gemütlicher abend mit grillen,bier und quatschen.wir waren bei einem alten bekannten von mir eingeladen den ich noch aus meiner zeit beim bund kenne.eine kleine runde von 7 leuten.war genau richtig.um  mitternacht ein bischen geknallt--nichts grosses.ein paar böller und raketen.nach knapp 15 min war dann alles vorbei.als erster meinem sohn zum geburtstag gratuliert.die 20 hat er nun auch hinter sich gelassen.bis um 4 uhr morgens hat er tapfer durchgehalten.obwohl ich ihn zwischendurch mehrmals gefragt hatte ob er sich nicht hinlegen wolle.nun er wollte nicht.schliesslich ist er ja erwachsen.um halb 6 habe ich dann auch die segel gestrichen.kann mich garnicht mehr so recht erinnern wann ich das letzte mal so lange wach war bzw. so lange durchgehalten habe.ist schon eine ganze weile her.das hat sich dann am "nächsten" tag gerächt.nach knapp 4 stunden schlaf war ich dann doch alles andere als ausgeruht.gegen mittag sind wir dann los gen heimat.noch einen kurzen abstecher bei meinen gemacht und dann nur zurück und ab aufs sofa.mustte dann erstmal ein bischen die augen zumachen.bin dann auch den ganzen restlichen tag und auch den abend nicht mehr so wirklich in die gänge gekommen.tja man(n) ist halt keine 20 mehr.

heute morgen dann meinen sohn wieder zurückgebracht und von dort aus dann zur arbeit.zum glück war ja spätschicht heute.frühschicht wäre der horror gewesen.na wenigstens war es ein ruhiger tag heute auf der arbeit.nächste woche siht das dann schon wieder ganz anders aus wenn alle wieder da sind.das nachtschichtwochende jetzt wird auch noch ruhig werden.es liegen ja noch keine eiligen sachen vor.

ist schon seltsam welche gedanken einem so durch den kopf gehen wenn ein jahr zuende geht und ein neues beginnt.was ist denn wichtig im leben?arbeit,eine wohnung,gesundheit,eine glückliche liebe,familie,freunde,keine finanziellen probleme.wenn all das auf einer skala von 0 bis 5 stehen würde und ich müsste meinen jetzigen stand bewerten sage ich ohne zu zögern:0,5.in 10 jahren bin ich vielleicht bei 1.in 20 könnte es sein das ich knapp unter 2 liege.vielleicht schaffe ich ja noch die 2,5--aber mehr wird es auch nie werden.damit werde ich mich abfinden MÜSSEN.

die innerliche achterbahn fahrt wird immer rasanter.anfänglich kamen die "tiefs" und "hochs" langsam,beinah schleichend daher.ein oder zweimal am tag.jetzt geht es schon alle paar stunden hinauf und herab.innerhalb von minuten nach unten und genauso schnell wieder nach oben.mal für ein paar minuten oben/unten,mal für ein paar stunden.nicht nur am tage wenn ich wach bin.auch in der nacht.was wird geschehen wenn die fahrt immer schneller wird?werden irgendwann die grenzen verschwinden?ein höllenritt durch den schlund der hölle der in einer katastrophe endet?

 

WO EINST DER GLAUBE

DAS MENSCHENKIND TRIEB

IMMER WEITER ZU KÄMPFEN

HAT DER GLEICHMUT GESIEGT

( ewigheim )

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