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Wirwarr


Denken. Gedanken sind neblig, wie unerforschtes Land undendlich weit und niemals greifbar.
Ein Gedanke frisst denn Anderen, spuckt ihn wieder aus und dieses ausgeschiedene Häufchen richtet sich wieder auf zu einer Figur, einer klumpigen, klopigen Masse die sich langsam fortbewegt, versucht gestalt an zu nehmen und man versucht zu erkennen.
Was man erkennt ist Nebel, wir starren in ihn hinein und versuchen zu erkennen um endlich Erkenntnis zu erlangen. Aber nichts ist zu sehen nur grau, nur Wolken, nur.
Ein Paradoxon ersetzt das Andere, es ist konfus. Es ist wirr, verwirrt. Kopfschmerzen.
Überlegungen platzen und es ist unendlich.

 

Kommentare

behappy87 [Tb: 2014] - 16.11.2013 00:00
kenne ich nur zu gut...ich fühle mit dir.
LG


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