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Ich glaube nicht, dass ich über meinen Unfall geschrieben habe, in den ich verwickelt worden bin. 

Schreiben ist ein wunderschöner Anti-Stress-Faktor. Es macht mich ruhiger. Meine Gedanken lassen mich los. Ich kann mich damit befassen...

Die Wunden verheilen recht gut. Die Abschürfungen sehen fast so aus, als wäre nie etwas dort gewesen. Blassrote Spuren und Hautfetzelchen hängen weg. Beim nächsten Mal baden gehen die bestimmt ab.

Die große Wunde ist immer noch deutlich, aber nicht mehr so tief. Ich habe noch Schmerzen beim Bewegen der Hand, aber es wird. Zu Anfang dachte ich, ich verliere meinen Arm. Ich war nur geschockt. Ich kann sicher sein, dass ich eine größere Narbe davontragen werden.
Am rechten unteren Rand beginnt die Haut endlich drüberzuwachsen. Links unten weniger schnell.
Am oberen Rand tut sich noch gar nichts.

Kaum mehr Überreste der anderen Spuren. Mein gequetschter Finger verheilt nicht gut. Ich kann ihn nicht abbiegen. Ich muss ihn ansehen lassen, wenn das nicht bald besser wird.

Ich bin heute nicht in Stimmung, hinauszugehen... Leider bin ich für Anwesenheit im Sport, BWL als auch Mathe kann ich nicht einfach nicht besuchen.

Ich gehe vielleicht vor Weben und raste mich aus, lerne dann noch ein wenig Kunstgeschichte und dann machen wir das beste daraus.

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