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Episode 3: Sein Butler, ständig unterwegs


Episode Drei : Sein Butler, ständig unterwegs

 

Arekara ikuraka yoru

suki ni mo narisahita

izon no umi

iki mo wasurete

muchu no soo temae de

namanurusa dake nokoshite

hikikiwa no bigaku

tokuige na kisu kirau

hitori ni shinaide

mou sasshite ayamete

dono kotoba mo kimi no heya de wa

surinukete iku no

 

dekireba kono mama

tsutsumarete owaritai

sono negai wa yoru wa munashiku

asa o tsuretekuru

yasashikute atsukute

hikyo na kisu de

irodotte yo saigo no yoru

tsuki ga terashiteru

 

Sebastian: „Ich hoffe ihr seit mir nicht böse, aber ab morgen werde ich euch von der Schule abholen.“

Chester: „Schule? Ich dachte ich werde hier Zuhause unterrichtet?“

Sebastian: „Nun ihr werdet ab morgen in eine allgemeine Schule gehen.“

Chester: „Das ist unerhört! Ich bin ein Comte!“

Prinz Twilight: „Chester!“

Chester: „Aber großer Bruder....“

Prinz Twilight: „Vater, hat sicher seine Gründe.“

Sebastian: „Diese Schule werden nicht nur von einfachen Bürgerlichen besucht, sondern auch von Adligen.“

Chester: „Eine Volksschule, also.“

Sebastian: „Mögen die jungen Herren noch einen Tee?“

 

Sebastian stellte den beiden Brüdern jeweils eine Tasse mit Earl Grey hin.

 

Chester: „Sebastian, Lloyd erzählte heute Mittag etwas über einen Assassinen namens Altair.“

Sebastian: „Ihr habt mal zugehört. Nun der Sage nach ist Altair ein Legendärer Assassine, der zu der besagten Zeit im Dritten Kreuzzug gelebt hat.“

Chester: „Das erinnert mich an den Spanischen Graf Mountegour. Dieser interessiert sich für sp was.“

Sebastian: „In der Tat, Comte Mountegour soll wie es sich herum spricht, seinen Sohn auch so ausbilden.“

 

Chester trank aus seiner Tasse.

 

Sebastian: „Womöglich nur Gerüchte von la volpe.“

Prinz Twilight: „La Volpe?“

Sebastian: „La Volpe, der Fuchs. Offenbar mangelt es euch an italienischer Sprache, Mein Herr.“

Prinz Twilight: „Hmpf.“

 

Klopf Klopf

 

Sebastian: „Herein.“

Angela: „Tut mir Leid, das ich eure Unterhaltung störe.“

Sebastian: „Miss Angela, sie wissen doch, sie stören nie.“

Angela: „Ich möchte nur schauen, ob alles in Ordnung ist bei euch.“

Sebastian: Alles bestens. Der junge Herr und sein Bruder verstehen sich wie immer fabelhaft.“

Angela: „Das freut mich zu hören, ich werde mich dann zu mein Mann begeben, machen auch sie bald Feierabend, Sebastian.“

Sebastian: „Das werde ich.“

 

Angela verlässt das Zimmer von Chester. Sebastian wendet sich Chester und deren Bruder zu.

 

Sebastian: „Mit euer Erlaubnis würde ich mich für heute zur Ruhe begeben. Morgen werde ich euch denn zur Schule bringen.“

Chester: „Geh Ruhig.“

 

Sebastian verlässt das Zimmer.

 

Es war der Dreißigste Januar Neunzehnhundert-siebenundsiebzig,

am diesen Tag war es das letzte mal, das man in der Familie von des Grafen Ash Landers so fröhlich zu geht.

 

In Russland entdeckte man ein seit zirka 40.000 Jahren eingefrorenes Mammutbaby in einem gut erhaltenem Zustand.

 

Die US – Raumsonden VOYAGER 1 und 2 wurden zur Reise des äußeren Planeten des Sonnensystem geschickt. Der Neptun wird 1989 erreicht werden.

Aber davon bekam die Familie Landers / Stoddart nicht all zu sehr mit.

 

Am nächsten Morgen sammelten sich alle Schüler der ersten Klasse vor dem Toren der Schule.

Bevor der richtiger Unterricht für die Kinder beginnt gab es vorher eine Treffen von Schülern und Klassenlehrer.

 

Die Rosenstolz Schule, die auf einer Seite Kinder die von Adliger Herkunft unterrichten, aber auch die Kinder von Bürgertum unterrichten und beide Seiten auf gleiche Ebene stellt.

 

Natürlich gab es einige Adlige Kinder, die damit Angaben, das die von hohem Rang sind, aber es gab auch Adelskinder die nicht mit ihren Status angaben.

 

Am Ende der Unterhaltung holte Sebastian Chester ab.

Beide unternahmen eine kleine Reise......

 

Sebastian:„Die Gemeinde Conques, welches an der französischen Region Midi- Pyrenees im Department Aveyron und im den gleichnamigen Kanton liegt ist einer der schönsten Gegenden überhaupt.“

Chester: „Man merkt das es hier anders zugeht, als zuhause.“

Sebastian: „Ist ja, auch kein Wunder Conques liegt im südwestlichen Bereich des Zentralmassivs, am Ufer des Flusses Dourdou.“

Chester: „Wo ist den Geis mit seinen Vater?“

 

Chester und Sebastian gehen gehen durch die Straßen des Dorfes Conques.

 

Sebastian: „Nun euer Cousin ist in Eguisheim.“

Chester: „Wo liegt das denn?“

Sebastian: „Ihr seit der zweite Sohn vor Sir Ash und wisst nicht über eigenes Land Bescheid?!“

Chester: „Ich bin doch noch viel zu klein um all die Dinge zu wissen die mein Vater weiß.“

 

Sebastian lächelt.

 

Sebastian: „Das ist allerdings, wahr. Nun Eguisheim liegt unterhalb eines von einer auffälligen, dreitürmigen Burgruine. Ungefähr südwestlich von Colmar.“

Chester: „Was treibt einen Mann wie ihn dorthin?“

Sebastian: „Die meisten Dörfer sind sehr schön. Ich denke mal die Atmosphäre wird Sir Phantomhive dort hingezogen haben. Ich persönlich habe vorher in Yvoire, das am Südufer des Genfersees liegt gewohnt, als ich in den Diensten euer Familie eintrat.“

Chester: „Als ich das je wissen wollte.“

Sebastian: „Ich weiß, euch nervt so was, aber wusstest ihr, das die Familie Christin's ihren Wurzel in der Gemeinde Baume – les – Messieurs hatte?“

Chester: „Du meinst die Christin's?!“

Sebastian: „Ja. Vielleicht sollten wir zusammen mit ihren Herr Vater und Frau Mutter mal dort hin reisen.“

 

Kurayami no naka de mutsumi au
zetsubou to mirai wo
kanashimiwo abaku tsuki akari
tsumetaku terashiteta


kimi no kureta

himitsu wo shirube ni
aoi yoru no

shizukesa wo yuku

 

Lacrimosa
tooku

kudakete kieta
mabushii sekai

o mou ichido aishitai
hitomi no naka ni yume wo kakushite
yogoreta kokoro ni
namida ga ochite kuru made

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