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in mondlichten Nachtschatten, reich' mir einmal mehr deine gift'gen Lippen.. Einträge2009Dezember November Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar 29.01.2009 Merci, blanche diable.. 29.01.2009 Falot 29.01.2009 Speechless. 29.01.2009 Dear nothingness. 27.01.2009 Ardeut 27.01.2009 Take a look into the sky 26.01.2009 Deep and Dark 25.01.2009 Bohéme 25.01.2009 Popping heart syndrome 22.01.2009 Disease 22.01.2009 Liebe ist... 22.01.2009 Dansantlune 22.01.2009 Granatäpfel.. Kore, Kore? 21.01.2009 Gedanken über Kühlung 21.01.2009 The voice inside me 21.01.2009 Lady Crow 21.01.2009 Raus aus dem Licht? 20.01.2009 Nächt`ge Schatten 19.01.2009 .... 18.01.2009 Baiser d`oiseau 18.01.2009 Sway 18.01.2009 Again, my beloved 17.01.2009 To fall for Lust 17.01.2009 Erinnerungen 16.01.2009 Let`s play truth or dare.. 16.01.2009 Encrecœur 16.01.2009 Porträt 16.01.2009 Illusion de papillon 14.01.2009 No words needed 13.01.2009 Spilled wine 12.01.2009 Mindflip 12.01.2009 Pinky Promise 12.01.2009 Für unsere Schlüsselmacher 12.01.2009 Calme imperturbable 09.01.2009 Little death 08.01.2009 Fallen 05.01.2009 Late November Dreams 05.01.2009 Jenseits der Bikinilinie 2008 2007 Suchenschwarzen Rosen rot färben..? |
Merci, blanche diable..![]() Der Wahnsinn ist ein Privileg, wurde mir gesagt. Etwas wonach die Verrückten gieren und die Plagiate damit protzen. Etwas das niemand von ihnen je erfahren wird, weil der Wahn einen der Werte hat die nur manche erfahren sollten oder dürften. Eine der Kostbarkeiten im Leben. Nektar und Ambrosia? Vielleicht ist der Wahnsinn, wenn man sich völlig auf ihn einlässt so köstlich, so wunderbar dass man sich nicht mehr trennen kann und in seiner Herrlichkeit verliert. Vielleicht ist die Dunkelheit aber auch so tief, dass du den Weg nie wieder herausfindest. Schweigen, wie Finsternis und Nacht. Gleich einem Grabgewölbe, zu dem man den Schlüssel verlor`. Die Lippen, wollen zum Lächeln nicht mehr taugen und Schreie, Schrecken, Fratzen zeichnen tolle Bilder. Ich verliere mich ja schon in dem Moment in dem die Tinte durch meine Fingerspitzen spielt. Ich werde den Geschmack nicht inhalieren, werde dieses Gift nicht meinen Gaumen spüren lassen, nicht mehr als ich vertrage und nicht weniger als ich es brauche. Wie könnt` ich mich denn noch etwas erwehren, wenn schon die Ewigkeit starr durch alle Scheiben blickt..?
Rebell - am 29.01.2009 15:18 KommentareXankai [Tb: it was nothing] - 06.02.2009 13:28*stilel Faszination auslebt* Kommentar schreibenDu musst dich Einloggen oder kostenlos anmelden um Kommentare zu schreiben |
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