Mein silb'ner Flügelschlag
in mondlichten Nachtschatten,
reich' mir einmal mehr
deine gift'gen Lippen..


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Kannst du meine
schwarzen Rosen rot färben..?


Closer


Immer wieder streifen Hände Alabaster. Ich spür` die Wärme und das Zittern, versuche dagegen anzugehen und den schnellen Atem denn ich sonst vergöttern kann, in Banden zu halten die doch nicht die Meinigen sind. In den Augen lodert ein kaltes Feuer, prasselt eine Glut die immer wieder verglimmt und einer Leere Platz macht die mich niederbrechen lässt. Soviel Schmerz, soviel Leid, dass nichts mehr hinter den Himmeln zu liegen droht. Ich berühr` den Nacken immer wieder mit meinen Lippen und höre das Ticken der Uhr als Herzschlag der Nacht. Die schwarzen Schattenflügel erscheinen mir so leicht zu zerstören wie Papier und wenn nur der Regen etwas kräftiger wird, rostet selbst der letzte Heiligenschein der sich durch das Blut gerettet hat. Siehst du nicht den Schatten der Bilder auf deine Haut zeichnet? Der mit Dämonen an der Wand Feste feiert und von den Engeln erschlagen zu Boden fällt? Siehst du nicht, die Federn die um meine Flügeln sind und der grüne Schein der auf deine Haut fällt? Ob meine Flügel vermögen den Regen abzuhalten? Ob meine Schwingen vermögen dich zu wärmen? Ich werde es wohl nie erfahren, wenn ich es nicht Nacht für Nacht, Tag für Tag versuchen werde. Es heißt doch, Wahnsinn ist genau zu wissen dass das was man tut restlos bescheuert ist, aber nicht damit aufhören zu können. Das ist doch schon etwas, ma princesse, außer Wahnsinn verbleibt nur die unendliche Liebe zu dir die mich immer weiter machen lässt und mir immer wieder genug Kraft gibt, für uns Beide, wenn du willst. Gut, auch wenn ich dich sogar mit tragen würde, wenn du dich dagegen aussprechen würdest, aber dazu ein ander Mal mehr, zuerst will ich den Regen auf meinem Körper spüren..

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