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Sonntag, 09.02.2014


10 Uhr: 1 Scheibe Brot mit Wurst

16 Uhr: McDonalds: 2 McChicken und eine Pommes

19 Uhr: 1 Quark Erdbeere

 

Bewegung: Eine Stunde intensives Training

Das Training war wieder super gut, einschließlich eines sehr interessanten Gespräches (dass wir beide das Training auf Dauer einplanen). Schöner hätte das heutige Training gar nicht enden können.

Danach waren wir bei meiner Mutter (zum Geburtstag). Etwas über 3 Stunden, die Zeit verging sehr schnell. Der Griff an einem Schrank war kaputt, mein Freund fuhr zwischendurch nach Hause, holte Werkzeug und hat es so gut es ging repariert. Dadurch war er gut beschäftigt und saß nicht die ganze Zeit im Wohnzimmer rum.

Das schlimmste, was mich total aufgewühlt hat, war ein Gespräch mit dem Freund meiner Mutter. Er stellt mich als totale "Simulantin" dar. Depressionen gibt es nicht, ich solle mich mal mehr zusammen reißen. Jeder ist für sich selbst verantwortlich. Es wäre von mir alles nur "Show". Wer nicht weinen will, der weint auch nicht. Und wenn man alles können will, dann kann man auch alles lernen. Das war für mich sehr hart und ich musste dabei die Tränen unterdrücken...... Danach war ich seelisch total aufgewühlt.

Auf dem Rückweg waren wir dann bei McDonalds. Zu Hause hat sich dann eine gute Gelegenheit für mich ergeben, mich vor den Computer zu setzen und mich "abzureagieren", meiner Lieblingsbeschäftigung nachzugehen, also dem Schreiben (in diesem Fall eine Mail zu schreiben). Dabei kam ich dann wieder auf andere Gedanken und wurde seelisch wieder ruhiger. 

Nein, es ist keine "Show", wenn es mir seelisch nicht so gut geht und je nach Situation schaffe ich es wirklich nicht, meine Tränen zu unterdrücken. Wenn es passiert, dann passiert es halt, dann laufen sie einfach, ob ich will, oder nicht. 

 

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