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Dienstag, 25.03.2014


Heute war ich gluecklich bzw. habe ich mich darueber gefreut,

- dass ich von der Stadt aus mit der Bahn (Strassenbahn) nach Hause fahren konnte (und diese sogar puenktlich kam), da ich die naechsten beiden Tage wegen dem Streik ja laufen muss (oder je nach Wetter eventuell mit dem Taxi fahren werde, mal sehen).

- dass mein Freund die Sohle meines Schuhes (mit Pattex) kleben konnte. Die Sohle loest sich etwas vom Schuh. Mir ist schon klar, dass ich die Schuhe frueher oder spaeter beim Schuster abgeben muss, zumal man an der Ferse auch sehen kann, dass die Erde rund ist (Grins....). So nennt meine Mutter es zumindest immer, wenn die Ferse rundgelaufen ist. Aber sie sind derzeit meine Lieblingsschuhe, auf die ich aktuell nicht verzichten moechte. Deswegen habe ich mich vorhin darueber gefreut, dass mein Freund sie so gut es geht kleben konnte.

- dass ich heute Abend noch so viel im Haushalt geschafft habe (Waesche sortiert und die Kueche). Zu Sport konnte ich mich heute gar nicht aufraffen, ich war im ganzen nicht so gut drauf, aber man kann ja schliesslich nicht jeden Tag gleich gut drauf sein. Stattdessen habe ich mich dann auf den Haushalt gestuerzt, habe bei dieser "Beschaeftigungstherapie" sehr viel geschafft.

- dass mein Freund sich fuer morgen frueh den Wecker gestellt hat, mich zum Bahnhof fahren wird, obwohl er Spaetschicht hat (und normalerweise relativ ausschlafen wuerde, weil er dann ja abends erst gegen 22.30 Uhr nach Hause kommt).

- dass ich auf der Arbeit heute relativ viel geschafft habe und dass obwohl ich, wie schon erwaehnt, nicht so gut drauf gewesen bin. Aber Arbeit, also so eine Art "Beschaeftigungstherapie" ist bei Problemen halt immer die beste Ablenkungsmethode, um auf andere Gedanken zu kommen. Und im Moment laeuft es auf der Arbeit halt wirklich sehr gut.

- dass mir meine Kollegen geholfen haben, als ich im Word-Programm mit einer Tabelle nicht weiter kam. Ein falscher "Klick" und das, was ich eigentlich machen wollte, klappte nicht. Aber dabei haben mir meine Kollegen dann geholfen.

- dass ich mit unserem neuen Kollegen ganz gut reden kann, dass man mit ihm gut zusammen arbeiten kann. Zunaechst war ich bei ihm sehr skeptisch, konnte seine Art nicht "einschaetzen" und ging total auf Distanz. Aber inzwischen hatte ich mehrmals Kontakt zu ihm. Er scheint ganz nett zu sein und hilft einem auch, indem er einem "schwierige Telefonate" abnimmt, sich darum kuemmert, mit denen ich nicht weitergekommen bin.

- dass ich so viele positive Punkte zusammen bekomme, obwohl ich heute den ganzen Tag nicht so gut drauf gewesen bin (Grins). Ich dachte vorhin selber schon, dass das heute im ganzen ein sehr negativer Eintrag werden wuerde, aber ein paar schoene Sachen hat es heute halt doch gegeben.

Ich bin allerdings auch "etwas" nervoes, wenn ich an naechste Woche denke. Dann findet die verschobene Sitzung bezueglich der Aenderungen bei der Buchhaltung statt. So Sitzungen bzw. Besprechungen sind ja gar nichts fuer mich, am liebsten wuerde ich mich davor druecken, aber das saehe dann wirklich total bloed aus, weil diese Sitzung zwei Bereiche betrifft, fuer die ich halt zustaendig bin. Im Grunde genommen zwei Hauptbereiche von mir. Deswegen sollte ich schon dabei sein. Aber gut, dass mein Chef dabei ist (wir hatten letzte Woche, als er krank gewesen ist, schon ueberlegt, ob wir diese Besprechung ohne ihn durchziehen sollen, was wir dann aber lieber nicht gemacht haben). Er kann halt gut reden. Das meine ich jetzt positiv, er kann solche Sitzungen echt gut leiten. Aber ich bin trotzdem froh, wenn ich diese Sitzung dann erstmal hinter mir habe.

 

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