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Montag, 30.12.2013


Heute war ein sehr ruhiger Tag. In der Mittagszeit waren wir Einkaufen. Wir waren in zwei Geschäften. Ich habe insgesamt 5 "Knaller" geholt, diese Batterien halt. Einmal anzünden und dann so einige Schuss (je Batterie zwischen 30 und 200 Schuss). Die teuerste Batterie hat 10 Euro gekostet (mehr wollte ich dafür keinesfalls ausgeben) und die billigste 2,99 Euro (die mit den 30 Schuss). Am Schluss, an der Kasse, fiel uns dann noch "siedend heiß" ein, dass wir dafür ja auch ein Feuerzeug brauchen. Als Nichtraucher hätten wir das dann fast noch vergessen. In der Nähe von hier ist eine sehr große Wiese, von dort aus (am Rand) hat man einen sehr schönen Überblick über den benachbarten Stadtteil bis hin zu unserer Nachbarstadt (in dem Bereich gehen wir ja auch sehr oft spazieren). Dort haben wir bereits in den letzten beiden Jahren gestanden. Erst selber alles anzünden und dann bleiben wir dort noch etwas stehen und gucken uns das Feuerwerk der Anderen an. Ich finde das immer total schön. Im Fernsehen finde ich es nicht ganz so toll, aber wenn mal live dabei ist, dann ist das ein ganz anderes Gefühl. 

Das schönste Feuerwerk, das ich bisher gesehen habe, das war von ein paar Jahren im Urlaub, in Rhodt unter Rietburg (in den Weinbergen). In dem Jahr waren die Sommerferien sehr früh, so dass wir im August in Urlaub fahren konnten (das hat seitdem nicht mehr geklappt). Am letzten Wochenende im August ist dort immer ein großes Fest. Freitags Abends ist das Feuerwerk und Sonntags der "autofreie Sonntag", an dem auf der südlichen Weinstraße nur Fahrräder fahren dürfen. Da es bei mir mit dem Fahrradfahren ja leider nicht mehr klappt (vielleicht ja irgendwann mal wieder), sind wir an diesem Tag so einige Kilometer gelaufen, von Dorf zu Dorf. Das war einfach nur super schön. Super schönes Wetter, Sonne pur und an jeder Straßenecke war was los. Das hat so richtig Spaß gemacht. Das werde ich nie vergessen. 

Zwischen dem Dorf (Rhodt) und der Burg (der Rietburg), etwa auf halber Höhe, befindet sich die Villa Ludwigshöhe. Von dort aus wird das Feuerwerk gestartet. Es dauerte mindestens 30 Minuten, unwahrscheinlich lange. In der Villa ist an dem Abend immer eine Gala-Veranstaltung, natürlich nur für geladene Gäste. Gegen 23 Uhr, wenn das Feuerwerk startet, werden dort die Türen geöffnet. Dann kommt das Orchester auf den Balkon. Sie spielen dann klassische Lieder, immer alles passend zu diesem Feuerwerk. Mittels Lautsprecher kann man das im ganzen Dorf dann sehr gut hören. Begleitet von diesem Orchester war dieses Feuerwerk dann eine total atemberaubende Sache. Das werde ich nie mehr vergessen. 

Silvester gehört für mich ein bisschen Feuerwerk einfach dazu, sonst fehlt mir irgendwas. Sonst komme ich irgendwie nicht so richtig ins neue Jahr.

Als ich noch ein Kind war, da hatten wir damit, noch vor Mitternacht, mal einen Unfall. Wir haben mit unseren Nachbarn zusammen gefeiert, mit der besten Freundin meiner Mutter (von der ich letztens schon mal geschrieben habe) und ihrer Familie, also auch meiner Freundin (ihrer Tochter). Sie hatten damals eine kleine Trinkhalle, wo sie auch Feuerwerk verkauft haben. Alles, was an Silvester über war, brachten sie in der Silversternacht dann mit (das ging über mehrere Jahre so, das war immer einiges). Immer in einer großen Sporttasche. Wir Kinder durften nie an die großen "Knaller", Raketen usw., das haben immer unsere Väter gemacht. Aber wir durften an die Wunderkerzen. 

Als es dunkel war, da war es uns (meiner Freundin und mir) im Wohnzimmer zu langweilig. Wir gingen dann zusammen auf den Balkon und haben uns die ganzen Knaller angeguckt. Dann nahmen wir uns die Wunderkerzen, was wir ja auch durften. Außerdem hatten wir damals auch "Goldregen". So ein längliches Teil, ebenfalls anzünden, in der Hand halten, vom Körper weg dann "fließt", ähnlich wie bei den Wunderkerzen, der Goldregen da raus. Ich weiß nicht mehr, wem von uns beiden der Fehler passiert ist. Wir zündeten beide etwas an (Wunderkerze und Goldregen) und stellten uns damit seitlich an den Rand des Balkons, hielten unsere Hände damit über den Balkon. In der anderen Hand (Innenseite des Balkons) hielten wir auf jeden Fall noch das brennende Streichholz (wir hatten damals noch von Weihnachten diese super langen Streichhölzer, damit hat mein Vater damals immer die echten Kerzen im Baum angezündet). Es war etwas windig. Der Wind kam dann auf uns zu und die Funken sowie der Goldregen kamen ebenfalls in unsere Richtung, Richtung Arme und Gesicht. Damit hatten wir beide nicht gerechnet. Wir haben uns total erschrocken (als wir die Wärme davon merkten) und ließen die Streichhölzer fallen. Wie es der Zufall wollte, fiel eines der Streichhölzer dann direkt in die Sporttasche. Wir hörten sofort das Zischen und kurz danach ging in der Sporttasche dann schon die erste Rakete los.....

Meine Freundin bekam Panik und rannte zur Tür, warf sich davor, nur leider in die falsche Richtung (die Türe ging Richtung Balkon auf). Ich rannte direkt zur ihr (in solchen Momenten denke ich nicht mehr, funktioniere nur noch), packte sie an den Schultern (sie war zum Glück immer sehr klein und zierlich) und schubste sie von der Türe weg. Türe auf, ich bin rein, packte sie am Arm und zog sie ruckartig rein. In dem Moment, als wir drinnen waren und die Türe zu war, da ging es draußen so richtig los. Alle Knaller zündeten sich gegenseitig an und schossen auf dem Balkon kreuz und quer, von einer Wand zur anderen. Meine Mutter rannte direkt ins Schlafzimmer und zog dort zu (damit die Scheibe nicht noch zu Bruch geht, das Schlafzimmerfenster ist direkt am Balkon). Es dauerte so einige Minuten, bis der ganze Spuk dann wieder vorbei war. Das war so ein Lärm, dass mehrere Nachbarn besorgt bei uns anriefen und auch an der Türe schellten, was bei uns denn los wäre. 

Meine Freundin und ich, wir standen die ganze Zeit an der Balkontüre, waren am Zittern und konnten uns eine ganze Weile nicht mehr rühren. Der Schock saß bei uns beiden sehr tief. In der Nacht war dann nichts mehr mit Knallen. Selbst wenn es die eine oder andere Rakete überlebt hat, wir beide standen die restliche Nacht dann total neben uns. Anschließend konnte mein Vater den Balkon dann erstmal renovieren. Es sind ein paar Sachen zu Bruch gegangen (von den Blumentöpfen, wenn die Raketen davor geknallt sind) und er musste den Balkon auch neu streichen (in weiß, man sah davon so einige Spuren). 

Ärger habe ich deswegen nie bekommen. Solche Schäden haben meine Eltern immer als "Lehrgeld" verbucht, Sachen, die man als Kind halt lernen muss. Aus Schaden wird man klug. Ärger bekam ich als Kind immer nur dann, wenn ich zu "frech" gewesen bin. Auch wenn ich immer sehr still gewesen bin und die meiste Zeit am liebsten in meinem Zimmer war, ich wollte halt immer meinen "Dickkopf" durchsetzen und wenn ich dann zu stur geblieben bin, dann gab es halt mal Ärger (auch Schläge von meinem Vater, bei frechen Antworten rutschte ihm die Hand immer sehr schnell aus). Insbesondere wenn es um die Schule ging. Wenn ich keine Hausaufgaben machen wollte und dann trotzig meinte, dass ich im Unterricht doch eh so gut wie nie drankommen würde, notfalls könne ich es ja auch noch morgen früh in der Pause vorher machen. Das war ein typischer Satz von mir, für den ich meistens Schläge bekam (dann konnte ich nur noch in Deckung gehen). Aber nie, wenn Unfälle passiert sind. Dann waren sie immer sehr besorgt und haben überlegt, wie sie mir die Sachen beibringen können, damit es nicht wieder passiert. 

Aber auch, wenn Wunderkerzen eigentlich was völlig harmloses sind, seit diesem Zeitpunkt habe ich Angst davor. Seit damals hatte ich keine mehr in der Hand. Vielleicht kam die Wärme, die wir damals an den Armen und im Gesicht gemerkt haben, ja auch vom Goldregen. Wir haben in dem Moment auf jeden Fall beide Panik bekommen und die Erinnerungen an damals kommen bei mir immer wieder hoch, sobald ich Wunderkerzen sehe. Die Knaller, die Batterien zündet eh immer mein Freund an, ich bleibe immer in sicherer Entfernung stehen. 

Ich weiß noch nicht, wie der morgige Nachmittag bzw. Abend genau verläuft. Wir gehen Nachmittags erst zusammen Essen, haben einen Tisch reserviert (in unserem Lieblingsrestaurant). Es ist etwa 2 Kilometer von hier entfernt. Also mit dem Auto rund 5 Minuten, zu Fuß etwa eine halbe Stunde. Mein Freund möchte gerne was trinken, dabei ein Bier und als "Nachtisch" einen kleinen Schnaps. Gerade an Silvester möchte er wegen der Kontrollen dann aber kein Auto mehr fahren. Ich bin ja seit über einem Jahr nicht mehr gefahren (zuletzt September 2012). Also entweder "reiße" ich mich zusammen und fahre diese 5 Minuten nach Hause (mein Freund sitzt ja neben mir), ich kann ja ruhig langsam fahren, abends ist es hier eh immer sehr ruhig. Oder aber wir laufen hin und zurück, was sich natürlich ganz schön ziehen wird. Es ist meine Entscheidung, mein Freund setzt mich nicht unter Druck. Ich weiß noch nicht, wie ich mich entscheiden werde.

Ja, morgen (oder eigentlich schon heute....) ist Silvester. Wieder ist ein Jahr rum..... Dass ich "inzwischen" so regelmäßig Tagebuch schreibe, damit hätte ich vor ein paar Jahren noch nicht gerechnet. Obwohl es eigentlich zu mir "passt". Bereits als Kind habe ich Tagebuch geschrieben, damals noch schriftlich in einem kleinen Tagebuch, das ich abschließen konnte (2 Bücher, die ich heute noch habe). Das erste Tagebuch war von der 4. und 5. Klasse. Meine Gedanken und Erlebnisse (auch schulische Leistungen, Klassenarbeiten usw.) in der 4. Klasse, der Abschied von der Grundschule, als die Schwimmgruppe aufgelöst worden ist, als ich in der 5. Klasse das Gipskorsett bekommen habe, wie ich mich mit meinen Klassenkameraden verstanden habe, was wir nachmittags zusammen unternommen haben und was ich in den Ferien gemacht habe. Also fast schon das Gleiche wie jetzt, nur dass ich jetzt ein anderes Leben habe und mehr über den Sport (meine Therapie), die Arbeit, die Kollegen, die Wassergymnastik und was es sonst noch in meinem Leben gibt schreibe. 

Das zweite Tagebuch hat meine Mutter mir geschenkt, als ich 16 geworden ist. Der "Übergang" zum Erwachsenwerden (das habe ich etwa 1,5 Jahre geschrieben). Ebenfalls meine Erlebnisse in der Schule, alles über die Klassenarbeiten und über meine Mitschüler, meine Freizeit (wie ich damals die "Clique" kennengelernt habe, meine damaligen Freunde, mit denen ich ja rund 2 Jahre sehr viel Zeit verbracht habe), das Training beim Jazz-Tanz und die Aufregung vor den Auftritten. 

In den nächsten Jahren habe ich nur noch im Urlaub Tagebuch geführt, habe in jedem Jahr, in jedem Urlaub abends immer aufgeschrieben, wo wir gewesen sind, was wir erlebt haben, wie das Wetter war, wen wir dort (auch im Hotel) kennengelernt haben usw. Von diesen Tagebüchern habe ich auch noch mehrere.

Ja, und dann kam das Jahr, in dem ich die Depressionen bekam (schon wegen meinem Rücken in Behandlung war) und ein halbes Jahr bei der Psychologin (Tiefen-Psychologin) in Behandlung war. Jede Woche eine Stunde Gespräch. Ich sollte jeden Tag aufschreiben (zunächst noch handschriftlich), was mich im Laufe der Woche beschäftigt hat (Therapie, Arbeit, Verabredungen usw.), damit wir in Ruhe über diese Punkte reden konnten. Sie stellte dann immer mehr Fragen und bat mich, alles zu Hause in Ruhe und ausführlich zu beantworten, meine Gedanken und Gefühle in bestimmten Situationen aufzuschreiben (auch darüber haben wir später dann gesprochen). Ja, so fing es dann langsam aber sicher wieder an (mit dem regelmäßigen Tagebuchschreiben). Da ich auf der Tastatur viel schneller und besser (leserlicher) schreiben kann, als handschriftlich, fing ich dann an, es zunächst alles im Word-Programm zu schreiben. 

Dann bekam ich von einem Arzt (Orthopäde) ein Stützkorsett verschrieben, das ich für die gerade Haltung, um Schmerzen zu vermeiden, möglichst oft tragen sollte. Mein damaliger Masseur, mit dem ich mich gut verstanden habe und mit dem ich auch offen über viele Sachen reden konnte, hielt gar nichts davon (bei ihm fing ich ja auch mit der Wassergymnastik an, habe es lange Zeit bei ihm (medizinischer Bademeister) gehabt). Ich wusste dann nie, wann und wie lange ich so ein Stützkorsett tragen sollte. Deswegen wandte ich mich dann ans Internet, habe diese Frage, nach Erfahrung mit so einem Teil dort gestellt. Ich bekam dort dann mit mehreren Kontakt (Physiotherapeuten), die sich für meine Krankheitsgeschichte interessiert haben, die wissen wollten, wie es weiter geht, wie meine Therapie läuft und welche Fortschritte ich so mache. Ja, und so entstand dann dieses jetzige Schreiben. Ich habe rund 2 Jahre auf dieser Seite geschrieben. In der Reha, wo ich ja keinen Anschluss fand (viel zu still war, meistens nur alleine auf meinem Zimmer saß und geweint habe ohne Ende), da tat mir dieses Schreiben so richtig gut. Alle meine Erlebnisse (mit der dortigen Therapie, KG, Aqua-Jogging usw.), Gedanken und Gefühle habe ich dort jeden Abend aufgeschrieben.

Ich sollte dort eigentlich Hälfte/Hälfte machen, zur Hälfte Sport (KG) und zur Hälfte (wegen der Depressionen) seelisch aufgebaut werden. Stattdessen wurde ich dort dann ja falsch eingruppiert, was mir dort zuletzt von den Ärzten auch bestätigt worden ist. Ich bekam nur Sport ohne Ende, täglich mindestens 6 Stunden, was für mich damals viel zu viel gewesen ist. Ich konnte mich schließlich vor Schmerzen nicht mehr bewegen, lag ein paar Tage nur noch auf meinem Zimmer und habe geweint ohne Ende. Habe mich tagelang nur von Schokolade und Plätzchen ernährt (in einem Jahr habe ich 20 Kilo zugenommen, von 60 auf 80 Kilo). Nach ein paar Tagen haben meine Tischnachbarn mich dann "schon" vermisst und sagten der Stationsschwester Bescheid, dass mit mir was nicht stimmen würde. Danach war ich dann unter ständiger Beobachtung (die Stationsschwester hatte Angst, dass ich mir was antun würde....). Im Stundentakt kam sie zu mir, auch nachts, um nach mir zu sehen. Wenn was wäre, ich könnte auch jederzeit zu ihr ins Zimmer kommen. 

In der dritten Woche war bei mir der Sport dann nur noch auf freiwilliger Basis (normal (bei mir in den ersten beiden Wochen) wurden wir ständig kontrolliert, bekamen für jede Teilnahme eine Unterschrift und mussten uns beim Stationsarzt, dem Orthopäden, dafür rechtfertigen, wenn wir nicht am Plan, am Sport teilgenommen haben). Dafür wurden bei mir dann die Besuche bei der Psychologin Pflicht. Dort saß ich stundenlang. Das war zum Teil super hart für mich (die Gespräche) und ich habe geweint ohne Ende. Sie nahm mich dann in ihre Gruppe mit den Patienten mit Dauerschmerzen (sie sagte auch, ich hätte vom ersten Tag an zu ihr und in diese Gruppe kommen müssen!!). Dort haben wir in vielen Gesprächen und auch kleinen Rollenspielen gelernt, wie man mit Schmerz im Alltag am besten klarkommt. Sich nicht zu sehr auf den Schmerz fokussieren, sich immer wieder mit schönen und positiven Erlebnissen von den Schmerzen ablenken. Auch sie fand die Idee mit dem Schreiben, mit dem Tagebuch gut. Die Alltagserlebnisse (egal ob positiv oder negativ) auf diese Weise loszuwerden und den Kopf wieder für andere Sachen frei zu haben. Ja, also was mich persönlich betrifft bin ich wirklich froh, dass ich diese Möglichkeit für mich gefunden habe.

Auf der einen Internetseite musste ich dann aufhören zu schreiben. Es war halt kein "Tagebuch" und der Administrator bat mich, zukünftig auf einer anderen Seite weiter zu schreiben. Nun gut, daraus ist dann dieses Tagebuch entstanden....... 

Ja, 20 Kilo..... Über viele Jahre pendelte ich im Bereich 60 bis 65 Kilo. Wegen der Depressionen (und der vielen Süßigkeiten) wog ich in der Reha dann rund 72 Kilo. Damals sagte schon der Arzt, dass ich wegen meinem Rücken dringend wieder unter 70 Kilo kommen müsse. Ja, aber seit damals habe ich es nicht mehr im Griff. Es geht immer weiter rauf, bis ich schließlich über 80 Kilo hatte. Ja, ich möchte es wirklich gerne wieder runter haben (meine damaligen Sachen hängen ja auch immer noch im Schrank), aber es ist verdammt schwer. Von Kleidergröße M (46) auf XXL (52), damit es nicht zu eng ist. Aber ich werde es im nächsten Jahr in Angriff nehmen, möchte zumindest versuchen, es irgendwie zu schaffen. Zumindest wieder auf 70 Kilo kommen. Nicht von heute auf morgen, aber im Laufe der Zeit (zuerst peile ich die 75 Kilo an und anschließend dann die 70). Ich hoffe, dass ich es dieses Mal länger durchhalte, dass ich es dieses Mal schaffen werde!!!

Ich wünsche allen einen schönen Abend und einen guten Rutsch ins Jahr 2014. Hier das Silvesterfeuerwerk von 2012/13 in London (ich finde es total klasse):

http://www.youtube.com/watch?v=4e8vfRTsFU4

 

 

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Kommentare

awtwahl [Tb: arnowa 2013] - 31.12.2013 11:58
komm' gut in's NEUE JAHR 2014 unbd alles Gute fuer
Dich, lg arno


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