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Sonntag, 29.12.2013 (Training)


Im Moment ist bei uns wirklich etwas der "Wurm" drin. Das Schönste am heutigen Tag war für mich das Training. Anschließend war ich dann erst ziemlich kaputt, was bei mir aber normal ist, habe mich erst etwas hingelegt. Aber danach war ich dann wieder so richtig gut drauf. Dafür war mein Freund danach dann sehr still, wollte seine Ruhe haben und lag entweder im Bett oder saß vor dem Computer und war mit seinen Freunden am chatten. O man, ich bin total froh, wenn hier mal wieder etwas Normalität, also normaler Alltag einkehrt. Morgen fahren wir erstmal zusammen los, ein bisschen Einkaufen. 

Trainingsmäßig haben wir Termine für nächste Woche Donnerstag und Samstag festgelegt. Am Donnerstag plane ich die Wassergymnastik ja eh nicht ein, dann können wir uns genauso gut für den Sport treffen. Es ist mir einfach zu "gefährlich", mich dort extra umzuziehen und dann zu erfahren, dass kein Übungsleiter da ist, dass ich nicht ins kleine Becken kann. Dann können wir uns lieber im Sportraum treffen, da habe ich dann mehr davon. Donnerstag Morgen hätte ich ja auch einen KG-Termin bekommen können, aber ich möchte wetten, dass mir die Stunde bei ihm "doppelt und dreifach" so viel bringt wie 25 Minuten KG. 

Den Sonntags-Termin mussten wir (auf Samstags) verschieben. Am Sonntag ist er zu einer Taufe eingeladen. Der Kleine "gehört" sozusagen zum Verein. Er ist ein ganz süßer, hat drollige Augen. Die meisten kleinen Kinder, die ich kenne, sind nur bzw. viel am schreien, aber dieser Kleine ist (zumindest bisher im Schwimmbad) immer ganz ruhig und guckt sich nur aufmerksam alles an. Seine Mutter ist eine der Übungsleiterinnen von der Wassergymnastik. Als für die Geburt gesammelt worden ist, da habe ich mich daran natürlich auch beteiligt. Auch wenn ich noch nicht so lange dabei bin, trotzdem gehöre ich jetzt halt dazu und deswegen war es für mich ganz selbstverständlich, dass ich mich auch daran beteilige. Und da mein Trainer auch schon so lange zum Verein gehört und seine Gruppen hat, bin ich irgendwie schon davon ausgegangen, dass sie sich gut kennen und dass er dann auch zu der Taufe gehen wird (dort ist halt alles sehr "familiär"). 

Mit der Mutter des Kindes bin ich bisher noch nicht ganz so "dicke", wie mit den anderen beiden Übungsleiterinnen von meiner Gruppe. Ich kenne sie ja auch kaum. Als ich dort angefangen habe, da war sie gerade schwanger. Ich hatte sie deswegen bisher nur ein paar Mal. Ich sage mal so, sie ist sehr selbstbewusst und sagt halt auch, was sie denkt. Aber wenn man als Neue, als "schüchterne" neu in eine Gruppe kommt und die Übungsleiterin direkt am Anfang so ein paar Kommentare ablässt, dann bekommt man sofort den "richtigen" Eindruck (auf mich wirkte es zunächst sehr "überheblich" und eingebildet) und ich bin erstmal total auf Distanz gegangen. Wollte mit ihr bloß nicht "aneinander rasseln". Im Laufe des Jahres habe ich sie dann im Schwimmbad immer mal wieder getroffen, mal unter der Dusche, mal in der Umkleide und wir sind immer mal wieder ins Gespräch gekommen. So eine "Harte", wie mein erster Eindruck von ihr war, scheint sie gar nicht zu sein. Sie sagt halt nur ihre Meinung und was sie denkt, was ich mich ja meistens eh nicht traue. Aber ansonsten scheint sie wirklich eine Nette zu sein. Ab Anfang des Jahres, wenn der Kleine aus dem "Gröbsten" raus ist, wird sie dann wohl auch gelegentlich wieder die Wassergymnastik übernehmen. 

Das Training war heute wieder total gut. Es verging wieder viel zu schnell. Es waren höchstens "gefühlte" 45 Minuten. Den Muskelkater merke ich jetzt nur noch ganz minimal, nur noch ein leichtes Ziehen in den Beinen. Beim Training war ich dadurch bei mehreren Übungen etwas eingeschränkt. Es waren mehrere Übungen dabei, bei denen kleine "Kniebeugen", ein leichtes Hoch und Runter mit den Beinen eine Rolle spielten. Bei jedem Hochgehen zog es kräftig in den Beinen. Alleine bzw. "freiwillig" hätte ich diese Übungen heute ganz bestimmt nicht gemacht, hätte mich stattdessen weiterhin "geschont". Aber beim Training habe ich mich dann zusammen gerissen und habe trotzdem alles so gut es geht mitgemacht.

Ich sage mal so, zum einen "verbindet" uns der Sport, aber hin und wieder "trennt" uns auch der Sport. Für mich ist es Hobby und "Therapie" (also auch ein "muss"), es macht mir Spaß und die Erfolge geben meinem Selbstbewusstsein immer mal wieder einen kleinen "Pusch" nach oben. Das Training  macht bei ihm Spaß, weil er es immer wieder sehr abwechslungsreich gestaltet. Dabei ist seine Motivation immer wieder gut, so dass man dabei immer wieder an seine Grenzen geht. Ich glaube, umso länger ich das Training bei ihm durchziehe, umso weniger Lust werde ich zur KG haben. Wir haben heute z. B. Übungen mit der 5 Kilo Hantel durchgeführt, die sehr gut geklappt haben. Wenn wir bei der KG mit Hanteln arbeiten, dann immer nur mit den 1 Kilo Hanteln, weil sie mich nicht "überfordern" will....... 

Ja, aber er "lebt" auch für den Sport (fast genauso wie mein Vater früher). Er ist total durchtrainiert und ich glaube, dass er es auch jeden Tag durchzieht. Ich habe häufig ja keine Lust alleine Fahrrad zu fahren. Ich glaube, solche Gedanken, so ein Gefühl, keine Lust auf Sport zu haben, das kennt er gar nicht. Und dass ich mich gestern mit dem Muskelkater nicht bewegen wollte, dafür hatte er kein Verständnis. Gerade dann muss man sich bewegen, damit die Muskeln wieder "durchblutet" werden, damit man den Muskelkater schnell wieder in den Griff bekommt (nach dem heutigen Training ging es mir ja wirklich sofort wieder deutlich besser). Ja, aber das trennt uns sportlich halt. Ich lasse mich vom Sport, also vom Muskelkater oder auch von "Niederlagen" (wenn mal was nicht klappt) sehr schnell und leicht "ausbremsen". Bei ihm ist dann anscheinend das Gegenteil der Fall. Er lässt sich von nichts unterkriegen und kämpft gerade dann (auch bei Niederlagen und kleinen Unfällen) sofort weiter. Ja, aber diesbezüglich ist er für mich halt auch ein Vorbild......

Ja, ich finde ihn nach wie vor klasse, ich mag ihn nach wie vor sehr und ich glaube auch nicht, dass sich das ändern wird. Aber das ist auch gut so, weil ich mich dadurch auch immer (egal wie ich mich fühle) auf die Termine bei ihm freue. Wenn ich ihn nicht mögen würde, wenn die Chemie zwischen uns nicht stimmen würde, dann hätte ich ein ganz großes Problem. Zum einen beim Training (ohne Vertrauen könnten wir so einige Übungen vergessen) aber auch bei den Gesprächen (z. B. jetzt bezüglich der geplanten "Diät"..... Sorry, bezüglich der geplanten Ernährungsumstellung.... Grins....). 

Er redet zum Teil sehr offen mit mir, mit "klaren Worten" sozusagen, was er über manche Sachen denkt und nimmt dabei auch kein Blatt vor den Mund. Das finde ich gut. Bei Menschen, die ich nicht leiden kann, die mir unsympathisch sind, würde ich dabei sofort "abblocken" und auf Distanz gehen, mir von denen ganz bestimmt nichts sagen lassen. Eher darauf dann noch "sauer" reagieren. Ja, aber bei ihm ist das Gegenteil der Fall. Gerade weil ich ihn mag, lasse ich mir von ihm auch was sagen. Ich setze zwar nicht alles sofort um (manches dauert bei mir etwas), aber ich denke trotzdem über alles nach und versuche dann, das Beste daraus zu machen. Und was den Sport und die Ernährung betrifft, dabei hilft er mir dann ja auch immer wieder (darum drehen sich bei uns ja auch die meisten Gespräche). Wenn es zwischen uns nicht so gut laufen würde, wenn wir uns nicht so gut verstehen würden, dann könnte man das Training (ohne Vertrauen) auf Dauer vergessen Dann könnte ich mich genauso gut auf die Suche nach einem neuen Trainer machen, was ich aber ganz bestimmt nicht vorhabe!! Und sollte es zwischen uns irgendwann mal Probleme geben (was ich mir im Moment nicht vorstellen kann, da die letzten beiden Jahre so super gelaufen sind), dann kann man darüber ja immer noch reden und die Sache wieder aus der Welt schaffen. Und wie hier ja schon bekannt ist, bin ich ein ganz großer "Gewohnheitsmensch". Bis ich mich von Menschen (oder Situationen) trenne, mit denen ich mich über lange Zeit total gut verstehe, das dauert bei mir (wenn ich es überhaupt durchziehe). 

Und für diejenigen, die mal wieder nicht zwischen Sympathie und Liebe entscheiden können: Ja, ich mag ihn nach wie vor sehr (was ich auch gar nicht ändern möchte), aber nicht zu vergessen, ich habe meinen Freund (um unsere Beziehung habe ich ja schließlich genug "gekämpft") und er hat ja auch seine Freundin. Wenn das Wörtchen wenn nicht wäre..... Egal wie sehr ich ihn mag (und mich immer wieder auf das Training bei ihm freue), ich könnte es mir nicht vorstellen, mich von meinem Freund zu trennen, auch wenn unsere Zeiten zum Teil sehr hart sind (es kommen auch immer mal wieder schönere und bessere Zeiten, daran glaube ich immer ganz fest!!). "Schwärmen", jemanden in seiner Art toll zu finden, das ist das Eine, aber eine Liebe im Alltag über viele Jahre bestehen zu lassen (und die ganzen "Höhen und Tiefen" des Lebens gemeinsam durchzustehen), das ist ein ganz anderes Thema!!!

Ja, das Training war heute echt wieder total gut. Auch wenn mir manche Übungen (mit leichten Kniebeugen) sehr schwer gefallen sind, ich habe es trotzdem durchgezogen. 

Mit der großen Hantelstange komme ich (gewichtsmäßig) immer besser klar (die reine Hantelstange, ohne zusätzliche Gewichte). Es gab eine Zeit, in der ich sie kaum halten konnte, so dass er vorsichtshalber immer mit anpacken musste. Aber damit bin ich heute ohne Probleme gut klargekommen (damit im Stehen gerade runter, bis zu den Knien und wieder hoch).

Schwieriger wurde es dann auf der Hantelbank. Eigentlich sollte man dabei mit der Stange in Brusthöhe arbeiten. Ich bin darauf immer total konzentriert und mache automatisch die Augen zu (beim Hochdrücken falle ich immer schnell ins Hohlkreuz, so dass ich mich dabei auch auf den geraden Rücken konzentrieren muss). Nachdem ich dabei beim letzten Mal mit der Halterung etwas "kollidiert" bin (mit den Armen etwas zu weit hinten war), blieb ich dieses Mal mit den Armen viel zu weit unten, über dem Bauch. Dort hatte ich dann aber deutlich weniger Kraft, um die Stange wieder nach oben zu drücken. Dabei hatte ich heute dann das gleiche Problem wie beim Schwimmen, dass die Kraft in meinen Armen sehr unterschiedlich ist. Mit dem rechten Arm hatte ich die Stange besser unter Kontrolle (höher) als mit der linken Seite. Dadurch war die Stange dann mehrmals ziemlich schief und ich kam dabei (beim Versuch es etwas "auszugleichen") mächtig ins "trudeln". Damit hatte ich heute deswegen deutlich mehr Probleme, als ich es vermutet habe (weil ich letztens damit besser klargekommen bin). Aber er steht ja immer dabei und passt mit auf. Angst muss ich dabei keine haben, sobald ich total ins trudeln kam und die Stange nicht mehr unter Kontrolle hatte (mein rechter Arm war fast schon gestreckt, den linken Arm bekam ich mit dem Gewicht plötzlich nicht mehr hoch), dann packt er sofort zu und hilft mir. 

Bei einer Übung war nichts mit "improvisieren", dabei hat er heute sehr genau aufgepasst. Gerade hinstellen und die Arme gestreckt nach vorne. Zwischen die Hände zwei Scheiben (so Gewichts-Scheiben). Kräftig zusammen drücken und damit den Oberkörper drehen (die Beine, die Hüfte dabei ruhig stehen lassen). Das finde ich super schwer, das kann ich nicht, damit habe ich ganz große Probleme. Automatisch lege ich dabei meine Finger um die Scheiben, um sie besser halten zu können, aber das fiel ihm jedes Mal sofort auf. Die Hände, die Finger gerade halten, "nur" fest zusammen drücken. Das klappt bei mir nicht, richtige Kraft, richtige Spannung habe ich dabei nie in den Armen. Meine Arme sind dabei dann sogar relativ locker. Die meiste Spannung habe ich dabei dann in den Hangelenken, die Hände so zusammen zu drücken, damit die Scheiben zumindest nicht verrutschen, nicht nach unten fallen. Aber mehr Spannung schaffe ich nicht. In dem Moment, wenn er solche Übungen ankündigt, dann "brodelt" es schon in meinem Kopf, wie ich dabei am besten "improvisieren" kann, wie ich diese Übung am besten in den Griff bekommen soll......

Eine Übung (an der Seilwinde) war beim ersten Durchgang zum scheitern "verurteilt", weil ich sie erst falsch durchgeführt habe. So konnte es nicht klappen. Aber anstatt was zu sagen (auch bei ihm kommt meine Schüchternheit bei manchen Übungen immer mal wieder durch) habe ich es so gemacht, wie ich es verstanden habe und es kamen dann so einige Korrekturen (weil es halt falsch war). Er hat es mir dann erst nochmal gezeigt (wie ich den Griff der Seilwinde dabei richtig halten sollte) und beim zweiten Durchgang klappte es dann auch viel besser. Ja, ich weiß, nur redenden Menschen kann geholfen werden, aber manchmal, je nach Situation, fehlt mir halt der Mut, den Mund aufzumachen..... Dann versuche ich halt zu improvisieren, was bei manchen Übungen jedoch nicht so richtig klappt (je nach Übung, je nach Ausführung auch gar nicht klappen kann). 

Ansonsten waren noch Übungen mit dem Theraband dabei, die ich zum Teil sehr gut hinbekommen habe, zum Teil aber auch sehr schwer waren (verschiedene Übungen). Bei einer Übung sollte ich "nur" den Körper bewegen (von der Sprossenwand weg, das Band war um eine Sprosse gewickelt), die Arme, die Hände mit dem Ende vom Band dabei aber ganz ruhig vor dem Bauch halten. Das klappte nicht so richtig, meine Arme ließen sich vom Band immer wieder Richtung Sprossenwand ziehen, ich konnte die Arme dabei nicht ruhig vor dem Bauch halten (dabei natürlich auch auf die gerade Körperhaltung, auf den angespannten Bauch achten). 

Zum Schluss auf die Matte. Die Liegestütze (auf den Knien) fielen mir heute sehr schwer. Nach den ganzen Übungen für die Arme fehlte mir darin zum Schluss die Kraft. Ich kam kaum noch hoch, jeder Durchgang war dann eine Überwindung. Dann noch auf dem Rücken liegend ein paar Crunches. Mit den Geraden (gerade nach oben) hatte ich kaum Probleme, kam dabei heute auch "relativ" hoch. Die Seitlichen haben mir heute (mal wieder) zu schaffen gemacht, die mag ich nicht so, damit habe ich immer Probleme. Die Beine aufstellen und mit dem Oberkörper so weit hoch kommen, dass nur noch die LWS (Lendenwirbelsäule) den Boden berührt. Die Arme seitlich am Körper und dann mit dem Oberkörper immer so weit zu den Seiten gehen, dass man mit der Hand möglichst nah zum Fußgelenk kommt. Ganz ehrlich, lieber 10 gerade Crunches, so hoch wie möglich kommen, als einmal zur Seite gehen zu müssen, den Oberkörper so zur Seite ziehen zu müssen. Das geht unwahrscheinlich in den Rücken. Damit muss ich immer unwahrscheinlich kämpfen. Vielleicht liegen meine Probleme auch an meinem Rücken, an der Skoliose, dass ich diese seitliche Bewegung so schwer finde. 

Ja, aber was soll ich sagen. Danach war ich erst total kaputt (so wie fast immer) und habe mich etwas entspannt hingelegt. Aber als ich dann wieder aufgestanden bin, da war ich total gut drauf und den Muskelkater in den Beinen habe ich so gut wie gar nicht mehr gemerkt. Nur noch ein minimales Ziehen in den Beinen. Ja, Sport, also Bewegung hilft wirklich gegen Muskelkater, aber alleine fällt es mir damit trotzdem schwer, mich zu jeglicher Art von Bewegung aufzuraffen. Aber dafür, für diese Hilfe und Unterstützung, habe ich ja schließlich meinen Trainer.....!!!! (Grins....) Er glaubt irgendwie immer an mich, auch wenn ich den Glauben an mich selber zum Teil schon aufgegeben habe. Er macht mir bei schweren Übungen immer wieder Mut (um es zumindest so gut es geht durchzuziehen) und auch "diätmäßig" hat er noch nicht aufgegeben, dass ich das Abnehmen schaffen kann (macht mir auch dazu immer wieder Mut).

Ich war im Sommer so stolz, als ich nach wochenlanger Diät (abends nur Salat, Erdbeeren oder Kirschen) nur noch 73 Kilo hatte. Ich wollte es dann noch irgendwie weiter runter auf 70 Kilo schaffen. Das war vor dem Sommerurlaub. Ja, aber danach kam dann irgendwie eine seelische Aufregung nach der anderen, immer mehr "Nerven- bzw. Seelennahrung" (also Schokolade) und es ging schlagartig wieder hoch auf 80 Kilo (dem Ausgangsgewicht). Wie war das noch, zwei Schritte vor und drei zurück....??? Ich habe Angst, dass es wieder so läuft, dass ich die Sache mit dem JoJo-Effekt nicht in den Griff bekomme. Ich möchte es wirklich gerne schaffen, fange damit auch zum Jahresbeginn an. Aber ich habe trotzdem Angst, dass ich diesbezüglich dann schon wieder versage. Ja, aber deswegen bin ich halt froh, dass ich meinen Trainer "habe", dass er mir immer wieder hilft, mich seelisch immer wieder motiviert und unterstützt (auf ihn möchte ich wirklich nicht mehr verzichten!!).

 

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