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Sonntag, 15.12.2013 (Training)


Mir geht es im Moment nicht ganz so gut. Ich glaube, ich "brüte" etwas aus. Heute Mittag ging es mir noch so richtig gut. Erst eine Stunde Training, danach sind wir dann nach Essen gefahren. Das hätten wir uns besser sparen sollen. Erst auf den Weihnachtsmarkt. Selbst in der Mittagszeit war es dort mächtig voll. In den Gängen zwischen den Buden war ein Gedränge und Geschiebe. Man kam kaum an die Buden ran, konnte kaum was sehen. Ganz abgesehen davon, dass es auch relativ langweilig war (von den Buden her). Wie ich im Internet gelesen habe, waren es fast genau die gleichen Anbieter, die gleichen Buden wie im letzten Jahr (die wir uns bereits letztes Jahr in Ruhe angeguckt haben). Nur rund 10 % war anders bzw. neu. Aber 10 % verteilt auf mehrere Weihnachtsmärkte auf dem ganzen Stadtgebiet (wir waren auf 2 Märkten in der Innenstadt). Und welche Buden das waren, welche im Vergleich zum letzten Jahr anders bzw. neu waren, das kann ich nicht sagen, sie kamen mir heute irgendwie alle bekannt vor (gekauft habe ich dort gar nichts). 

Dazu wurde mein Freund immer "mürrischer". Er mag so ein Gedränge und Geschiebe nicht. Wenn man nicht normal Laufen kann, ständig Menschen vor einem stehen bleiben, man von den Buden eh nichts richtig sehen kann, an den meisten Buden eh nur in zweiter Reihe hergeschoben wird. Aber wenn man mitten auf dem Markt ist, dann kommt man aus dieser Schlange auch nicht sofort raus. 

Stattdessen waren wir danach dann noch bei Real Einkaufen, was wir eigentlich gar nicht eingeplant hatten. Aber wenn dort schon ein verkaufsoffener Sonntag war, dann war es drinen immerhin wärmer und ruhiger als auf dem Weihnachtsmarkt. Es war draußen zwar nicht "eisig", aber dennoch ein fieser, kühler Wind. Ich war, so wie immer, warm angezogen, aber anscheinend nicht warm genug. Schon unterwegs merkte ich ein leichtes Ziehen, ein leichtes kribbeln im Hals. Da bei mir jede Erkältung mit Halsschmerzen beginnt, war das für mich "Alarmstufe rot". Zu Hause habe ich mir direkt Lutschtabletten geschnappt. 

Ich habe in der nächsten Woche, neben dem Arbeiten, doch noch so viel vor. Am Montag Abend zur KG, am Dienstag habe ich einen Termin, am Mittwoch Sport und am Donnerstag die Verabredung auf dem Weihnachtsmarkt mit den beiden Frauen von der Wassergymnastik. Ich hoffe jetzt, dass die Erkältung nicht zu heftig wird. Ein Schnupfen hat mich noch nie "umgebracht", das nervt zwar, aber damit kann ich leben. Im Laufe meines Lebens war ich dafür immer sehr anfällig, obwohl ich in den letzten Jahren davon ziemlich gut verschont geblieben bin. Wenn ich in der Schulzeit wegen jedem Schnupfen, insbesondere im Winter, gefehlt hätte, dann hätte ich so einiges verpasst, dann wäre ich gar nicht mehr mitgekommen. Ja, jetzt will ich hoffen, dass es bei einem Schnupfen (wenn überhaupt) bleibt. Ich hatte auch schon Erkältungen, die schon nach 2 bis 3 Tagen wieder völlig weg waren. Wie heißt es doch so schön, "Abwarten und Tee trinken".....

Apropo Tee trinken. Ich habe meinem Trainer heute mal meine lieblings Teesorten gezeigt. Erdbeer/Kirsche und Apfel. Diese Teebeutel von Teekanne. Davon habe ich eine Zeitlang mal relativ viel getrunken, zum Teil auch im Büro. Aber mein Freund hielt davon nichts, das wäre aromatisierter Tee, davon soll ich besser die Finger lassen. Aber ernährungsmäßig vertraue bzw. glaube ich dann doch lieber meinem Trainer als meinem Freund. Und mein Trainer hatte nichts "dagegen", ganz im Gegenteil, darin sind so wenige Kalorien (nur ganz minimal), davon kann ich ohne Bedenken soviel trinken wie ich möchte (mein Freund redet auch jetzt immer noch "dagegen"), da ich ja eh immer relativ wenig trinke und, ein "zu viel" trinken gibt es bei mir ja eh nicht. Ich muss jetzt noch unseren Wasserkocher startklar machen, den haben wir bestimmt seit zwei Jahren nicht mehr benutzt, aber dann kann ich loslegen. Gerade mit Halsschmerzen ist eine Tasse Tee bestimmt auch angenehmer als ein Glas kaltes Wasser.

Das Training war auch heute wieder total gut. Die Zeit verging allerdings mal wieder viel zu schnell. An solchen Sachen merkt man immer, wie relativ die Zeit doch ist. Bei blöden, nervenden Sachen (auch beim Warten auf den Zug), da guckt man alle paar Minuten auf die Uhr, hat das Gefühl, die Zeit wäre stehen geblieben. Und beim Training guckt man nach ein paar Übungen auf die Uhr, hat das Gefühl, es wären gerade mal 5 bis 10 Minuten um, stattdessen sind schon 30 bis 40 Minuten vergangen. Bei Sachen, die einem Spaß machen, vergeht die Zeit immer viel zu schnell. 

Mit der einen Hälfte kam ich sehr gut klar, die Übungen hatte ich total gut im Griff, völlig ohne Probleme. Die andere Hälfte fand ich dagegen mächtig schwer. Mit meinen Worten würde ich sagen, dass ich bei ein paar Übungen "versagt" habe. Aber dieses Gefühl gibt mein Trainer mir nie. Ganz im Gegenteil. Er sagt immer wieder, dass ich an meine "Leistungsgrenze" gehen soll und wenn ich bei einer Übung "schlapp" mache, nicht mehr kann, dann habe ich sozusagen "das Ziel erreicht" (meine Leistungsgrenze). Bei ihm habe ich dann manchmal das Gefühl, dass er sich darüber (etwas) freut, wenn er es geschafft hat und ich "schach-matt" bin (Grins). Aber auf jeden Fall weiß ich danach halt immer, was ich gemacht bzw. geschafft habe. Und mit seiner Motivation, die eh immer vom Feinsten ist, macht man dabei eh keine "halben Sachen", sondern gibt immer alles. Das ist halt das Positive, wenn man so ein Training nicht alleine durchzieht, sondern einen guten Trainer an seiner Seite hat (worauf ich auch nicht mehr verzichten möchte!!!).

Ganz abgesehen von unseren Gesprächen. Wenn ich Probleme habe, dann schafft er es immer wieder, mich zu beruhigen. Außerdem hat er mir im Laufe der Zeit, wenn ich vor Situationen Angst hatte, nach und nach auch schon "etwas" Selbstbewusstsein vermittelt (um für mich "schwierige" Situationen durchzuziehen). Bei Weitem noch nicht genug, aber schon etwas mehr als früher (an diese Gespräche habe ich am Donnerstag bei der Wassergymnastik mit der Frau vom Unfall noch gedacht......!!).

Beim Training habe ich heute auch wieder gemerkt, dass ich ihm bei schweren Übungen wirklich vertrauen kann. Ich lag auf der Hantelbank (was mir im Grunde nichts mehr ausmacht), die Hantelstange immer wieder hoch drücken (langsam runter, schnell wieder hoch). Dabei steht er ja immer hinter mir und passt auf. Wir haben heute im ganzen sehr viele Übungen für die Arme gemacht, auch so einiges mit den Hanteln (schon vor dieser Übung). Zwei Durchgänge (mit Unterbrechung) auf der Hantelbank. Den ersten Durchgang habe ich noch geschafft. Es fiel mir zwar immer schwerer, aber es hat trotzdem geklappt. Beim zweiten Durchgang verließen mich dann die Kräfte. Zuerst hatte ich die gestreckten Arme nicht unter Kontrolle, ging damit ein ganzes Stück zu weit nach hinten (also Richtung Kopfende) und kam an die Halterung der Stangen. Ich hatte dann schon Probleme damit, die Stange gerade oben zu halten (nicht mit der Halterung zu "kollidieren"). Die ersten Durchgänge klappten noch, von mal zu mal fiel es mir schwerer, aber ich bekam sie wieder ganz nach oben. Bei den letzten drei Wiederholungen musste er mir dann helfen. Langsam runter war kein Problem, aber dann bekam ich die Arme nur etwa Halb bis höchstens 3/4 wieder hoch. Dann "verließen" sie mich, wie ein Druck von oben, ich bekam die Arme nicht mehr gestreckt. Im ersten Moment bekam ich dann schon einen kleinen Schrecken und habe gedacht "O Schitt, und was jetzt....??", aber dann griff er auch schon ein, nahm die Stange und half mir beim Hochdrücken. Bei den nächsten beiden Durchgängen kam ich immer weniger hoch, es fiel mir immer schwerer, aber er half mir jedes Mal. Ich hatte in den Oberarmen ein mächtiges Ziehen, die Kraft hat mich voll und ganz verlassen (nach meinem Denken würde ich sagen, dass ich bei den letzten Durchgängen "versagt" habe, aber er fand es gut, dass die ganzen Hantelübungen "Wirkung" gezeigt haben, dass ich "schlapp" gemacht habe, meine Leistungsgrenze erreicht habe).

Nach der Hantelbank kommen so gut wie immer Liegestütze (auf den Knien). Das fällt mir immer mächtig schwer, ich schaffe es zwar, aber nur mit "Mühe und Not". Das ist immer so ein Moment, wenn ich ihn "auf den Mond schießen möchte"  (Grins). Ansonsten bin ich froh darüber, wie gut, offen und locker ich inzwischen mit ihm reden kann. Bei manchen Übungen, die ich schwer finde, mit denen ich Probleme habe, da "denke" ich mir dann meinen Teil. Das heißt "normalerweise". Bei ihm bin ich inzwischen halt schon sehr offen und locker geworden und sage dann meistens auch direkt, was ich denke. Aber dadurch kann er dann sofort "eingreifen". Er geht dann sofort auf meine Bedenken ein und erklärt mir auch, weshalb wir die Übung gerade machen usw. Aber durch diese Offenheit bzw. diese Gespräche kann man Missverständnisse und Probleme auch sofort lösen (deswegen verstehen wir uns ja auch so gut). 

Das war bei einer Übung sehr intensiv zu merken. Auf dem Rücken liegend, erst hoch zur Brücke. Oben etwas wippen, immer wieder hoch durch drücken. Dann oben halten und Beine abwechselnd anheben. Aber eigentlich nicht auf der Stelle laufen, sondern sie so lange wie möglich oben halten. Das kann ich immer noch nicht. Sobald ich ein Bein vom Boden löse, habe ich im Standbeim, im hinteren Oberschenkel, ein kräftiges Ziehen, gehe dann sofort wieder mit dem Bein runter. Wenn ich versuche, es trotzdem länger oben zu halten, dann kriege ich im Standbein sehr schnell einen Krampf. Ich möchte diese Übung wirklich sehr gerne richtig können, aber mit diesem schmerzhaften Ziehen in den Oberschenkeln kann ich die Spannung oben nie halten. Es ist ja auch ein Ziel von mir, das irgendwann mal zu können, aber dieses Ziel ist für mich bisher noch in sehr weiter Ferne. Nicht unerreichbar, aber dennoch in sehr weiter Ferne. 

Die Motivation meines Trainers ist immer total gut, egal bei welcher Übung. Er findet immer wieder die richtigen Worte damit man nicht aufgibt, immer wieder versucht, an seine Leistungsgrenze zu gehen. Allerdings, wenn man, so wie bei dieser Übung (Laufen bei der Brücke) alles gibt, sich so gut es geht bemüht, es aber trotzdem nicht klappt, er einen aber trotzdem immer weiter motiviert, da war ich dann schließlich "etwas" genervt. Ich habe ihn dann auch offen angesprochen, was nicht geht, das geht halt nicht...... Ja, aber darüber haben wir dann direkt gesprochen und im Grunde hat er mit seiner Einstellung auch recht.

Alleine übe ich das ganz bestimmt nicht (das stimmt). Er versucht jetzt halt, mich so zu motivieren, dass ich an die Grenze gehe, wie lange ich es schaffe, das Bein oben zu halten (das erinnert mich an das Training für die Liegestütze, die ich inzwischen ja schon deutlich länger als früher halten kann, in der ersten Zeit bin ich ja immer sofort zusammen geklappt, sobald ich gerade mal oben war). Im Laufe der Zeit immer mal eine Sekunde länger oben bleiben, bis auch diese Übung dann vielleicht irgendwann mal klappt. Aber trotzdem, auch wenn ich seine Einstellung verstehe und seine Motivation immer super ist, wenn eine Übung nicht klappt, wenn die Kraft fehlt, er aber trotzdem immer weiter auf einen einredet, dann kann das mit der Zeit trotzdem etwas "nerven". 

Im ersten Moment habe ich echt gedacht, dass er mir nicht glauben würde, dass ich damit noch so große Probleme habe (die Spannung im Standbein dabei nicht halten kann), dass er mich dabei (bezüglich meiner Probleme) nicht für "voll" nehmen würde. Aber deswegen war es in dem Moment echt gut, dass ich ihn direkt darauf angesprochen habe (dass ich etwas genervt war), so dass er es direkt aus seiner Sicht klären konnte. Ja, das stimmt im Prinzip ja auch. Von nichts kommt halt nichts und alleine macht man schwere Übungen ja eh nicht so intensiv. Vielleicht werde ich im Laufe der Zeit ja auch dabei etwas besser. Meine persönlichen Erfolge, die ich mir in solchen Momenten vor Augen halte (die ich mit seiner Hilfe, mit seiner Motivation geschafft habe), das sind in erster Linie die Liegestütze (auch wenn ich dabei noch längst nicht perfekt bin, bis dahin dauert es noch lange) und auch die Sache auf der Hantelbank, was ich mir vor einiger Zeit absolut noch gar nicht zugetraut habe (noch nichtmals für eine oder zwei Wiederholungen). 

Eine Übung ging gar nicht. Wir haben erst die Liegestütze auf den Knien durchgeführt. Danach hochdrücken zur richtigen Liegestütz-Position, oben lange halten. Dabei habe ich die Beine immer ganz eng, ganz fest zusammen, drücke die Knie beim Spannungsaufbau immer ganz fest zusammen (beim Hochdrücken). Mehrere Wiederholungen. Dann fiel es ihm so richtig auf und ich sollte die Beine, die Knie ein Stück auseinander nehmen (schon unten, noch auf dem Boden). Ja, aber dann kam ich nicht mehr hoch. Ich habe mich angestrengt ohne Ende, Spannung im ganzen Körper, ich bekam die Knie noch nichtmals etwas vom Boden angehoben. Mehrere Versuche. Ich gab es schließlich auf. Beine wieder zusammen, Knie (also die Beine im ganzen) fest zusammen drücken und schon war ich wieder oben, konnte mich oben auch etwas halten. Äh ja, ich sage mal so, Langeweile kommt bei unserem Training ganz bestimmt nie auf. Er findet immer wieder neue Übungen und neue Schwachstellen, an denen wir dann nach und nach arbeiten können (die meisten Übungen, so wie z. B. die Liegestütze, die klappen dann erst mit der Zeit und nicht von heute auf morgen). 

Zum Schluss hin kam dann noch eine weitere schwere Übung. Auf dem Rücken liegend, die Beine im rechten Winkel anheben (Hüfte etwas nach oben), mit dem Oberkörper hoch kommen, oben halten. Dann die Beine möglichst weit zur Seite ablegen, den Rücken dabei aber möglichst gerade halten, LWS auf den Boden drücken (was nicht so richtig geklappt hat, damit hob ich jedes Mal etwas ab). Das Runtergehen (zur Seite) mit den Beinen ging ja noch einigermaßen. Aber dann wieder langsam und mit geradem Rücken die Beine wieder hoch, zur Mitte. Das fand ich sehr schwer. Damit hatte ich echte Probleme. 

Bei einer Übung habe ich zwischendurch gedacht "Schade, dass ich nicht dicker bin.....". Ich glaube, diesen Satz dürfte ich bloß nicht zu meinem Trainer sagen. Gerade stehen und ich bekam die 7,5 kg Hantel in eine Hand. Gerade stehen bleiben (mein Oberkörper ging dabei automatisch zur Seite, es kamen so einige Korrekturen) und den Arm mit der Hantel aus dem Ellenbogen heraus nach oben ziehen (den Ellenbogen zur Seite weg), oben kurz halten und langsam wieder ganz runter. Einige Wiederholungen. Von mal zu mal fiel es mir schwerer (ich bekam den Arm kaum noch hoch, das war auf beiden Seiten gleich). Oben, an der obersten Stelle (wenn ich den Arm nicht höher bekam), dann "legte" ich die Hantel immer automatisch etwas in die Hüfte, etwas "auf die Seite ablegen". In dem Moment habe ich gedacht, wenn ich jetzt dicker wäre, eine dickere Hüfte hätte, dann könnte ich die Hantel etwas leichter und "bequemer" dort kurzzeitig ablegen. Aber dafür war ich dann doch etwas zu dünn. Ich habe sie zwar jedes Mal etwas an der Seite bzw. an der Hüfte "abgelegt", ganz frei in der Luft konnte ich sie nicht halten (dann wäre mein Arm wieder sofort unten gewesen), aber halt nur etwas zur "Unterstützung", mit einer dickeren, kräftigeren Hüfte wäre diese "Ablage" sicherlich viel einfacher gewesen. O Gott, ja das sind so Sätze, die ich bei meinem Trainer lieber nicht laut sage, denn so eine "Hüftablage" hat er dabei ganz bestimmt auch nicht eingeplant.

Als Abschluss kamen dann noch einige Crunches, die aber ziemlich gut geklappt haben, aber auch sehr in den Bauch gingen.... (Von nichts kommt halt nichts.....)

Vorhin wollte ich dann eigentlich bei Amazon eine Bestellung machen, aber es hat nicht geklappt. Vielleicht konnte ich mich wegen der Erkältung auch nicht so richtig konzentrieren. Ich wollte mir den Film von gestern auf DVD bestellen (den wir gestern gucken wollten, was ja nicht geklappt hat). Er hieß übrigens "Todesfalle Highlands" und handelt von einem entführten Mädchen, das mit reichlich Problemen aus den Bergen befreit werden soll. Außerdem wollte ich mir die neue CD von Norman Langen (100 % Norman) bestellen, den ich hier im Moment am meisten höre. Obwohl ich dort schon viele Male was bestellt habe, stand dort immer wieder, dass ich ein neuer Kunde sei, dass meine Anschrift dort nicht bekannt sei und alle Daten für die neue Erfassung neu eingeben müsse. Ich gab es schließlich auf.....

Meine Haare haben übrigens mal wieder einen "Rotstich", zumindest kam es mir heute Mittag im Licht so vor. So ist das halt mit der Natur, man kann sie nicht immer völlig "überlisten". In manchen Jahren waren meine Haare mehr braun, in anderen gingen sie mehr ins rötliche über. Je nachdem, wie das Licht jetzt drauf fällt, sind sie mal mehr blond und mal mehr rötlich. Nun gut, wie war die Sache mit dem Selbstbewusstsein? Da muss ich jetzt durch. Egal wie ich sie färbe (wobei mir das Hellere nach wie vor immer noch viel besser gefällt als das Braune), das Rötliche wird immer mal wieder durch kommen, das ist bei mir halt Natur, damit muss ich leben (ob ich will oder nicht). Solange es nicht Feuerrot ist, sondern nur ein rötlicher Stich, werde ich es wohl oder übel akzeptieren müssen....!!!

 

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