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Mittwoch, 30.01.2013 KG + Training


 

Heute hatte ich ja wieder KG und Training. Beides war gut, aber auch sehr intensiv. Heute Abend wollte ich mich dann eigentlich noch etwas um den Haushalt kümmern, was ich jedoch völlig vergessen konnte. Ich war total kaputt und habe mal wieder, so wie häufig nach dem Training, den Abend im Sessel vor dem Fernseher verbracht. 

Heute habe ich mal wieder deutlich den Unterschied zwischen KG und dem Training gemerkt, ich meine jetzt, was das zeitliche Empfinden betrifft. Beides war ja fast gleich lang, KG 25 Minuten und Training 30 Minuten. Bei der KG habe ich mehrmals, umso mehr Übungen angesagt worden sind, gedacht, wann ist die Zeit eigentlich vorbei. Die Übungen gingen heute mächtig in die Beine und anschließend hatte ich ja schließlich noch das Training. Beim Training war es dann genau anders rum. Das ist halt mehr mein Hobby und macht mir halt Spaß. So wie bei allen Sachen, die einem Spaß machen, geht die Zeit dabei deutlich schneller um. Als es dann auf einmal hieß, dass jetzt die letzte Übung kommen würde, da kam es mir so vor, als wenn gerade mal 15 bis 20 Minuten um gewesen wären. Aber beim Training "fliegt" die Zeit in der letzten Zeit nur noch so dahin, ehe ich mich versehe ist es immer schon wieder vorbei. 

Bei der KG erschien ich heute auf den letzten Drücker, oder besser gesagt 5 Minuten zu spät (dafür haben wir hinterher 5 Minuten länger KG gemacht, dafür 5 Minuten kürzer die Massage). Ich hatte mir heute auf der Arbeit ein Pensum gesetzt, was ich unbedingt schaffen wollte. Ich muss im Moment so einige Briefe schreiben. Grundsätzlich für mich natürlich gar kein Problem, das Schreiben liebe ich ja eh. Aber heute Vormittag habe ich kaum was geschafft, da das Zentraltelefon mich mal wieder ordentlich auf Trab gehalten hat. Deswegen habe ich mir heute Nachmittag ein neues Pensum gesetzt, welche Briefe ich heute unbedingt noch schaffen wollte. Dadurch habe ich allerdings länger gearbeitet, als ich eigentlich geplant hatte, habe einen späteren Zug genommen, "auf den letzten Drücker" sozusagen. Dass der Zug dann 10 Minuten Verspätung hatte, das war heute dann ja eigentlich völlig klar....!!! Deswegen kam ich dann mit 5 Minuten Verspätung im KG-Institut an.

Da wir Mittwochs bei der KG vor dem Training ja meistens ruhige Dehn-Übungen durchführen, legte ich mich dann direkt auf die Liege. Heute standen jedoch völlig andere Übungen auf dem Programm. Ich bekam dann die 1 Kilo Manschetten um die Knöchel gebunden. Mitten in den Raum stellte sie einen kleinen flachen Hocker, der sehr stabil und kippsicher ist. Da stellte ich mich dann davor.
 
Wir haben dann 25 Minuten verschiedene Bewegungsabläufe durchgeführt. Zuerst 10 x mit rechts nur auf den Hocker "tippen" und Fuß wieder abstellen, dann mit links. Dann die Übung, die wir Samstag mit dem hohen Kasten durchgeführt haben, zunächst 10 x mit rechts auf den Hocker drauf, also Gewicht kurz auf das rechte Bein (links vom Boden abheben) und langsam wieder auf dem Boden absetzen. Mit diesem niedrigen Hocker fiel diese Übung, trotz der Manschetten, super leicht. Dann folgten 20 Durchgänge in einem Rutsch, mit beiden Füßen im Wechsel (mal mit rechts beginnend, mal mit links) gleichzeitig auf den Hocker und wieder runter. 
 
Danach mit beiden auf dem Hocker stehen bleiben und erst 10 x mit rechts kurz vor dem Hocker auf dem Boden "tippen", dann hinter dem Hocker, dann wieder vorne. Danach 10 x mit links. Dabei musste ich dann schon mächtig mit dem Gleichgewicht kämpfen, kam mehrmals ins trudeln und meine Therapeutin hielt mir schon ihre Hand hin, die ich auch mehrmals "gepackt" habe, bevor ich völlig das Gleichgewicht verliere. Die nächste Übung war diesbezüglich noch "schlimmer". Vor dem Hocker stehen bleiben und mit einem Bahn (wieder im Wechsel) einen großen Schritt über den Hocker, kurz das Gewicht nach vorne verlagern, direkt wieder nach hinten und mit einem großen Schritt das Bein wieder zurücknehmen. Anfangs ging ich dabei mit dem Bein, also beim Zurückgehen, völlig automatisch relativ flach außen an dem Hocker vorbei, was ihr natürlich sofort aufgefallen ist. Es sollte ein großer Schritt sein, das Bein hoch anheben. Dabei kam ich dann total ins trudeln und hielt ihre Hand dann die ganze Zeit über fest (bevor ich noch völlig einen "Adler" mache). 
 
Bei der anschließenden Massage war dann der Nacken am schlimmsten, um den sie sich zum Schluss noch intensiv gekümmert hat. Da war ich total verspannt. 
 
Dann ging es mit dem Training weiter. Der Vorteil vom Sommer ist, dass wir Mittwochs die halbe Stunde sofort mit den Übungen beginnen können. Heute war ich zu Beginn jedoch mächtig "durchgefroren", nach den 20 Minuten laufen (vom KG-Institut bis zum Trainingsraum) waren meine Hände "eisig" kalt. Obwohl es in den letzten Tagen ja schon deutlich milder ist, ich bin nunmal ein totaler "Frierpitter", ich will endlich wieder Sommer haben!!! Damit ich erstmal wieder etwas "auftaue", etwas warm werde, haben wir mit einem kleinen Aufwärmprogramm gestartet. 
 
Ich glaube, es wird auch Zeit, dass ich mal zum Arzt komme. Ich habe nach wie vor die Befürchtung, dass ich mal wieder akuten Eisenmangel habe, was ich im Laufe der Jahre schon des Öfteren hatte. Dann muss ich halt mal sehen, ob eine Kollegin morgens ausnahmsweise das Telefon mal übernehmen kann (mein Arzt öffnet erst um 8 Uhr, bis ich dann auf der Arbeit bin, je nachdem, welchen Zug ich kriege, das kann dann locker 10 Uhr werden). 
 
Nachdem ich dann wieder etwas "aufgetaut" bin, haben wir mit den Übungen begonnen. Zuerst ein paar Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten und anschließend mit dem Rücken auf dem Boden liegend ein paar Crunches und auch Übungen für die Beine.
 
Wir haben 2 Durchgänge gemacht, also alles erst etwa 10 Mal und dann nochmals von vorne alles 10 Mal. Die Unterarm-Liegestütze auf dem Kasten klappen im Prinzip schon sehr gut. Immer wieder so weit wie möglich mit dem Oberkörper nach vorne gehen, dort halten, kurz zurück und wieder vor. Beim ersten Durchgang habe ich bei der letzten Wiederholung etwas "schlapp" gemacht. Ich konnte plötzlich die Spannung im Bauch nicht mehr halten. Bevor ich dann zusammen klappe, habe ich das lieber abgebrochen. Beim zweiten Durchgang hatte ich dann plötzlich mehr Spannung in den Beinen, als im Oberkörper. Die Beine fingen schon etwas an zu zittern (mehr als der Oberkörper) und im rechten Oberschenkel bekam ich einen leichten Krampf, aber nur einen kleinen, den ich gut ignorieren konnte, die Übung bis zum Schluss durchhalten konnte.
 
Dann folgten die Crunches, die mir heute wieder sehr schwer gefallen sind. Beine aufstellen, dann erst gerade Crunches, dann seitliche. Erst mit den Armen bzw. den Händen neben dem Körper, also neben den Beinen. 6 Mal so und dann 6 Mal mit den Händen hinter dem Kopf zum stabilisieren. Wenn die Arme unten sind, sollte ich die Arme nach oben drehen, also ich meine die Handinnenflächen nach oben (auch später bei den seitlichen Crunches). Damit habe ich immer Probleme, kann das nur sehr schlecht halten, meine Arme drehen sich irgendwie immer wieder automatisch zurück. 
 
Bei diesen Durchgängen sollte ich die ganze Zeit unter Spannung bleiben, also der Bauch die ganze Zeit angespannt bleiben. Auch damit habe ich Probleme, ich gehe meistens "etwas zu tief" wieder runter, so dass der Bauch kurz locker ist, dann natürlich sofort wieder hoch. Aber dafür folgten so einige Korrekturen, weil ich immer wieder zu tief runter ging (das ist mir selber gar nicht so bewusst aufgefallen, wenn er das nicht immer wieder angesprochen hätte). Diese Crunches gingen heute wieder mächtig in den Nacken. Bei dem anschließenden Stabilisieren mit den Händen im Nacken habe ich zwar darauf geachtet, die Arme möglichst locker zu halten, nicht so sehr zu verkrampfen, aber trotzdem taten beide Ellenbogen beim nächsten Durchgang, als ich die Arme für die nächsten Crunches wieder strecken sollte, etwas weh. Das kriege ich im Moment nicht so richtig in den Griff.
 
Die seitlichen Crunches fielen mir bezüglich der Armhaltung, also dem nach oben Drehen der Hände, dann noch schwerer. Also mit dem Oberkörper leicht seitlich hoch, mit beiden Armen auf einer Seite an den Beinen vorbei. Mit gerader Armhaltung finde ich das immer schon schwer, aber mit den nach oben gedrehten Armen fiel es mir doppelt und dreifach so schwer. 
 
Zum Schluss hin kamen dann noch 2 kleine Übungen für die Beine (und natürlich für den Bauch, also den Rücken dabei die ganze Zeit fest auf den Boden drücken, was zeitweise sehr gut geklappt hat, was ich aber dennoch nicht die ganze Zeit über halten konnte). Zuerst beide Beine angewinkelt hochziehen, die Hüfte dabei etwas abheben (was sehr gut geklappt hat), aber dann nur leicht runter, so als wenn man die Beine wieder aufstellen wollte, aber direkt wieder hochgehen. Dabei wollte ich jedes Mal zu tief runter gehen (bis kurz über dem Boden), er musste mich dabei jedes Mal etwas "ausbremsen". Die nächste Variante fiel mir dagegen dann sehr leicht. Wieder beide Beine hoch anziehen und dann im Wechsel ein Bein gerade nach unten wegstrecken und wieder ranziehen. Damit hatte ich dann zum Glück gar keine Probleme, das klappte dann immerhin sehr gut (einschließlich der Bauchspannung, also dem geraden Rücken). 
 
Und dank dieser Rückenübungen bin ich heute Abend auch voll und ganz schmerzfrei, der ganze Rücken ist völlig in Ordnung. Ein herrliches Gefühl, ich liebe diese Schmerzfreiheit. Dafür ziehe ich das Ganze ja schließlich so durch!!! Nur meine Beine waren heute Abend mächtig "schwer", ich hatte einfach keine Lust mehr zu Laufen, wollte nur noch ruhig sitzen bleiben. 
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