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Freitag, 28.12. Training


Der heutige Tag war im großen und ganzen einfach nur schön. Heute Vormittag war ich zunächst beim Training, das zwar gut, aber auch sehr intensiv gewesen ist. Seitdem habe ich im Schulterbereich (Schultern, Nacken und Schulterblätter) zwar einen kleinen Muskelkater, aber ich hoffe, dass ich davon morgen nichts oder zumindest deutlich weniger merken werde. 

Nach dem Training war ich mit meinem Freund in der Stadt. Dort haben wir Eintrittskarten gekauft, und zwar zum einen für Dieter Nuhr (im Oktober) und für Herbert Knebel im Dezember. Auf beide Veranstaltungen freue ich mich jetzt schon. Auch wenn Herbert Knebel erst in einem Jahr ist, wie hat die Gruppe "Münchner Freiheit" damals schon gesungen, "Ein Jahr geht schnell vorüber", und Vorfreude ist ja auch mit die schönste Freude. Eigentlich wollten wir für beide Veranstaltungen Logenplätze haben, aber die waren für beide bereits ausgebucht. Bei Herbert Knebel werden wir in Reihe 13 sitzen, davor war bereits alles komplett ausverkauft (bei Ralf Schmitz im gleichen Saal saßen wir in Reihe 10), bei Dieter Nuhr sogar in Reihe 17, davor war ebenfalls bereits alles ausgebucht (in dem Saal sind 20 Reihen). Aber egal, Hauptsache wir sind mal live dabei. Diese beiden Veranstaltungen sind für mich im nächsten Jahr zusätzlich so richtige "Lichtblicke".

Heute Abend habe ich mir übers Internet eine neue CD bestellt (deutsche Schlager), auf die ich mich jetzt schon freue (sie müsste nächste Woche kommen) und dann haben wir zusammen einen Film geguckt. Takers mit Paul Walker. Es gibt mehrere Schauspieler, die ich total klasse finde und Paul Walker gehört auf jeden Fall dazu. Der Film ist ein reiner Action-Krimi, bei dem es um einen Überfall geht. Wobei ich sagen muss, dass ich ihn teilweise etwas kompliziert fand, zeitweise etwas den "roten Faden" verloren habe, aber im großen und ganzen fand ich ihn sehr spannend und fesselnd. Ich habe zwar mehrere Lieblingsfilme, dazu wird dieser Film ganz bestimmt nicht gehören, aber um abzuschalten, um auf andere Gedanken zu kommen, dafür war dieser Film echt gut.

Bis heute Abend war ich seelisch so richtig gut drauf, nachdem dieser Tag im ganzen so positiv verlaufen ist. Ja, und dann kam plötzlich wieder der Gedanke "Arbeit" in meinen Kopf und in diesem Moment war es aus (da kam der Film gerade richtig, um mich wieder auf andere Gedanken zu bringen). Noch eine Woche, dann geht es wieder los. Ich habe jetzt schon Angst davor und weiß nicht, wie es dort weiterlaufen soll. Insbesondere die letzten Monate sind einfach nur total "doof" gelaufen und ich bin sozusagen "mit meinem Latein am Ende", ich weiß jetzt wirklich nicht, wie dort alles weiterlaufen soll. Ein Wechsel in eine andere Abteilung (sofern dies hoffentlich möglich ist) ist natürlich auch so eine Art "Flucht", aber eine andere bzw. bessere Lösung dieser Situation fällt mir wirklich nicht ein. Ich kann noch so gut drauf sein, in dem Moment, wenn ich irgendwie an die Arbeit denken muss, dann bekomme ich sofort ein beklemmendes Gefühl (da kam der Film gerade zur richtigen Zeit). 

Das heutige Training war echt gut, die Probleme, die ich gestern in den Beinen hatte, die waren zum Glück wieder weg (deswegen hoffe ich, dass ich die Schultern morgen ebenfalls nicht mehr merken werde). Ich bin immer wieder überrascht, wie viel Programm, wie viele Übungen er in diese halbe Stunde steckt. Nach den Übungen zu urteilen denke ich jedes Mal, dass es länger als eine halbe Stunde wäre. Dennoch würde ich jederzeit das Training über eine Stunde bevorzugen. Allerdings werde ich das Mittwochs Training aus finanziellen Gründen bei dieser halben Stunde lassen. Aber da diese Woche ja die KG ausfällt und nächste Woche nur einmal KG ist, finde ich es gut, dass wir nächste Woche dann zwei Mal eine Stunde machen. 

Es gibt viele Trainer, die so ein halbstündiges Training fest anbieten, bei denen man sich halt zwischen einer halben und einer Stunde Training entscheiden soll. Nach dem Motto, lieber regelmäßig eine halbe Stunde Training einschieben, als gar keines zu machen. So ähnlich hat mein Trainer anfangs ja auch reagiert, als ich (so wie zuvor mit meinem ersten Trainer) das jetzige Training nur im 14-Tage-Rhythmus geplant habe, womit ich die bisherigen Erfolge mit ziemlicher Sicherheit bis jetzt noch nicht erreicht hätte. Im Prinzip ist das sicherlich richtig, aber dennoch finde ich das Training über eine Stunde besser. Aber als zusätzliches Training in der Woche finde ich diese halbe Stunde auch gut, eine Stunde wäre zwar besser, aber lieber diese zusätzliche halbe Stunde, als nur einmal wöchentlich Training zu haben. An diesen zweiten Termin habe ich mich schon längst so richtig gewöhnt. 

In diesem Zusammenhang finde ich es auch gut, dass die Wassergymnastik immer über 45 Minuten geht. In meiner früheren Gruppe ging es "offiziell" immer über 30 Minuten, wobei der jeweilige Therapeut ja immer von einem Termin zum anderen lief. Das Training fing sehr häufig erst zwischen "5 und 10 nach" an und endete dann pünktlich um halb, zum Teil auch schon kurz vor halb, damit der Therapeut pünktlich zum nächsten Termin (KG oder Massage) kam. Deswegen habe ich dort mit der Zeit ja auch mit dem Schwimmen angefangen. Es war mir einfach zu blöd, mich für nur rund 20 Minuten Gymnastik im Wasser umzuziehen. Fürs Umziehen, duschen, abtrocknen usw. hätte man ja ansonsten fast schon länger gebraucht, als für die "Therapie" im Wasser. Deswegen, damit sich das auch lohnt, bin ich schließlich immer länger dort geblieben, war zuletzt immer eine Stunde länger im Wasser als die Anderen (zum Schwimmen und weil ich selber noch ein paar Übungen gemacht habe). Deswegen finde ich es halt wirklich gut, dass die neue Gruppe von vorne herein länger geht, dann lohnt es sich auch so richtig. Außerdem gucken sie dort auch auf die Zeit, wenn wir später anfangen, dann wird die Zeit drangehangen. Das hätte es im früheren Institut nie gegeben, ja auch nicht bei der KG. 

Bei dem heutigen Training waren dann mal wieder Übungen dabei, die ich zum Teil relativ schwer fand. Die typischen Übungen halt, die ich in einer Gruppe nur "angedeutet" hätte, aber nicht so richtig mitgemacht hätte. 

Es fing schon beim kleinen Aufwärmtraining an, womit ich "leichte" Probleme hatte. Mit den Händen seitlich auf dem Kasten abstützen (eine Art Liegestütze), mit den Händen weit nach vorne "laufen" und zurück. Nach vorne ist gar kein Problem, aber mit dem Zurück hatte ich mal wieder große Schwierigkeiten. Bei den nächsten Durchgängen bin ich deswegen nicht mehr ganz so weit vor "gelaufen", damit der Rückweg nicht ganz so weit ist (damit ich ihn noch schaffe). 

Die wenigsten Probleme im Rahmen des Aufwärmtrainings habe ich inzwischen mit den Kniebeugen. Die gehen mit der Zeit zwar auch mächtig in die Beine, aber das bekomme ich trotzdem ziemlich gut hin.

Dann ging es mit der ersten Übung für die Schultern (bzw. die Arme) los. Gerade hinstellen, mit dem Oberkörper nach vorne (in die Waagerechte), mit den Armen dann vor und zurück, also gerade nach vorne strecken und dann die Ellenbogen weit zurück ziehen, die Schulterblätter kräftig zusammen. Das haben wir heute einige Male durchgeführt, dabei war er heute sehr genau. Erst stand er etwas vor mir, hat darauf geachtet, dass ich die Arme hoch genug nehme, gab dabei etwas Hilfestellung (alleine kann ich das immer noch nicht, komme nur in etwa bis zur Diagonalen, beim Rest hat er dann etwas geholfen) danach stand er dann neben mir. Er hat dann darauf geachtet, dass ich die Arme intensiv nach hinten nehme, die Schulterblätter "extrem" zusammen ziehe und dort dann (vor dem nächsten Durchgang) auch etwas halte. Seitdem habe ich in den Schulterblättern und den Schultern auch diesen "Muskelkater", also das kräftige Ziehen. Bei dieser Übung habe ich dann noch gedacht, besser im Stehen als im Liegen (also auf dem Bauch liegend)....

Äh Ja, zu früh gefreut, als nächstes ging es dann auf die Matte, auf dem Bauch liegend mit der gleichen Übung weiter. Oberkörper hoch und ebenfalls mit den Armen vor und zurück. In einer Gruppe wäre ich in diesem Moment schon längst aufgestanden und wäre was Trinken gegangen. Immerhin kommt er mir ja bei dieser Übung immer entgegen. Eigentlich soll man die Arme dabei nach vorne strecken, also in der Luft, was ich nie schaffe. Bei ihm muss ich mit den Armen immer so weit nach vorne gehen, wie ich sie noch oben halten kann, den Boden noch nicht berühre. Also 3/4 der Bewegung schaffe ich oben auf jeden Fall, nur nicht bis zur ganzen Streckung. Wobei ich heute das Gefühl hatte, dass ich dabei etwas weiter nach vorne (in der Luft) gekommen bin, als sonst, nicht bis zur Streckung, aber weiter als sonst, aber das kann ich mir auch einbilden. Aber auch dieser Bewegungsablauf ging dann nochmals zusätzlich mächtig in die Schultern.

Danach auf alle Viere und Hochdrücken, also die Beine durchdrücken (zur Liegestütz-Position, wobei ich echt mal gespannt bin, wann ich aus dieser Position heraus zum ersten Mal richtige Liegestütze schaffen werde, ohne dabei zusammen zu klappen, bis dahin wird es sicherlich noch eine Zeitlang dauern). Das Hochdrücken klappt inzwischen ziemlich gut und zügig, das fällt mir immer leichter, oben kann ich mich allerdings nur relativ kurz halten und das Runtergehen ist dann jedes Mal sehr "gefährlich". Ich muss mich dann total konzentrieren, um wirklich bewusst langsam runter zu gehen, weil ich mich in diesem Moment am liebsten immer fallen lassen würde. Damit ich nicht zu heftig auf die Knie pralle, versuche ich dann immer, die Spannung so lange wie möglich zu halten, möglichst langsam runter zu gehen, aber das letzte Stück schaffe ich dann nicht mehr, die letzten Zentimeter gehe ich immer extrem schnell runter (da kann ich die Spannung so gar nicht mehr halten).

Dann folgten Sit-ups, also hinsetzen, Beine aufstellen und langsam runter und hoch. Dabei hilft er mir dann immer, steht mit dem Theraband vor mir, woran ich mich festhalten kann. Die Arme sollen, auch bei diesem Festhalten, immer angewinkelt am Oberkörper bleiben, die Schultern möglichst weit nach hinten (die nächste Übung, die "Schuld" an diesem Muskelkater ist). Ich konzentriere mich dann total, gehe immer ganz langsam runter, was sehr gut klappt, versuche dabei auch an die Armhaltung und die Schultern zu denken. Beim Hochgehen ziehe ich mich immer etwas an dem Band hoch, versuche dabei die Beine ruhig stehen zu lassen, die Bewegung nur aus dem Oberkörper raus, was heute sehr gut geklappt hat. Nach dem letzten Durchgang (er kündigt das immer an) dann mit dem Oberkörper langsam runter, bis ich liege. Auch dabei ist das letzte Stück immer ganz schlimm, dann kann ich mich nicht mehr halten und "falle" die letzten Zentimeter praktisch etwas auf den Boden (bzw. auf die Matte). Auch dabei schaffe ich es nicht, die Spannung bis zuletzt zu halten (wie zuvor mit den Beinen aus der Liegestütz-Position).

Danach kamen noch ein paar Crunches, wobei diese schon deutlich besser klappen, abgesehen davon, dass er mich immer wieder an den Kopf erinnern muss, dass der dabei gerade bleiben soll (ich nehme ihn dabei meistens etwas nach vorne). Außerdem mal wieder die Sache mit der "blöden" Atmung, da ich dabei weiterhin jedes Mal sehr intensiv die Luft anhalte. Nach dieser Übung brauche ich immer eine "Mini-Pause", um erstmal tief durchatmen zu können. 

Dann kam noch eine Übung auf dem Rücken liegend, Rücken fest auf den Boden, Beine zunächst angewinkelt anziehen und dann im Wechsel nach unten weg strecken. Das hat als heutiger Abschluss ganz gut geklappt, die Spannung im Bauch, also den geraden Rücken, konnte ich relativ gut halten. Alles in allem war das heutige Training echt gut, zwar zum Teil sehr intensiv (insbesondere was die Übungen für die Schultern betrifft), aber dennoch echt gut. Und abgesehen von den leichten Schmerzen im Schulterbereich, bin ich ansonsten auch völlig schmerzfrei, merke auch den Rücken nicht. 

Dann wollte ich noch kurz über meine Mutter schreiben. Mit der Dialyse klappt es nicht so richtig. Also von einer Spenderniere wurde ihr bereits dringend abgeraten. In ihrem Gesundheitszustand, mit ihren ganzen Vorerkrankungen (also dem Krebs) wäre diese OP viel zu gefährlich, das würden die Ärzte nicht machen. Außerdem müsste sie dann zusätzlich eine große Menge Medikamente nehmen, damit das Organ nicht abgestoßen wird. Diese Medikamente vertragen sich jedoch nicht mit ihren Krebsmedikamenten. Also entweder der Krebs (die Lungenmetastasen) wachsen wieder oder aber die Niere würde vom Körper abgestoßen werden, Entweder - Oder. Das kommt also nicht in Frage.

Der Stent, den sie dafür im September eingesetzt bekommen hat, muss erst mindestens ein Jahr (oder auch länger) mit dem Körper "verwachsen", bis er für die Dialyse, für den Blutaustausch genutzt werden kann. Durch die ganzen Vorerkrankungen ist der linke Arm, wo die Nadeln immer gesetzt werden, schon mächtig "zerstochen". Die Ärztin braucht jedes Mal (Montag, Mittwoch, Freitag) mehrere Anläufe, bis sie eine gute Vene für die Nadel gefunden hat. Normalerweise wird in 4 Stunden immer der Austausch durch 2 Nadeln gemacht, durch eine Nadel fließt das Blut raus, durch die andere wieder rein. Bei meiner Mutter klappt das wegen der kaputten Adern aber nicht, sie bekommt jedes Mal nur eine Nadel gelegt, bekommt in diesen 4 Stunden deswegen immer nur den halben Austausch, durch diese eine Nadel halt die halbe Menge raus, im "Gerät" reinigen und durch die gleiche Nadel wieder rein.

Ihr Arm ist inzwischen total dick blau und angeschwollen. Wenn sie so oft gestochen werden muss (jedes Mal aufs Neue), um eine gute Ader zu finden, dann sackt der Kreislauf jedes Mal ab. Jedes Mal gibt es damit große Schwierigkeiten. Meine Mutter ist allerdings auch total "unvernünftig". Sie hat konkrete Anweisungen bekommen, was sie bezüglich dieser Erkrankung (mit den Nieren) und mit dem Zucker (Diabetes) Essen darf, aber das interessiert sie nicht. Wenn der Zucker hoch geht, dann spritzt sie halt mehr (in den Bauch). Sie isst weiterhin regelmäßig große Eisbecher mit Sahne, Kuchen usw., hält sich an keinerlei Vorschriften und Diäten. Dass man hin und wieder einen "Ausrutscher" hat, das verstehe ich natürlich, das geht mir mit Schokolade und Kuchen ja auch nicht anders, aber bei meiner Mutter ist dieses falsche Essverhalten normal, sie ernährt sich täglich so. Alles Reden hilft bei ihr nicht, sie zieht ihr Ding eh so durch, wie sie es für richtig hält. Ich kann mich nicht da rein denken. 

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