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Donnerstag, 27.12. Training


Heute Mittag war ich ja zum Training, was mal wieder total super gewesen ist, echt Spaß gemacht hat. Von allem war was dabei. Es waren zum Teil zwar auch etwas schwierigere Übungen dabei, aber dennoch war alles im "normalen" Rahmen, nichts extrem schweres. Mit ein paar Übungen hatte ich nur anfangs leichte Probleme, habe aber dennoch alles gut hinbekommen. 

Morgen früh geht es bereits mit dem Training weiter. Wie heißt es doch so schön, "unverhofft kommt oft".... Das hatte ich weder eingeplant, noch damit gerechnet. Zuerst haben wir nach dem Training die Termine für nächste Woche abgesprochen, am Mittwoch und am Freitag, was ich ja eh schon eingeplant habe. Ich habe ihn direkt darauf angesprochen, ob wir an beiden Tagen dann je eine Stunde trainieren können, was kein Problem gewesen ist, er ist sofort darauf eingegangen. Das war z. B. eine Sache, über die ich mich gefreut habe, wenn ich etwas plane bzw. vor habe und es dann auch tatsächlich klappt. Dann hat er mich gefragt, was mit morgen ist, worüber ich zunächst etwas irritiert bzw. überrascht war, weil ich für morgen ursprünglich kein Training eingeplant hatte. Sonst haben wir ja immer einen "Ruhetag" dazwischen. Als er dann fragte, was mit einer halben Stunde ist, da bin ich sofort darauf eingegangen. Ja, eingeplant hatte ich diesen Termin ganz bestimmt nicht, aber ich freue mich auf jeden Fall schon darauf. Als er dann noch zu mir meinte, dass diese halbe Stunde als "Weihnachtsgeschenk" gilt, da war ich zunächst völlig sprachlos. Damit habe ich wirklich absolut gar nicht gerechnet, habe mich darüber wirklich sehr gefreut. 

Jetzt hoffe ich nur, dass ich morgen für das Training dann weitestgehend "fit" bin. Ich meine, weil mir der "Ruhetag" dazwischen fehlt. Nach dem heutigen Training waren wir zunächst etwas Einkaufen. Danach habe ich so gut wie nichts mehr geschafft. Ich wollte eigentlich noch ein paar Sachen im Haushalt machen, aber meine Beine, meine Oberschenkel fühlten sich den ganzen Tag über total "schwer" an, ein kräftiges Ziehen bei jedem Schritt. Seitdem ich zu Hause bin, bin ich praktisch nur noch zwischen Computer und Fernseher (also Sessel) hin und her gewandert. Ich hatte keine Lust zu Laufen, wollte nur noch ruhig sitzen. Wie gesagt, ich hoffe, dass das morgen früh wieder deutlich besser ist, ansonsten wird mir das Training wohl sehr schwer fallen. 

Während des heutigen Trainings hatte ich eigentlich schon damit gerechnet, dass ich danach wieder etwas Probleme mit den Armen bekommen würde, die waren danach jedoch völlig in Ordnung. Dass sich danach die Beine "melden" würden, damit habe ich nicht gerechnet. Unter anderem war heute eine Übung mit Hanteln dabei (also für die Arme), bei der ich zunächst echte Bedenken hatte, ob ich das hinbekommen würde. Sie war zwar "relativ" schwer, aber trotzdem war ich letztendlich sehr darüber überrascht, wie gut sie geklappt hat. 

Das sind halt immer die kleinen "Erfolgserlebnisse", wodurch der Sport Spaß macht, wenn einem zuvor schwere Übungen, vor denen man erst etwas "bammel" hat, mit der Zeit dann immer besser klappen, wenn man mit der Zeit dabei immer besser wird. Das ist halt das Schöne an diesem Training, dass man es immer entsprechend "anpassen" kann, je nachdem, wie es mir geht. Damit, also mit diesem Hobby, kann ich auf jeden Fall auf Dauer weiter machen.

Ich musste gerade an früher denken. Ballett war ja mein erstes ganz großes Hobby, das ich einige Jahre gemacht habe. Aber gerade, als ich besser geworden bin und so weit war, dass ich mit dem "Spitzentanz" hätte anfangen können, da ging die Verbiegung mit meinem Rücken los (und der Arzt hat mir den Spitzentanz verboten), die KG ging los, alle anderen wurden weiter geschult bzw. trainiert, nur ich blieb bei den "Kleinen", bis ich es schließlich aus zeitlichen Gründen, weil Schule, KG, Schwimmen und Tanzen in der Grundschule zu viel gewesen ist, ganz aufgeben musste (nicht freiwillig, sondern weil meine Eltern darauf bestanden haben). KG habe ich ja noch viele Jahre lang gemacht und Schwimmen in etwa bis zum Ende der Grundschule (bis meine damalige Schwimmgruppe aufgelöst worden ist). In der Grundschule hatten wir eh noch kein Schwimmen, in meiner Klasse waren damals zu viele, die es noch nicht konnten, im Rahmen des Schulsports hatte ich das zum ersten Mal in der 5. Klasse in der Realschule. 

Ja, und dann die Sache mit dem Jazz-Tanz. In den ersten Jahren (in der ersten Gruppe) habe ich ja nur beim Training mitgetanzt, bei den Auftritten durfte ich nie dabei sein. Später dann, in der neuen Gruppe, habe ich über Jahre immer nur hinten mitgetanzt. Bis mich dann die Leiterin der Tanzschule auf das Einzeltraining angesprochen hat. Diese Frau war wirklich total super, das Einzeltraining war zwar sehr intensiv, hat mir aber sehr viel gebracht. Nach einem Jahr intensiven Training konnte ich beim großen Auftritt dann ja endlich in der ersten Reihe tanzen. Der Auftritt war im April und die Sache mit dem Bücken wegen dem Wasserkasten, also den Dauerschmerzen im Rücken, war dann im Juni (als ich 25 war). Bei dem großen Auftritt waren mehrere Frauen aus meiner Gruppe dabei, die zusätzlich in kleinen Gruppen, nur mit 3 oder 5 Personen aufgetreten sind (zu verschiedenen Liedern). Dabei fiel dann wirklich jede einzelne auf. Ich bin mir sicher, wenn ich damals mit dem Einzeltraining weiter gemacht hätte, dass ich dann beim nächsten Auftritt bei einer dieser kleinen Gruppen mit dabei gewesen wäre. Aber auch in diesem Fall hat mir mein Rücken, diese Erkrankung, wieder das nächste Hobby kaputt gemacht. Ich habe meinen Rücken deswegen (und aus vielen anderen Gründen) schon so oft "verflucht", das hat mir schon so vieles kaputt gemacht. 

Auch damals der Wechsel von der Realschule auf die Gesamtschule. Einerseits wollte ich ja immer auf die Gesamtschule (bzw. meine Eltern wollten, dass ich dort hin komme), weil meine früheren Schulfreundinnen aus der Grundschule ebenfalls darauf gingen. Aber andererseits war die Zeit in der Realschule auch total super, mit ein paar Klassenkameraden habe ich bis heute noch Kontakt, mit denen von der Gesamtschule habe ich so gut wie keinen Kontakt mehr (vor kurzem habe ich einen ehemaligen Klassenkameraden aus der Realschule zufällig in der Stadt getroffen, wir sind sofort ins Gespräch gekommen, haben uns sehr nett unterhalten). Zum einen war meine Klasse in der Realschule wirklich toll, ich habe mich mit allen gut verstanden. Der Abschied von dort, als ich dann gewechselt habe, fiel mir unendlich schwer. In der Realschule hatte ich ja das Gipskorsett, worauf alle Rücksicht genommen haben, alle haben mir total super geholfen. Die Gemeinschaft in dieser Klasse war einfach nur toll (die Klasse in der Realschule war wesentlich besser als in der Gesamtschule). Damals bin ich im Unterricht auch noch sehr gut mitgekommen, mein "Genickbruch" kam dann erst, weil ich den Wechsel in die Gesamtschule nicht geschafft habe, weil die dort in allen Fächern weiter waren. Das konnte ich alleine nicht aufarbeiten, daraufhin fing die Sache mit der intensiven Nachhilfe ja erst so richtig an.

Ja, auch deswegen habe ich meinen Rücken schon oft genug total "verflucht", aber ändern kann ich das ja leider nicht, ich muss es so akzeptieren, ob ich will oder nicht. Aber deswegen finde ich das Training halt gut, damit muss ich ganz bestimmt nicht aufhören, das kann man immer wieder anpassen, egal ob es mir gut oder auch mal schlechter geht. Und umso besser es mir geht, umso mehr Erfolge kann und werde ich dabei dann auch haben.  Die leichten Rückenschmerzen, die ich gestern mal wieder gemerkt habe, die waren nach dem heutigen Training übrigens wieder ganz weg. Es hätte mich ehrlich gesagt auch gewundert, wenn ich nach dem Training noch Rückenschmerzen gehabt hätte, dafür achtet mein Trainer dabei immer viel zu gut auf die gerade Haltung bzw. den geraden Rücken.

Die meisten Probleme hatte ich heute mal wieder mit der Atmung. Ich kann mich absolut nicht an die richtige Atmung bei den Übungen gewöhnen. Bei den Übungen, also bei der Spannung Ausatmen und bei der Entspannung wieder Einatmen. Theoretisch weiß ich das, das ist mir schon viele Male erklärt worden, aber Theorie und Praxis sind nunmal zwei Paar Schuhe. Bei den Übungen, also bei der Spannung halte ich jedes Mal völlig automatisch die Luft an und mache deswegen bei manchen Übungen deutlich längere Pausen, als ich eigentlich soll. Zwischendurch muss ich halt mal durchatmen, ansonsten würde mein Kreislauf irgendwann "flöten" gehen. Mit der richtigen Atmung könnte ich das Training mit Sicherheit besser durchziehen, aber daran kann ich mich halt nicht gewöhnen.

Am schlimmsten war die Sache mit der Atmung heute bei den Crunches, die ich eigentlich sehr zügig kurz hintereinander durchführen sollte. Mit den vielen Atempausen, die ich notgedrungen (wegen dem Luftanhalten) brauchte, konnte man ein zügiges Durchziehen dieser Übung jedoch vergessen. 

"Gefährlich" wird es immer, wenn ich bei manchen Übungen mit Körperteilen Probleme bekomme, die mit der Übung eigentlich gar nichts zu tun haben. Heute haben wir z. B. eine Übung mit einer Hantel durchgeführt, bei der es eigentlich nur um die Arme ging. Um das Gleichgewicht zu halten, um mich zu stabilisieren, habe ich dabei jedoch mehr mit dem Bein "gearbeitet", als mit dem Arm. Für den Arm war die Übung gar kein Problem, das klappte sehr gut, aber mein Bein war die ganze Zeit auf Hochspannung, ich stand auf den Zehenspitzen (wovon eigentlich auch keine Rede war) und die Wade war die ganze Zeit angespannt. Danach hatte ich dann im Fuß und in der Wade einen leichten Krampf. Die Übung war im Wechsel für beide Seiten, die Probleme mit dem Bein waren auf beiden Seiten die Gleichen.

Auch als ich auf dem Rücken lag, die Arme neben dem Körper, eine Übung für die Beine (und dem geraden Rücken) durchführen sollte (Beine anziehen und wegstrecken), mit den Beinen war das kein Problem, auch den Rücken konnte ich dabei zumindest relativ gut flach auf dem Boden halten, aber mein Kopf war dabei irgendwie total im Nacken, die ganze Zeit mächtig angespannt, der Nacken tat mit der Zeit immer mehr weh (hat meine Konzentration dadurch auch vom geraden Rücken weg gelenkt). Als ich danach dann für die nächste Übung aufstehen sollte, da hatte ich erst etwas Probleme. Nicht wegen dem Kreislauf, der war völlig in Ordnung, aber mein Nacken tat im ersten Moment so weh, dass ich den Kopf nicht so richtig nach vorne bekam. Ich habe dann die Hände hinter den Kopf, also in den Nacken genommen, also den Kopf so etwas stabilisiert und bin so dann nach oben gegangen (so ging es dann). Das ist allerdings mal wieder ein Punkt, in dem meine Physiotherapeutin "ausnahmsweise" besser ist als mein Trainer. Gerade bei solchen Übungen achtet sie verstärkt darauf, dass ich entweder ein kleines Kissen unter dem Kopf habe (dass der Kopf dabei gerade ist) oder aber, dass ich den Kopf dabei nach vorne nehme, also Kinn Richtung Brust, woran sie mich auch immer wieder erinnert, wenn ich während der Übung mit dem Kopf wieder zu weit nach hinten gehe. 

Als Aufwärmtraining waren heute viele verschiedene Übungen (im Wechsel) dabei (das Training hat heute im Ganzen echt Spaß gemacht). Unter anderem Liegestütze, dabei mit den Händen auf dem Kasten abstützen. Ich gehe dabei immer so weit runter, wie ich sicher bin, dass ich mich auf jeden Fall ohne Probleme wieder hoch drücken kann. Irgendwie war ich mitten drin dann aber so in Gedanken, dass ich deutlich weiter runter gegangen bin als "geplant". Ja, dann hatte ich erstmal etwas Bedenken, wie ich mich wieder hochdrücken sollte, was dann mächtig schwer war, aber dennoch geklappt hat. Bei den nächsten Durchgängen war ich dann wieder total konzentriert und bin bei Weitem nicht mehr so tief gegangen. O. k., mein Trainer motiviert mich immer, dass ich an meine Grenzen gehen soll und wenn ich dabei dann wirklich nicht mehr hoch komme, dann wäre das auch kein Problem, dann gehe ich halt runter auf den Boden. Trotzdem wäre mir das unangenehm, ich will es halt auf jeden Fall wieder hoch schaffen und ab einer gewissen Tiefe schaffe ich das nunmal nicht mehr. 

Ja, aber im großen und ganzen war das Training heute echt gut, hat Spaß gemacht. Heute war keine Übung dabei, bei der ich am liebsten aufgegeben hätte. Es waren zwar ein paar schwierigere Übungen dabei, aber dennoch blieb alles im "grünen Bereich". Mal sehen, was morgen auf mich zu kommt. Die Beine merke ich immer noch etwas, kein richtiger Muskelkater, aber ein deutliches Ziehen. 

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Kommentare

awtwahl [Tb: arnowa 2013] - 28.12.2012 16:10
herzlichen Dank, Petra. Komme gut ins neue Jahr.
DRUECK DICH mit lieben Gruessen arnooo


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