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Montag, 03.12. KG


Heute hatte ich wieder KG, was sehr intensiv gewesen ist. Ich saß dabei auf einem Hocker und meine Therapeutin stand die ganze Zeit hinter mir. Vor mir stellte sie einen großen Spiegel auf, damit ich mich selber etwas korrigieren konnte, also die gerade Haltung. Der Rücken sollte die ganze Zeit gerade bleiben, was sie nach jedem einzelnen Durchgang kontrolliert bzw. korrigiert hat. Diese extrem gerade Haltung, was für meinen Rücken eigentlich schon "unnatürlich" ist (also aufgrund der Verbiegung), ging mit der Zeit unwahrscheinlich in den BWS-Bereich, der immer mehr weh tat, das wurde immer intensiver.  Weil ich dabei so extrem angespannt bzw. verspannt war, hat sie die KG nach etwa 3/4 der Zeit auch "abgebrochen" und ist in eine Massage übergegangen (bevor ich dort zu verspannt rausgehe und mich morgen gar nicht mehr bewegen kann).

Wie gesagt, die ganze Zeit super gerade sitzen. Die Arme dabei mit Spannung zu den Seiten, die Daumen nach außen. Dann drückte sie immer mehrmals in eine Richtung dagegen, ich sollte dabei völlig ruhig (also auch gerade) sitzen bleiben und mich nur auf die Arme konzentrieren, nur gegen diesen Druck vor den Arm "ankämpfen" (also die Arme ruhig halten, mich von ihrem Druck nicht wegdrücken lassen). Das fand ich mal wieder super schwer, dazu fehlt mir die Kraft, ich lasse mich dennoch immer wegdrücken. Außerdem konnte ich dabei nicht völlig ruhig, also gerade sitzen bleiben. Nach jedem einzelnen Durchgang musste sie meinen Rücken wieder korrigieren. 

Zuerst drückte sie (alles mit einigen Wiederholungen) die Arme von innen nach außen (natürlich gingen meine Arme dabei ein Stückchen zur Seite hoch). Danach die Arme seitlich etwas anheben, dann drückte sie von oben bzw. von außen davor. Als sie die Arme dann von hinten nach vorne drückte, gingen meine Arme natürlich ein ganzes Stück nach vorne, aber um es auszugleichen ging mein Oberkörper gleichzeitig ein Stück nach hinten. Darauf sprach sie mich dann bei jedem Durchgang an. Ich habe es nicht geschafft, dabei mit völlig ruhigem Oberkörper sitzen zu bleiben. "Schlimm genug", dass die Arme nach vorne gingen (die sollte ich ja eigentlich auch ganz ruhig halten), aber dass der Oberkörper jedes Mal nach hinten ging, das war natürlich völlig falsch. Schließlich stellte sie sich ganz nah hinter mich, so dass ihr Körper sozusagen wie eine "Wand" hinter mir war, so dass ich nicht mehr nach hinten ausweichen konnte. 

Mit dieser Variante, also mit ihr als "Mauer" in meinem Rücken kam dann die nächste Übung, die ich am schwersten fand. Die Hände hinter den Kopf, den Kopf dabei natürlich auch gerade, die Ellenbogen zur Seite. Alleine bekomme ich die Arme dabei nicht ganz nach hinten, da habe ich eine absolute Sperre. Sie zog dann von hinten vorsichtig an den Ellenbogen, bis die Arme ganz gerade waren, hinter dem Kopf eine gerade Linie bildeten. Das war extrem hart, das zog unwahrscheinlich in Oberarmen und Schultern. Dort hielt sie die Arme dann etwas fest. Danach jeweils nach vorne gehen, die Arme kurz locker hängen lassen, den Rücken rund machen (mit dem Kopf auf die Knie) und wieder hoch zum nächsten Durchgang (ebenfalls mehrere Wiederholungen). Mit jedem Durchgang taten die Schultern mehr weh, so dass sie dann schließlich sagte, dass wir die KG vorzeitig abbrechen würden und zur Massage übergehen würden. 

Als letzte Übung (vor der Massage) die rechte Hand auf die linke Schulter legen, mit der Hüfte gerade sitzen bleiben, aber den Oberkörper so weit wie möglich zur linken Seite drehen. Ich kam natürlich nicht ganz so weit, deswegen nahm sie meine Schultern und drehte mich noch ein ganzes Stück weiter zur Seite. Das zog unwahrscheinlich im BWS-Bereich. Das gleiche anschließend zur anderen Seite, also linke Hand auf rechte Schulter und so weit wie möglich nach rechts drehen. Dabei merkt man dann Muskeln in diesem Bereich, die man im Alltag sonst gar nicht wahrnimmt. 

Bei der Massage (der Schultern) hat sie mich dann sehr gut abgelenkt. Wir haben uns über die Wassergymnastik und die Weihnachtsfeier letzten Donnerstag unterhalten. 

Ja, auf nächsten Donnerstag, auf die Wassergymnastik, freue ich mich jetzt schon wieder. Nachdem ich damit jetzt ein Jahr "pausiert" habe, finde ich es echt schön, dass ich dafür eine neue Gruppe gefunden habe, dass ich damit jetzt endlich weiter machen kann. Und dass mir das intensive Training im letzten Jahr schon mal so gut geholfen hat, dass ich jetzt mit den Armübungen (mit der Nudel und mit den Hanteln) wesentlich besser klarkomme, als in der früheren Gruppe, darüber bin ich natürlich total happy. Schon mal ein sehr deutlicher Erfolg!! Wobei dennoch noch so einiges vor mir liegt. (Mal sehen, wann ich zum ersten Mal den Mut dazu finde, im großen Becken ein paar Bahnen zu schwimmen, so viel, wie dort bisher los war, konnte ich mich dazu ja noch gar nicht überwinden.)

Eigentlich wollte ich heute Abend dann noch Fahrrad fahren, konnte mich jedoch absolut gar nicht aufraffen. Mein Gewicht kriege ich im Moment eh nicht in den Griff, habe diesbezüglich etwas eine "Flaute". Ich nehme an, das hängt mit meinem schlechten Trinkverhalten zusammen, das hat letztens ja auch mein Schwager schon angesprochen. Heute habe ich etwa einen halben Liter geschafft (am ganzen Tag). Im Laufe des Vormittags (bis zur Mittagspause) eine große Tasse Kaffee, von Mittags bis zum Feierabend ein Glas Wasser und im Laufe des Abends ebenfalls ein Glas Wasser. Bezüglich des Trinkens habe ich im Moment eine totale "Flaute", so schlimm war es schon lange nicht mehr. Im Sommer, als es warm war und man schon mal ins Schwitzen kam, da ging es noch, da habe ich schon eher daran gedacht, aber jetzt vergesse ich es ständig.

Und Kaffee trinke ich übrigens immer kalt, heißen Kaffee trinke ich gar nicht. Ich warte immer ab, bis er etwas kühler ist. Sobald er lauwarm ist, fange ich dann nach und nach an zu trinken. Das habe ich von meiner Mutter. Sie kocht morgens immer eine Kanne Kaffee, lässt die Kanne dann stehen (also kalt werden) und trinkt den kalten Kaffee dann im Laufe des Tages. 

Bezüglich meines Trinkverhaltens ist es immer gut, wenn ich mich mit "Routine-Aufgaben" beschäftige. Z. B. mit der Ablage (eine Akte, etwas trinken) oder morgens beim Postdienst, 2 Briefe öffnen, etwas trinken. Aber sobald ich mich dann auf eine Aufgabe konzentriere (z. B. bei der Buchhaltung mit der Rechnungsprüfung), dann vergesse ich es völlig und mir fällt es regelrecht erst wieder Stunden später auf (Richtung Mittagspause), dass ich zwischendurch die ganze Zeit nicht mehr getrunken habe. Ich weiß wirklich nicht, ob und wie ich dieses blöde, falsche Trinkverhalten irgendwann mal in den Griff bekommen soll. Vielleicht liegt es ja wirklich daran, dass ich gewichtsmäßig zur Zeit völlig "auf der Stelle trete", dass sich keine weiteren Erfolge mehr einstellen. 

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