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Mond


So finster die Nacht,
so groß und hell der Mond,
ich strecke die Hand aus,
eine Träne fällt auf den feuchten Boden,
so nah und doch so weit weg.

Er strahlt und scheint zu  flüstern:
"Komm mein Kind, komm-
steig zu mir auf und sei ganz Du selbst!"

Ich schaue weg und sehe Dich,
so wunderschön, so traurig.
der Moment ist kurz und voller Schmerz.

Die Mond sinkt und Du verschwindest,
wieder einmal muss ich warten

auf den nächsten Vollmond.

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