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Sowas eben...


Hmm, ich schreibe nur, weil etwas vorgefallen ist, zwar nichts schlimmes, aber dennoch haut mich das kopfmäßig ins Nirvana... alles Mist grad
Nunja, kommen wir dazu, weswegen ich so dermaßen scheiße drauf und deprimiert bin.
Meine Kölnfahrt, es kam was dazwischen. Echt, da freut man sich über einen Monat darauf und dann sowas... ich kam mir so vor den Kopf gestoßen vor...
Sicher, es hatte seine Gründe, Umzug und all drum und dran von der anderen Seite. Es gab noch andere Gründe, die ich aber nicht erläutern werde, da sie zu persönlich werden und ich habe es ihm außerdem auch versprochen die Klappe zu halten. Also werde ich es.

Das beschissenste ist außerdem noch, dass ich bei sowas immer eine gewisse Vorahnung habe, "kurz vor der Fahrt passiert sicher noch was..." und siehe da, es passierte tatsächlich was. Ich fühle mich so derbst von meinem Leben bestraft, das glaubt ihr nich' =,D
Ich könnte schon wieder heulen, doch... ich habe Kopfschmerzen, entweder mich sucht 'nen Virus heim, oder aber mir setzt diese Sache zu sehr zu. Manche denken sicher, dass ich mich nun zu sehr darein seteigere, kann gut sein... aber mir liegt wirklich, wirklich viel an ihm. Ich liebe ihn über alles und er... er hat mir so dermaßen den Kopf verdreht... echt, bei bisher keinem anderen bin ich so.... so abgegangen. Ich habe NIE um jemanden geweint. Doch bei ihm tu ich das. Seltsamerweise...

Ich will absolut nicht wissen, was ich ohne ihn machen soll, wenn erstmal - und ich wills nicht hoffen, gar heraufbeschwören - schluss zwischen uns ist. WENN es dann mal passieren sollte. Ich hatte früher schon Suizidgedanken, auch mal versucht sowas zu begehen, aber die Gewissheit andere Leute, die mir wichtig sind, im Stich zulassen damit, hat mich davon abgehalten. Worüber ich ehrlich gesagt auch sehr froh bin. Ja, ich war depressiv, vielleicht bin ich es immernoch... etwas. Aber mit ihm hat sich das so gebessert, ich will ihn nicht missen. Absolut nicht! Ich habe Angst wieder in dieses Loch zu rutschen, aus dem ich so schwer herauskomme. Er ist der Mensch, der mir wirklich von allen am meisten bedeutet, der mir mein Leben bereichert hat, der mich wieder aufbaut, wenns mir schlecht geht. Meine Liebe und ein guter Freund zugleich. Wenn ich ihn verlieren... ich will nicht wissen, was danach ist...

Man kann vermutlich sehen das ich einige Ängste besitze. Und ja diese habe ich. So eine widersprüchliche Angst. Ich habe Angst vor Nähe, aber gleichzeitig habe ich auch Angst allein gelassen zu werden, diese Nähe nicht zu bekommen. Ich habe in letzter Zeit wieder Träume. Träume in denen mein Freund vorkommt. Träume, in denen ich bei ihm bin, ihm nahe bin... und aufeinmal... ist er weg. Ich wache weinend auf, ein Kissen was seinen Duft trägt ist tränennass...und ohman.... ich heul gleich schon wieder...

Ich höre auf, bevor mir das wieder zu sehr an die Nieren geht und ich meine eigentlich gute Selbstbeherschung flöten geht...

Sayonara ihr Lieben und bleibt anständig... man liest sich sicher nochmal...
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Kommentare

*Lily* - 09.09.2008 20:07
Oh...das mit Köln ist schade, aber deine Ängste versteh ich udn ich hoffe es geht dir nun ein wenig besser. Liebe grüße

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