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04.01.2011


Das war mal wieder ein Traum.

Mittlerweile bin ich schon etwas länger als eine halbe Stunde wach, so dass vielleicht Teile nicht mehr ganz so klar sind. dennoch fange ich mal einfach an:

Ich sehe ein Gehöft, es ist wohl wie eine Station, von wo aus man Reisen machen kann. Er liegt am Rande eines kleinen idyllischen Dorfes. Der Hof liegt am Fuße eines besonderen Berges, der von unten her umwachsen ist mit dichten Bäumen und ein Weg der sich schlängelnd zum Gipfel empor bewegt.

Irgendwie ist es wichtig diesen Berg zu erkunden, warum ich mich dort befinde weiß ich aber nicht. Von der Herberge aus, wird man tagsüber einmal am Vormittag zum Berg hinauf gebracht. Von den Dorfbewohnern ist allerdings keiner besonders scharf darauf, auch dort oben zu sein. Ich spüre sehr viel Angst, bin aber zu naiv zu deuten, was dort vor sich geht.

Ich fahre also mit hoch auf dem Berg und lasse meinen Wagen unten im Dorf stehen. Oben am Berg ist auch ein Gehöft, welches der Station am Fuße des Berges sehr ähnelt. Es scheint sich allerdings um eine Herberge zu handeln. Ich komme dort unter. Es ist so eine mechanische Abfertigung die dort oben geschieht.

Es wundert mich, dass ich mich darüber nicht gewundert habe

Es sind noch mehrere Menschen dort, die ähnlich wie ich, anscheinden unbedingt diesen Gipfel sehen müssen. Wobei der Gipfel kein klarer Berggipfel ist, nein, es ist alles sehr grün undbewachsen und mehr ein sehr großes Plateau, mit Bäumen und auch etwas weiter weg kann ich einen See, oder Fluß erahnen. Es ist auch eine weite Wiese zu sehen, auf der ein Turm steht, der dem von Rapunzel gleicht.

Es gibt dort nur einen Eingang und der Turm ist ziemlich breit vom Durchmesser her, ich schätze mal 4 - 5 Meter. Oben kurz bevor das "runde Spitzdach" komt verdickt sich der Turm sozusagen um etwa 1 Meter rundherum. Zum inneren komme ich später.


Ich verstaue meine Sachen in der Herberge in einem Spind aus Metall. Andere machen dies auch. Dort hinterlasse ich meinen Geldbeutel, meinen Autoschlüssel und eine Tasche mit ein paar Klamotten die ich bei mir trage. Danach geht es raus um die Gegend zu erkunden.

So und dann geht es ziemlich schnell alles in meinem Traum.
Ich sehe plötzlich Kreaturen, die mit Menschen nicht mehr viel gemein haben. Sie sind wild, aber nicht bewusst böse irgendwie. Einerseits kann ich keine Angst vor Ihnen haben, weil es etwas besonderes mit diesen Wesen ist. Zu ihrem Äußeren: sie sind etwa Menschengroß, auch vom Skelett her ähnlich Menschen gebaut, jedoch mit Veränderungen an manchen Gelenken und sehen schon einfach etwas monstermäßig aus. Sie haben Klauen mit spitzen Krallen, ihre Gesichter sehe ich nicht wirklich. Sie sind teiweise behaart, so ein Zwischending irgendwie zwischen Mensch und Tier.

Diese Wesen jagen alles was ihnen in die Quere kommt. Sie können gar nicht anders und das ist wirklich bemitleidenswert. Aber ... ich habe auch Angst, das mir etwas geschehen würde und sie mich auch fangen und in der Luft zerreißen könnten.

Irgendwie wird mir bewusst was dort vor sich geht und das wir "verraten" wurden. Diese Gegend ist sehr gefährlich, warum wurden wir darauf nicht vorbereitet. Um mich herum geschieht ein Gemetzel. Ich sehe es nicht, aber ich höre es.

Ich renne los und stelle fest, diese Wesen sind wirklich überall. Ich habe auch einen großen Drang mit ihnen in Kontakt zu treten und irgendwie passt alles nicht zusammen.

Ich komme an eine Waldlichtung. Der weg ist etwas herab gesetzt und zu meiner linken Seite wühlen und krabbeln mindestens 50 - 100 dieser Wesen durch das Unterholz. Es ist so eine abgeholzte Lichtung, überall liegen Sägespäne und Holzreste! Ich krieche wie ein Soldat auf dem Boden entlang, damit sie mich nicht sehen. Der Abstand zwischen uns beträgt schon 30 - 50 Meter, ich werde aber nicht genau hinschauen um dies zu prüfen, denn ich habe Angst entdeckt zu werden. Was geht hier vor sich?

Ich robbe also diesen Waldweg entlang, der bergab direkt im Dorf mündet. Überglücklich diese Situation gemeistert zu haben, stelle ich fest, mein ganzes Hab und Gut ist ja noch oben auf dem Berg in dem Spind eingeschlossen, samt Autoschlüssel, ich sitze also fest.

Ich laufe los um zu der Station zu gelangen, von der aus ich am Morgen den Weg hinauf gestartet hatte. Es ist eine ziemlich Aufruhr und ich erfahre, das es ziemliche Unruhen gegeben hat und vorerst keine weiteren Fahrten nach Oben statt finden werden. Auch privaten Wagen wird nicht geraten, auf eigene Faust nach oben zu gelangen.

Ich bin ziemlich aufgeregt, als ich einen Bus sehe mit ein paar jungen Leuten. Außer dem Fahrer, der ein wenig älter ist, sind sie wohl alle so um die Mitte 30, machen aber einen sehr sympathischen Eindruck. Sie fahren einen alten VW Bus. Noch diese ganz süßen runden knubbeligen. Er ist moosgrün, mit weißen Streifen abgesetzt. Die sind ein wenig in Feierstimmung und ich überrede sie mich auf den Berg zu bringen am nächsten Vormittag.

So geschieht es auch. Gegen viele Schreie der Dorfbewohner es nicht zu tun, fahren wir am nächsten Tag hinauf. Eine verwüstete Landschaft müssen wir erblicken, als habe es wirklich einen Krieg dort oben gegeben. Wir fahren Richtung Turm, von dem ich schoin zuvor beschrieben habe, als wir in der Ferne auf der anderen Seite des Flußes (er fließt direkt an dem Turm vorbei) wieder eine kleine Meute der Wesen herum laufen sehen.

Wir laufen zu dem Turm und verbarikadieren uns. Natürlich wurden wir gesehen und die Wesen kamen uns einzufangen. Mein Herz geht ganz ruhig und ich frage mich wieder, was TUE ICH HIER!

Nach einiger Zeit der Belagerung und weil sie den Turm nicht stürmen konnten, verziehen sich die Wesen wieder. Wir gehen aus dem Turm, der wirklich ein Nothaus ist, denn normalerweise unbezwingbar.

Wir stehen unten am Fluß als sich eine Schar der verschiedensten Tiere sozusagen formatiert. Alles mögliche Hund Pferd, Reh Kuh, aber auch Pingui (der doch tatsächlich im Traum einen menschlichen Begleiter hatte, damit er auch in der Reihe stehen blieb), Fische, und ich weiß nich noch was.

Sie reden mit mir, oder mit uns, sie wollen uns etwas sagen, doch ich kann sie nicht verstehen, weil in der Ferne schon wieder Barbarengeheul zu hören ist. Wir rennen wieder in den Turm, nur diesmal schaffen wir es nicht die Tür zu verbarikadieren, ohne das ein Wesen mit hinein schlüpfen konnte. Die Zeit war zu knapp, so rannten wir alle bis unter das Dach. Es war ähnlich einem Dachboden. Wir verschlossen die Luke und befanden uns nun in dem obersten Raum mit ca 6 m Durchmesser. Und jetzt?
Es gibt noch ein paar Gefühle, Fragen und Verwirrung. In dem Raum sind ein paar verstaubte Möbel Kisten etc. .... ich werde wach!

Kommentare

juliet69 - 30.11.2013 15:11
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