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...du dir anerkennung für deine stärke wünschst


Ich musste in meinem leben schon viele miese sachen mitmachen, die meiner meinung nach einen Mensch innerlich echt zerfetzen können.
Ich weiß das viele sagen das ihr leben sooo scheiße ist und genauso ist mir klar das viele nur aufmerksamkeit brauchen aber auch das es um einiges schlimmer gehen kann.

Ich möchte nicht mit mitleid behandelt werden und auch keine große aufmerksamkeit auf mich ziehen wen ich meine Geschichte erzähle aber irgenwie wünsche ich mir von bestimmten Menschen schon ein bischen anerkennung für meine stärke das ich es doch immer wieder schaffe oder geschafft habe aus diesem tiefschlag aufzusteigen und versucht habe es immer wieder besser zu machen.

Es hat bei mir eigentlich schon angefangen seit dem ich denken kann.
Meine Mutter war nicht fähig mich und meine ein jahr ältere schwester aufzuziehen weil sie lieber geschlafen hat sowie alkohol trinken, pc spielen, oder ihre stängig wächselnden Männer mit nachause zu bringen. Wenn man das überhaupt wohnung nennen konnte... es war eine einzimmer Kellerwohnung in der alle Wände verschilmmelt waren und es unheimlich moderig und eglich gestunken hat mit alten vergammelten möbeln. Noch dazu war Sie Tier süchtig. Wir hatten einen großen Hund, eine Katze, zwei Hasen, zwei Meerscheinchen und immermal wieder was anderes. Und alle haben überall mal hin geschissen wie sie lust hatten.
In der schule wurde ich immer gemobt weil ich wohl gestunken habe und ungepflegt war. aber ich war erst zwischen 5-7 und habe es nicht anders gelernt also konnte ich selbst daran wenig ändern.
Mit 8 Jahren standen plötzlich irgendwelche leute vor unsere Tür, mitlerweile weiß ich das es welche vom Jugendamt waren.
Sie haben dich kurz in der Wohnung umgesehen und irgenwas mit meiner Mutter gesprochen. Dann haben sie angefangen Taschen zu packen und meine Mutter hat angefangen zu weinen. Ich wusste nicht wieso.
Sie hatten mir und meiner Schwester erzählt das wir für eine woche ferien ohne meine Mama machen und das sie ins Krankenhaus muss weil es ihr nicht gut geht.
Ich kamm ins Heim. Ist mir aber erst nach ein paar monaten klar geworden.
Ich war von heute auf morgen mit wildfremden Menschen zusammen, durfte keinen kontakt mehr zu meinem Vater haben und hab meine Mutter erst 3 monate später wieder gesehen.
Sie ist in eine Psychertrie gekommen nachdem sie mich und meine schwester von diesem loch weg geholt haben.
Als wir sie dort besucht hatten sagte sie das sie bald wieder gesund ist und wir dan wieder nachhause gehen und alles besser wird.
das hat sie ungefähr 5-6 mal versprochen bis ich nicht mehr daran geglaubt habe.
Als meine Mutter dan dort raus gekommen ist hat sie erst ein paar wochen mit uns im Heim gewohnt und uns irgenwan gesagt das sie ein paar stra?en wieter zieht.
Ich hatte mich echt gefreut entlich wieder mit ihr meiner schwester und meinem hund zu wohnen.
Aber das war so nicht.
Sie ist allein dort hingezogen und mein Hund....Ich weiß bis heute nicht wo er ist oder war.
Mit 11 Jahren bin ich ganz schön abgesunken, als ich langsam angefangen hab zu verstehen was alles schief gelaufen ist.
Ich hab angefangen mir Freunde zu suchen die meiner meinung nach cool waren aber schon alle über 15 waren.
Ich hab in der Schule nachgelassen und angefangen zu rauchen.
Mit 12 hab ich angefangen zu Kiffen und alkohol zu trinken.
Ich bin nachts immer aus dem heim angehauen  und hatte jede woche einen neuen "freund". Mitlerweile bin ich der meinung das ich einfach liebe bei anderen gesucht habe, weil meine mutter sie mir nicht gegen hat.
Mir war alles schéiß egal, wenn es mir schlecht ging hab ich gelacht. Wen ich wütend war, hab ich getrunken.
Aber ich bin immer Jungfrau geblieben.
Für mich war das das einzige wo mir keiner einfach nehmen konnte. Es war meine ehre, ich konnte entscheiden wer das haben darf.
Mir 13 hatte ich dan einen Freund der 28 war.
Echt assi oder.
Wir hatten eigentlich ncihts miteinader, ausser an dem einen beschissenen abend!
Er,ein freund von ihm und einer freundin von mit sind am abend zu einem see gefahren wo es schon dunkel war.
Wir haben getrunken und geredet und nach einer zeit sind sein freund und meine freundin verschwunden.
Er und ich waren allein.
Wir haben uns in sein auto gesetzt weil er meinte das es dort ruhiger und sicherer wäre. weil er wollte das mir nichts passiert.
Er hat die türen abgespärt und ich hab irgenwie ein scheiß gefühl im bauch bekommen. hab mir aber nichts anmerken lassen weil ich ja ach so cool und erwachsen sein wollte.
er hat angefangen mich anzufumeln und wollte mich küssen. aber ich wollte nicht. er hat  immer gelacht und gesagt das ich mich nicht so haben soll. ich hab ihn immer wieder weg gedrückt aber er hat immer fester zu gepackt. auf einmal hat er mich am nacken gepackt und meinen kopf in seinen schoss gedrückt. das erste mal konnte ich ihn wegschlagen. dan dieses verfickte messer... was sollte ich anderes machen??? Ich konnte in diesem moment nicht denken. es kam mir vor wie eine ewigkeit. das einzige was ich im kopf hatte war, bitte bitte lass mich heute wieder nachhause. Ich bin jungfrau geblieben.
Aber das war eigentlich das selbe. als er fertig war. hat er die tür aufgemacht und mich rausgestossen.
Ich hab keinem was gesagt.
Ich hab mich geschämt. ich wusste nicht wie ich damit umgehen soll, wie ich jemandem gegenüberstehen soll wen er es weiß.

Sorry... ich kann nicht weiter schreiben, die bilder... ich versuche morgen weiter zu schreiben

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Kommentare

lifeseed - 28.05.2010 03:00
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