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Nun geht das Leben weiter


GuMo ihr lieben heute erzähle ich euch wie es nun weiter geht in meinem bescheidenem Leben.


Also mit 17 1/2 Jahren, nach drei Jahren Kampf hab ich es geschafft bin nun im Heim gelandet, die beste Zeit meines Lebens. Am ANfang klar war es schwer mich einzufinden denn die Jugendlichen dort lebten ja schon eine weile zusammen, d.h. über Jahre hinweg, aber mit der ZEit ging es und die gespräche mit den Erzihern hat mir auch geholfen. War die erste Zeit, ab dem 23.08.2003 auf einer gemischten Gruppe, die eine rund um die Uhr Betreuung hatten, das ich Anfangs sehr gut fand. Ich weis und kenn die Vorurteile die éin Heim hat, aber das stimmt nicht, man muss immer sehen wegen was die Kinder und Jugendlichen im Heim sind, da ich freiwillig im Heim war kann ich agen das es mir dort sehr gut gefallen hat und das mit den Drogen stimmt auch nicht ganz, nicht jeder nimmt dort Drogen, es gibt immer ausnahmen, die sollte man aber nicht auf die Allgemeinheit beziehen. Später kam ich dann in die Betreute Wohngruppe, d.h. dort sind die Erzieher nur gewissen Stunden da, nicht den ganzen Tag. An meinem letzten Hilfeplangespräch kam dann der schock, nach nur 8 Monaten muss ich wieder aus ziehen, da ich zu Selbständig sei, laut Jugendamt und diese wollten auch nicht mehr zahlen. Am 01.05.2004 war es dann soweit, musste suazihen hatte eine Wohnung bekommen, großer Fehler es war zu früh, das wissen heute alle, aber nun kann man nichts mehr ändern. Ich Arbeitslos geworden, ende April und nun eine Wohung, da war eine Depression Vorprogrammiert. So kam es dann auch war gefangen in einem Loch, es folgen diverse Psychiatrie aufenthalte und Alkohoexesse. Im Juli 2004 wurde dann auch noch das Borderline-Syndrom Diagnotiziert, wollte es nicht annehem, aber habe mich trotzdem um einen Therapieplatz bemüht und dann auch bekommen. Vorher hatte ich noch am 10.08.2004 meinen letzten Suizidversuch gehabt. Mein damaliger Freund war mir da gerade nicht eine große Hilfe, da er mich belogen und betrogen hat.


Am 06.10.2004 war es soweit, ich konnte meine Reha endlich machen, diese Dauerte 6 Monate, das war eine schwere aber auch schöne Zeit in der Psychosomatischen Klinik, in der ich mich weiter entwickelt habe und auch verändert, habe gelernt meine Diagnose zu akzeptieren und mit Verlusten und Problem klar zu kommen, das war nicht immer einfach, aber mit der Zeit ging es immer besser. Am 23.März 2005 wurde ich dann Stabilisiert entlassen, wusste nach Hause darf ich nicht gehen denn dann würde ich in mein altes schema fallen, also bin ich in eine andere Stadt gezogen, zu einer Bekannten und da ich ja nun mal sovile Glück habe, ging das auch schief, zum schluss saß ich auf der Straße. Erstmal bin ich betteln gegangen um über die runden zu kommen, doch dann hab ich erfahren das ich Schwanger bin, scheiße dachte ich nur, musste was tun, hab ich auch bin aufs Amt gegangen, Harzt IV geantragen, nach einem Wochen langen Kampf hab ich eine Wohung und das Geld beommen, doch es wr zu spät, hab mein Kind verloren. Nach dem ich das einigermaßen überstanden hatte, hab ich mir Jobs gesucht auch bekommen nur waren die alles nichts, sch... Arbeitsklima, jeder gegen jeden, das war fustrierend.


Anfang 2006 kam dann das nächste, habe meine Wohung fast verloren, da die liebe ARGE meine Anträge verschlampt hatte, aber wie soll es sein sie sind wie immer unschuldig, war so verzweifelt, dachte nur noch, nun hab ich kein Bock mehr auf Leben, doch da ich wusste irgendwann muss es ja Berg auf gehen, hab ich mich Einweisen lassen auf die Geschlossene, dort war ich dann 3 Wochen um mich zu Reklimatisieren, Kartei der Not hat mir dann auch geholfen und mir die Mietschulden die bis dahin entstanden sind gezahlt, durfte also meine Wohung behalten, Gott war ich froh. Mir ging es wieder gut, von dem Zeitpunkt wusste ich dann auch wer meine Freunde sind und wer nicht, denn kaum einer hat zu mir gehlaten in der Zeit, die habe sich alle abgewant von mir. Aber das war mir dann auch sowas von egal. Mein Leben ging weiter und ich hab es geschafft mir wieder eine Exestenz auf zubauen. Habe dann das Angebot von der ARGE angenommen und einen 1,50 Eurojob angenommen, im Feibad, aht mir risig viel Spass gemacht, der Chef wollte mich sogar noch fest einstellen, aber da hatte ich dann schon andere Pläne, hatte ein Praktikumsplatz bekommen, zur Altenpflegehelferin, im Anschluss habe ich dann auch noch die einjährige Ausbildung gemacht, und noch auf 400 Eurobasis gearbeitet und ich hab es geschafft, keiner hat gemeint ich schaffe es doch nun hab ich es denen gezeigt.


Wollte dann im Anschluss noch weiter machen, zur Altenpflegerin doch das ging nicht, weil ja gerade soviele Altenpflegehelfer gesucht waren, stimmte nicht ganz aber was solls, hatte keinen Bildungsgutschein bekommen. Aber dann hab ich in der Einrichtung noch einen Platz bekommen, eine andere Person ist abgesprungen und nun war ich dran auf der Liste, mein Chef rief mich an und meinte ob ich noch Lust hätte die Ausbildung zumachen und ich sagte klaro doch, was besseres konnte mir nicht passieren. Man hab ich mich gefreut, das es doch noch geklappt hatte, und heute habe ich mein erstes Lehrjahr geschafft.


Doch Vorher, wie kann es sein, kam noch mal ein Schock für mich, hatte Anfang Januar einen OP-Termin, für Schilddrüse und Bauchspiegelung, mein Gyn hat mich 8 Monate angelogen, da er wusste das ich nun Abschlussprüfung hatte und einen Mega Stress und nun rückte er mit der Sprache raus. Ich habe eine Krankheit die sich Endiometrose schimpf, diese ist Vererbbar von Mutter zu Tocher, diese Kranheit bedeutet, die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft ist sehr gering, dazu kommt noch die Verwachsungen des rechten Eierstocks, der nicht mehr das leisten kann was er sollte und das auch nur weil damals die Entzündung meines Blinddarms zuspät erkannt wurde. Wollte schreien aus Verzweiflung, war fertig mit der Welt, ich die Kinder liebt ohne Ende und auch welche wollte, sollte keine bekommen. Er wusste wie es mir ging und sagte nur, ich weis das ist für dich schwer, gerade da du dein Baby verloren hast. ER erklärte mir dann auch noch das wir es mit einer Hormontherapie probieren können, damit das besser wird, aber die muss ich jedes Jahr wieder machen, da hab ich mir auch nur gedacht scheiße mit 21 Jahren schon in den Wechseljahren, was kommt denn noch alles. Nun war erstmla die freude über den Ausbildungsplatz weg, war ja klar, habe geheult ohne ende. Konnte auch nicht zu meiner besten Freundin gehen, da sie einen 2 Jährigen Sohn hatte und wieder Schwanger war, das tat einfach zu weh, das zu sehen, hab mich wieder weit gehends zurück gezogen, doch diesmal ging das nicht so gut, da ich ja arbeiten musste das war mein glück. Musste raus und unter Leuten.


Heute bin ich froh drum, hatte nicht so ein schlimmen rückfall, kann damit nun Leben, wenn ich dann irgendwann Schwanger werde dann bin ich froh wenn nicht dann kann ich auch nichts machen.


Im März diesen Jahres hat es mich auch wieder getroffen, der Mann denn ich dachte er sei der Mann fürs Leben, wurde imme Eifersüchtiger auf alles und jeden, sei es die Arbeit, die Schule oder meine Frreunde, irgendwann ist er so ausgerasstet das er mich verprügelt hat, ich sah echt übel aus, mein gesicht war total geschwollen und überseht mit blauenflecken, mein Arzt hat mich dann Krnakgeschrieben denn so konnte und wollte ich nicht arbeiten. doch das war nicht alles, der hat mich auch gestorkt ohne ende, hat mir meine Wohungstür eingetretten, weil ich mit meinem Mentor tel. habe, meinte dazu nur, man bist du ne schlape vögelst auch noch den Mann deiner besen Freundin, so ein schwachsinn, würd ich nie tun ausserdem ist er nicht mein Typ. Heute gibt er ein bisschen ruhe nachdem die Polizei ihn Abgemahnt hat, da er noch offene Bewährung hat und er nicht in den Knat will!!!!!!!!!!!!!!!!!


Habe darauf hin erstmal der Männerwelt abgeschworen, um mich voll und ganz auf meine Ausbildung zu konzentrieren, aber wie das so ist geht das nicht, bin wieder verliebt, in eine süßen Menschen, der echt sehr lieb ist, hoffe nur das bleibt so, will nicht wieder so verarscht werden. Seit dem ich ihn kenne geht es mir besser, alle sehen es, in meinen Augen ist wieder Leben, er hat es geschafft, das ich wieder freude im Leben habe, obwohl es schon wieder Problme gibt, und wie kann es sein es geht wieder um die ARGE, die wollen nicht mehr zahlen, soll mit 600 Euro zurecht kommen, aber wie???? Hab meinen eigenen Hausstand, denn ich unterhalten muss, alles bescheiden irgendwie, aber ich hab hilfe muss mich nicht viel darum kümmern nur immer irgendwelche Schrieftstücke unterschreiben. Denn Kapf füehren andere für mich, Gott sei Dank, klar beschäftigt es mich, wie soll es morgen weiter gehen, wie soll ich überleben, muss sparen ohne ende, das geht irgendwie nicht wirklich bei den Preisen und die steigen immer mehr, aber da muss ich durch. Eine find ich lustig meine Psychologin will das ich in den Urlaub fahre weg von hier, am besten weiter weg, raus aus der Situation, es soll mir mal gut gehen aber wie????? das muss nun noch warten, villeicht schaff ich es bis Silvester, das würde mich freuen. Aber das muss ich nun erstmal sehen. Nun gut das war bzw. ist mein Leben bis heute den 24.07.2008, 14 Jahre Kampf um mein Leben, damit ich überleben kann, irgendwie hab ich es immer geschafft, mal sehen wie es weiter geht ich halte euch auf dem Laufenden.


Wünsche Euch noch einen schönen Tag und geniest ihn, lasst euch nicht unterkriegen, irgendwie schafft man sein Leben immer, nehmt die Hilfe an die ihr bekommen könnt und nutzt jeden Strohalm den es gibt, klammert auch dran und lasst ihn nicht los.


Bis dann Eure Happyangel

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