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2.kaptiel


< Bin gleich soweit! >

< Nur keine Eile, O´Neal! >

< Wer sage denn das ich in der Eile bin aber wir wollen sie doch nicht warten lassen oder? >

Ich nahm meine Handtasche von der Anrichte und ging aus der Tür. Solche Nächte liebte ich, wo man alles am Sternenhimmel sehen konnte. Denn sie erinnerten mich an meine glücklichste Zeit, seit ich ein Vampir bin.

^ Die Fahrt dauert nicht lange habe sie mal wieder ihren Standort gewechselt. ^ Nach einer kleinen Weile wo wir uns wirklich an die Geschwindigkeitsbegrenzung gehalten haben. Vor einer Villa, die mir sehr bekannt vorkommt. Hier habe ich die Hölle auf Erden erlebt und habe mich davon befreit. Das ist Ironie des Schicksals, das ich genau hier meine Strafe erfahren werde.

^ Was sie ganz bestimmt mit Absicht gemacht haben. ^

Roni hielt mir die Tür auf, was sich ja eigentlich gehörte, weil ich jetzt ja auch eine älteste bin. Flankiert mit der Finsternis ging ich aufs Haus zu. Klopften brauchte ich nicht die Flügeltür wurde gleichzeitig geöffnet.

^ Ich fahnde das früher in den Filmen so toll, aber ich dachte nie das mir auch so was passieren würde. ^

Ein Flur hat sich gebildet mit Vampiren, die IHN gehasst haben oder IHN treu ergeben waren. Den einen hatte ich einen Verbündeten genommen, den anderen bin ich zuvor gekommen. Die Strafe wäre einfach, würden sie mir den Titel des Ältesten aberkennen. Da ich ja nicht wirklich alt bin, würde mich innerhalb eines Monats jemand von denen mit Vergnügen um die Ecke bringen. Oder sie würden mir alle treu ergeben sein denn ich bin eine Killerin und weis von allen ihr dunkelstes Geheimnis.

 

Kapitel 2

 

< Bis morgen abend, Selena! >

< Ja bis morgen und ich werde vorsichtig sein! >

Ich ging die Straße entlang zur meiner Wohnung. Es war schon spät oder früh, wie man es gern sehen möchte. Früh um 4 Uhr nach Hause zu gehen, und das allein als Frau ist nicht gerade gut für die Gesundheit. Da hörte ich Schritte aber gesehen habe ich niemanden. Die Angst kroch mir langsam den Rücken hinauf. Ich fühlte das ich kurz davor stand Panik zu bekommen. Also ging ich in eine Seitenstraße, weil ich da immer jemand wach war und mich auf jeden Fall schreien hören würde. Ich ging immer schneller aber diese schritte nicht, obwohl sie immer näher kamen. Dann stolperte ich und landet auf der Straße. Ich spürte den Schmerz denn der Fall bei mir verursacht hatte. Doch dann spürte ich noch einen scharfen Schmerz an meiner Schulter. Dann setzte ich zum Schreien an.

 

^ Es ist so dunkel und so kalt wo bin ich nur. Das fühlt sich so komisch an, hier ist es so eng. ^

< Hallo, hört mich jemand. Hallo! >

Ich will hier raus. Also trat ich meiner ganzen Kraft gegen denn Deckel oder was auch immer das hier ist. Es gab nach und es kam erde herein.

< Oh, mein Gott! Sie haben mich lebendig begraben. Hilfe! >

Ich bekam keine Luft mehr und holte immer wieder schnappte nach mehr Luft. Mich überkam eine Panikattacke. Erst zitterten meine Hände und ich hatte das Gefühl keine Luft zu bekommen. Dann fing ich das herum schlagend und tretend an. So bewegte ich mich eine ganze Zeit in der Kiste. Dann merkte ich was ich tat und das es mir ganz und gar nichts brachte. Außerdem ging mir langsam die Luft aus.

^ Ok! Ich Schaff das schon, eins nach dem anderen. Erst mal hier heraus, hoffen wir mal das wir nicht so weit unten liegen. Wie soll man sich hier nur bewegen könnte die schon mal größer machen, falls so was passiert das man Platz hat, um herauszukommen.^

Also fing ich an Richtung Oberfläche, zu graben. Ich zog die Erde zu mir in die Kiste als ich dachte das, das Loch groß genug war schob ich meinen restlichen Körper nach. Langsam hatte ich das Gefühl keine Luft mehr zu bekommen und außerdem war ich um geben von Erde. Dann war plötzlich meine Hand im Freien und fühlte ich nichts außer den Wind, ich versuche mich irgendwie hoch, zu ziehen. Ich wollte hier nur noch heraus. So nahm ich meine ganze Kraft und dann war ich aus meinem Grab heraus. Ich drehte mich herum und schaute auf den Grabstein und tatsächlich stand dort mein Name.

^Das kann ich nicht glauben sie hatten mich für tot gehalten. Ich meine, ich stehe hier und bin lebendig und sie haben mich begraben. Aber geschafft ich bin draußen! Nichts kriegt mich klein. ^

Ich konnte nur noch hüpfen und jubeln. Hat Luft eigentlich einen Geschmack, ich glaube sie schmeckt wie die süße Freiheit. Klatsch, Klatsch, Klatsch

< Ich bin beeindruckt, normaler weise brauchen ihr länger wieder herauszukommen. >


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