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Mehr zu mir.


Gut, dann werden wir mal den ersten Eintrag verfassen... Nur wo fangen wir an? Es ist irgendwie viel wenig passiert die letzten Monate über. Ich weiß auch, dass ich eigentlich hätte öfters schreiben können. Schieben wir es mal auf meine Faulheit. Aber ich habe mich einfach mal der "Ruhe" hingegeben und "genossen" (großtenteils jedenfalls).

Vielleicht ist es wem von meinen Lesern aus "Getting lost" (waren ja auch nur ein paar) aufgefallen, dass ich mein Tagebuch gelöscht habe. Nun, ich denke, dass es einfach daran liegt, dass ich mich selbst manchmal kaum ertragen kann. Die letzten Monate, Jahre haben solche Veränderungen mit sich gezogen, dass ich jetzt neu anfangen möchte. Alles was ich bis jetzt getan habe, ist eben passiert. Mein Verlangen mir durchzulesen, wie ich praktisch bergab fiel ist einfach nur minimal klein. Aber eigentlich war das Tagebuch eh nicht besonders voll. Der Rest bleibt auch weiterhin erhalten. Vielleicht bringt es mir auch was? Ich weiß nicht. Aber ganz weg mit allem wäre auch nicht gut - brabbel brabbel, ich drehe mich wieder im Kreis. Es ist schwer. Total. So lang nicht mehr geschrieben zu haben. Da irgendwie die Gedanken auf das weiss zu bekommen ist echt knifflig. Lasst mir etwas zeit. Thaha.

Ist euch aufgefallen, dass ich immer direkt zu euch schreibe. Dabei ist es mir noch nichtmal wichtig, das mit dem Kommentaren hierdrunter. Nicht, dass ich mich nicht drüber freuen würde. Aber das ist eben nicht Sinn und Zweck der ganzen Angelegenheit. Nicht wirklich. Aber ihr versteht vermutlich, was ich damit zu sagen versuche? Nicht? Stop.

Ich sollte wohl mehr zu mir selbst schreiben.

 

Das war alles nur ein Kommen und Gehen. Alle kamen, sahen, sahen nicht richtig und verschwanden wieder. Und ewig ist man auf der Suche nach dem Unbekannten. Dreht jeden Stein, jeden Halm. Sieht immer zwei mal hin. Und erkennt erst zu spät, dass alles was man sah nicht da war. Das alles was war nicht ist und nie existierte. Also rennt man und rennt man. Und irgendwann ist da nichts mehr. Kein Boden, keine Wände, kein Ast der sich dir entgegenstreckt. Und mit ein wenig Glück ist dort diese Hand, die dir Halt zu bieten scheint. Genau dann, wenn du fälltst.

 

 

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Kommentare

Goutte - 25.01.2014 21:12
Ebba?

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