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Das Leben als solches


Zum ersten Mal schreibe ich ein Tagebuch. Und das öffentlich. Ob das richtig ist weiß ich nicht. Aber mich quälen so viele Gedanken, daß ich gerne meine Empfindungen mit anderen teilen möchte.


Eigentlich fühle ich mich furchtbar mißverstanden. Was immer ich tue, es wird nicht anerkannt. Helfe ich Freunden, danken sie mir nicht einmal (ich tue es nicht wegen des Dankens, aber irgendetwas würde man schon gern hören). Treffe ich mich mit meiner Freundin, weiß sie mich immer fröhlich und verliebt zu stimmen, aber sie hat noch nie zu mir gesagt, daß sie mich liebt. Was mache ich nur falsch? Meine Eltern ignorieren mich, für die finde ich gar nicht statt. Meine Mutter hat genug mit ihrem Haushalt zu tun und ist immer nur am Wischen und Waschen und Staubsaugen und Bettenmachen und, und... Und mein Vater arbeitet von morgens bis abends und wenn er abends nach Hause kommt dann ist er müde, guckt fernsehen - hat auf jeden Fall keine Zeit für mich.


Ich werde demnächst einmal ausführlicher berichten.

Kommentare

Hope1967 [Tb: Die Seele weint...] - 04.05.2005 23:05
sich unverstanden zu fühlen is ein entsetzliches gefühl....ich werd dein tb weiter verfolgen...wünsch dir alles liebe und gute...lg Hope

HelloKitty [Tb: About me...] - 28.11.2004 11:47
mein papa arbeitet auch den ganzen tag.er kommt nach hause ist müde ,aber er kümmert sich am wochenende um mich und er liebt mich .abewr ich kann dich verstehen...cu

Evenstar - 26.11.2004 09:05
Erst einmal herzlich willkommen. Mir geht es ähnlich und ich schreibe mir immer alles von der seele. Nun gut einiges kann ich auch nicht öffentlich schreiben. Aber ich schreibe und das ist meine Art alles zu verarbeiten was mit mir passiert!! LG Evenstar

Rachel - 25.11.2004 20:09
Ach Donald. Viele fühlen wie du. Wie oft habe ich mich gefragt, wann ich endlich beachtet werden würde. Aber warum schreibe ich in der Vergangenheit? Es ist oft immer noch mit mir so. Dann ziehe ich mich in meine Ecke zurück. Bin mürrisch und launisch. Niemand hat Zeit. Bin allein. Manchmal tut es aber richtig gut. Erholsam. Es ist schön allein zu sein. Nicht oft, aber auch nicht selten. Ich warte schon auf deinen nächsten Eintrag, denn das Leben als solches wäre dann ja ein bisschen mini. Findest du nicht?^^ Gruß Rachel

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