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Tag 1


In der Nacht zum 06.02.2014 konnte ich mal wieder nicht schlafen da ich eine lange Wachphase hatte wegen meinem Klinefelter Syndrom.

Wie jeden Tag bin ich lustlos, habe eine starke Antriebarmut und fühle mich einsam.  Im Moment ist es sehr anstrengend mit meiner Sozialphobie und dem Klinefeltersyndrom umzugehen. 

Die Einsamkeit kommt leider von meiner Sozialphobie wo ich mich immer weiter abschotte und ich habe leider sehr große Kontaktschwierigkeiten mit anderen fremden Leuten Kontakt aufzunehmen und rausgehen und neue Kontakte zu knüpfen ist für mich sehr schwer. Bei Facebook geht dies gut da mich ja keiner sehen kann.

Ich weis auch das ich endlich meine Wohnung mal aufräumen sollte ich kam aber wieder nicht dazu. Meine Wohnung ist mittlerweile zugemüllt leider -.-

Stattdessen hatte ich um 09.00 Uhr einen Gerichtstermin beim Sozialgericht und habe diesen gewonnen. Danach war ich für die nächtsten 2 Tage einkaufen gegangen das ich genügend Lebensmittel für zu Hause habe. Wo ich wieder zu Hause angekommen war habe ich mir was zu essen gemacht. Es bestand aus Toastbrot mit Magarine und Salami. Da ich immer nach dem Essen sehr müde bin habe ich mich hingelegt und leider 7 Stunden geschlafen. 

Ich wollte nachfragen beim Vorstand ob ich wieder kommen darf da ich lange Zeit aus gesundheitlichen Gründen nicht erscheinen konnte. Da wurde mir vom 1. Vorsitzenden gesagt du brauchst nicht wieder erscheinen da du lange Zeit nicht mehr da warst und ihm würde das nicht interessieren was ich hätte und sollte ihn in Ruhe lassen.

Durch was er mir da gesagt hatte wurde ich wieder depressiv und habe über 4 Stunden lang geweint und mir wieder mal Vorwürfe gemacht. Da ich den Versuch hatte das Rauchen sein zu lassen habe ich mir aus Frust leider wieder eine Schachtel Zigarretten gekauft und rauche wieder wie ein dampfender Schornstein. 

Im Moment fühle ich mich nutzlos und nicht willkommen auf diesen Planeten und ziehe mich deswegen immer weiter zurück.

Desweiteren habe ich an diesem Tag sehr wenig gegessen weil ich einfach dadurch keinen Appetit mehr habe.

Den restlichen Tag habe ich mich wie immer in meiner Wohnung aufgehalten und You Tube Videos von dem lieben Gronkh mir angeschaut und League of Legends gespielt.

Kommentare

sputney - 08.02.2014 10:30
Hallo und herzlich Willkommen hier. Die Ratschläge mit dem Aufräumen sind sicher nett gemeint, aber manchmal schafft man das aus eigenem Antrieb gar nicht mehr, da hilft der Wille alleine nicht mehr, so klingt das auch ein wenig bei dir. Depressionen können sehr lähmen. Hast Du mal überlegt dir Hilfe zu holen?Eine Therapie z.bspl? Auch um mit deiner Krankheit klar zu kommen? Dann hast du vll auch die Möglichkeit eine ambulante Pflege zu beantragen, sowas gibt es auch im psychiatrischen Bereich, hatte ich auch lange. Die kommt dann zu dir heim, hilft dir beim Einkaufen, Terminen, aber eben auch beim Ordnung halten. Hoffe dir geht es bald besser und du kannst dich vll überwinden dir Unterstützung zu suchen. LG sputney

Quaselmaus [Tb: HERZGEFLÜSTER..Aber mal ganz anders!!!] - 08.02.2014 09:18
Oh weh...und ja,Suzie hat Recht!!!Musik aufdrehen...Gute Laune Musik,die lauter drehen und los gehts...dann fällt das aufräumen nicht wirklich schwer!!
Wünsche dir ganz schnell bessere Zeiten mit ganz viel Energie.
Es grüßt das Quselmaus


Suzie [Tb: Wonderland] - 07.02.2014 18:54
Aufräumen hilft immer......

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