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Waiting


Katharina und ich saßen jetzt schon seit zwei Stunden an unseren Physik Hausaufgaben, und so wie es aussah würden es weitere Stunden werden.

„Hast du verstanden?“, Fragte sie plötzlich.

„Was? Äh, ja! Sicher.“

Ich war nicht ganz bei der Sache. Irgendwie hatte ich ein merkwürdiges Gefühl. Eine Vorahnung ...

„Beth!“, Rief sie, und das so laut, das ich heftig zusammenzuckte.

„Verdammt was!“, schnauzte ich sie an.

Sie erklärte mir die Aufgabe zum was-weiß-ich wievielten Mal und das in einem Ton, als würde sie mit einem kleinen Kind reden.

Als ich es endlich verstanden hatte löste ich die Aufgabe und starrte dann weiter aus dem Fenster.

Ich hoffte inständig, dass endlich mal etwas spannendes passieren würde. Irgendetwas, was diesen Ort ein Stück weit interessanter machen würde.

Aber was?

Seit über drei Jahren verliefen die Tage eintönig und langweilig. Es passierte praktisch nichts.

Und der Vorfall vor drei Jahren?

Ein Serienkiller hatte sich angeblich in dem Ort herumgetrieben. Es herrschte Ausgangsverbot für alle Frauen und Kinder, und die Männer, bewaffnet mit irgendwelchen Gartengeräten wie im Mittelalter, schlichen durch die Stadt, glücklich darüber einmal in ihrem Leben einen Helden spielen zu können.

Sie haben nichts gefunden. Nur ein paar Obdachlose in den verlassenen Backsteinhäusern am Ende der Stadt, bei denen sie gleich die Polizei gerufen hatten.

Meine Mutter hatte das alles lächerlich gefunden und meinen Stiefvater gesagt er solle mit dem Unfug aufhören.

Ich hatte von dem ganzen kaum etwas mitbekommen.

„Bethany Fealen!“

„Tut mir leid, ich bin .. heute nicht bei der Sache.“, Ich lehnte mich in meinen Stuhl zurück, streckte die Beine aus und verschränkte die Arme.

„Vielleicht sollten wir für heute aufhören, was meinst du?“, murmelte sie.

„Ich denke schon. Nimm es mir nicht übel. Wir machen morgen nach der Schule weiter, einverstanden?“

„Natürlich.“, Kathy packte zusammen und lächelte mir zum Abschied aufmunternd zu.

Als sie Weg war stand ich auf und ging über die Terassentür nach draußen in den Garten. Romeo, unser Mops-Rüde, spielte mit der Nachbarskatze und ich legte mich in die Hängematte und starrte in den Wolkenlosen Himmel.

Ich musste eingeschlafen sein, denn als ich erwachte lag ich in meinem Bett, draußen herrschte Dunkelheit und meine Eltern schliefen schon.

Ich sah auf die Uhr. Kurz vor halb drei.

Na toll.

Nur noch 3 Stunden schlafen und dann ging es wieder in die Schule.

Plötzlich hörte ich ein rascheln.

Ich setzte mich auf und starrte aus dem Fenster. Ich dachte, einen Schatten gesehen zu haben.

Als wieder alles still war, stand ich auf und blickte mich um.

Nichts merkwürdiges war zu sehen. Also legte ich mich wieder ins Bett und schloss die Augen.

 

 

Der nächste Morgen verlief wie immer eintönig. Ich verbrachte nicht viel Zeit im Badezimmer. Das lag vielleicht daran dass ich mich nicht schminkte.

Ich mochte mich vom Aussehen her nicht besonders. Wenn ich ehrlich war überhaupt nicht.

Meine Haare waren braun. Hellbraun. Meine Augen trugen die Farbe Blau, an manchen Tagen intensiv, an anderen eher Matt. Und mein Gesicht war blass.

Bethany Fealen

Ich kam nach meiner Mutter, welche meine Schwester hätte sein können.

Deina Fealen

„Bethany! Komm Essen süße!“, Rief sie wie auf Stichwort.

Ich zog mich an. Mein Outfit bestand hauptsächlich immer aus einem T-Shirt und einer Jeans.

Heute wählte ich meine enge schwarze Jeans und ein Dunkelblaues T-Shirt mit einem großen schwarzen Smiley darauf.

Meine Lieblingsschuhe waren Chucks. Deshalb wählte ich mir heute passend blaue aus.

Ich schnappte mir meinen Rucksack, schulterte ihn und rannte die Treppe herunter.

Meine Mama drückte mir mein Essen in die Hand, gab mir einen Kuss auf die Wange und verschwand aus der Tür.

Ich zog mir meine Jacke an und machte mich langsam auf den Weg nach draußen.

Den ganzen Weg über blieb es ruhig. Doch plötzlich fühlte ich mich verfolgt.

Immer wieder wandte ich den Kopf um mehr zu sehen, aber es war mir nicht möglich.

Plötzlich wurde ich durch einen harten Stoß über den Boden geschmissen. Es war furchtbar.
Meine Hände versuchten den Sturz abzufangen, aber ich schlitterte so weit, dass ich mit den Ellenbogen gut vier Meter über den Boden rutschte und dann bäuchlings zum Stillstand kam. Mein Herz raste und in meinem Kopf war ein einziges Durcheinander. Was hatte mir einen solch harten Stoß verpassen können?

Ich drehte mich auf den Rücken und starrte gen Himmel. Es war ein trüber Tag, keine Sonne schien und es war frisch. Mit einem Bein angewinkelt lag ich nun am Boden. Ein stechender Schmerz lief durch meine Hände und meinen Ellenbogen. Langsam setzte ich mich auf. Und erschrak.

An den Beiden stellen, mit denen ich mit dem Boden in Berührung gekommen war, triefte es vor Blut. Es rann so viel heraus wie aus einer Zapfsäule. Das kannte ich nicht von mir. Normalerweise war ich keine starke Bluterin. Der Boden war mit meinen Blutspritzern übersät und es sah alles ziemlich schlimm aus.

Wie bei einem … Mord.

„Lena!“, Rief eine mir allzu vertraute und geliebte Stimme. Maximilian. Er war der einzige der mich noch Lena nannte. Mein richtiger Name war Lena-Beth Fealen.

„Ist schon gut, alles okay.“, Murmelte ich. „Es sieht schlimmer aus als es ist.“

Hinter ihm tauchten seine Freunde auf. Timothy und Leonard. Zwillinge, aber man konnte sie gut unterscheiden.

Alle blieben einige Meter von mir weg. Verwundert setzte ich mich auf und blinzelte sie an. Alle drei wurden plötzlich kreidebleich, bleicher, als sie sowieso schon immer waren. Ihre Augen starrten auf die Blutflecken.

„Alles … alles okay? Ihr seht so aus als ob ihr euch gleich übergeben müsstet …“

Maxwell schüttelte den Kopf und kam langsam auf mich zu. Nachdem er mir aufgeholfen hatte nahm er wieder Abstand. Das verletzte mich.

„Ich frage Kathy ob sie dich ins Krankenhaus fährt.“, Sagte Maxwell, der jetzt gefasster aussah und entschlossen sein Handy hervor holte. Seine beiden Freunde starrten mich immer noch an.

„Das ist nicht nötig.“, Knurrte ich bissig und ging meinen Weg weiter. Ich blickte mich noch einmal zu dem Blutbad um, aber von der Ferne sah es nicht mehr so schlimm aus.

„Du bist verletzt.“

„Ich sterbe schon nicht.“

„Was ist  wenn doch?“, Murmelte er.

Ich lachte. „Maximilian. Du bist ein kluger, überlegener Junge. Erfinde keine Gruselgeschichten um mich ins Krankenhaus zu locken. Keine Chance.“

Trotzig stapfte ich weiter. Endlich in der Schule angekommen (die drei waren mir wie Hunde hinterher gelaufen), kam Kathy auf mich zu und zerrte mich ins Badezimmer.

Während sie das Blut abwusch, löcherte sie mich mit Fragen darüber, was passiert war und wieso ich so aussah.

„Ich weiß es selbst nicht. Ich bin plötzlich gefallen. Es war eine unglaubliche Wucht, die hinter dem Stoß gesteckt hat, aber .. ich weiß nicht wie er zustande kam. Es war absolut Windstill.“

„Beth, ein Windstoß hätte dir Kaum solche Wunden zugefügt.“

Ich blickte meinen Arm an. Das Blut war verschwunden, aber meine Arme waren durch den harten Boden mit Rissen und Schürfungen übersät. Kathy gab mir ihre Strickjacke, damit ich die Narben mithilfe der langen Ärmel überdecken konnte.

Als wir wieder ins Freie traten, stand Maxwell direkt vor mir.

Maximilian King

Sein Blick war intensiv wie immer.

„Willst du mir nicht was sagen?“, Fragte ich.

„Was willst du denn hören?“

„Wieso hast du mich eben so behandelt? Früher wärst du nicht drei Meter weggegangen, wenn ich geblutet hätte!“, Murmelte ich.

„Es gibt Dinge, die du vielleicht besser nie weißt.“, Sein Blick wurde traurig.

Ich umarmte ihn. Wenn er mich so ansah, konnte ich einfach nicht anders. Sein Körper verkrampfte sich erst, wurde dann aber lockerer und schließlich erwiderte er die Umarmung.

Ich gab ihm einen Kuss auf die Wange und lächelte ihn an. Er lächelte zurück.

Maxwell und ich waren seit unserem 13. Lebensjahr bekannt. Wir waren damals durch ein Online-Game zusammen gekommen, und danach hatten wir Sage und schreibe 4 Jahre miteinander ausgehalten.

Vor 7 Monaten hatten wir uns getrennt. Nicht weil wir wollten, sondern weil wir mussten. Er war erst vor einer Woche aus irgendeiner Privatschule in Boston zurückgekehrt. Seitdem war er anders. Wir hatten uns damals darauf geeinigt, beste Freunde zu werden. Und ja, es lief wirklich gut.

„Leute! Heute Abend, Party bei mir! Bringt hübsche Abendkleidung mit! Meine Eltern wollten mal wieder einen Ball veranstalten. In der Brooklyn-Hall! Um 19 Uhr. Ich hoffe ihr könnt!“, Rief Meredith durch ein Megafon über das Schulgelände.

Sie war eines der reichsten Mädchen an der Chanson-Privatschule. Ihre Eltern verdienten ihre Brötchen damit, dass sie eine angesehen Firma leiteten und sehr locker waren. Jedoch .. wenn es um ihre Bälle ging, die sie zweimal im Monat gaben, kannten sie keine Skrupel.

Wer nicht kam war automatisch ein Flegel.

„Ich hoffe es ist ein Maskenball!“, Rief Kathy. Jose, ihr Freund, blickte sie ungläubig an. Dann sagte er, um sich ein zu schleimen: „Du sollst doch dein schönes Gesicht nicht mit einer lästigen Maske verdecken!“, Sagte er und erwartete vermutlich, dass sie ihm um den Hals viel und glücklich war. Was er nicht wusste … sie liebte ihn nicht mehr. In Wirklichkeit .. war sie in jemand anderen verliebt. Denn ihr Blick lag offensichtlicher Weise zu jeder Zeit auf Timothy.

„Ja, Katherine, du siehst hübsch genug aus, um keine Maske tragen zu müssen.“, Sagte ich schnell um sie abzulenken.

Meredith kam zu uns herüber und grinste. „Ihr kommt doch alle?“, Sie warf uns hoffnungsvolle Blicke zu, aber am längsten lag er auf Maxwell. Ich merkte wie etwas in meinem Magen stach.

„Ich bin dabei.“, Sagten einige Mädchen.

„Ich auch.“, Murmelten Kathy und ich.

„Wir sind … leider verhindert. Wir fahren in zwei Wochen zurück nach Boston, und wir müssen noch einiges in der Stadt erledigen. Ich hoffe .. du kannst mir verzeihen.“, Maxwell sprach mit beruhigender Stimme, und nickte ihr leicht zu, mit einem verführerischen Lächeln auf den Lippen.

„Oh! N-ein, kein Problem. Das .. verstehe ich!“, Sie lachte ihr glockenhelles Lachen und ich sah sie neidisch an. Ihr Haar war so hell wie die Sonne, ihr Lächeln strahlender als alles andere, und ihre Augen wie flüssiges Gold. Sie war perfekt.

Kathy und ich machten uns auf den Weg zum Unterricht und schwatzten. Als der Lehrer uns ermahnte, versuchten wir aufzupassen.

Maxwell saß neben mir und starrte auf den Lehrer, jedoch war sein Blick leer. Er war mit den Gedanken ganz woanders.

 

Maxwell? Du siehst so abwesend aus. Ist alles in Ordnung?

Ich ließ den Zettel herüber schnippen.

Alles bestens. Ich denke nur nach …

Über was?

Seit wann bist du so neugierig?

Seit du dich so seltsam verhältst. Ich verstehe nicht, was du hast. Vorhin …

Denk nicht mehr daran. Pass lieber auf. Du gehst immerhin noch auf diese Schule, ich … habe anderen Unterrichtsstoff.

Reden wir später?

Worüber?

Über alles.

Ich habe viel zu tun. Lass uns das wann anders machen.

 

Ich beließ es dabei. Keine Ahnung was er hatte, aber irgend wie war er abweisend.

Der restliche Tag verlief normal. Mathe wie immer Folter, Physik ebenso, Sport gleichermaßen.

Als ich nach der Schule auf dem Parkplatz stand, kam Kathy und wir machten uns gemeinsam auf den Weg in die Shopping-Mall.

Ich fand ein wunderschönes rotes Kleid und kaufte es.

Kathy brauchte länger als gedacht und ich setzte mich hin.

Ich dachte nach.

Maxwell’s verhalten verletzte mich. So hatte er sich noch nie benommen. Nicht mir gegenüber ..

Ich verstand es nicht. Was war in dieser Schule passiert, dass er sich so verändert hatte?

Oder hatte es etwas mit mir zu tun? Mochte er mich nicht mehr und verhielt sich deshalb so?

Noch nie war das zwischen uns vorgekommen. Wir hatten zwar immer einige Streitigkeiten, aber wir haben das alles geregelt bekommen. Es waren schöne vier Jahre. Auch wenn wir die ersten zwei Jahre in einer Fernbeziehung gelebt hatten, war alles super. Unsere Familien haben uns unterstützt wo es nur ging, und schließlich waren meine Mutter und ich zu Maximilian in die Stadt gezogen.

Danach waren wir weitere zwei Jahre zusammen, die abermals perfekt und einzigartig waren. Er war der Junge, mit dem ich alles geteilt hatte. Er war mein erster Kuss, er war mein erstes Mal. Auch mein zweites. Und die Male danach.

Er war das was ich brauchte und wollte.

Als er fortging, zerriss es mir mein Herz. Vier Jahre lösten sich auf einmal in Luft auf. Da war er, und da war ich, aber .. da war diese Sache. Diese Schule.

Auch dass wir beste Freunde waren änderte die Lage nicht. War es denn dasselbe? Nein. Ich wusste ich konnte ihn jederzeit verlieren. Er konnte sich jederzeit verlieben! Und ich könnte nichts dagegen tun, nicht sauer sein, ihn nicht hasse, weil ich es ihm nicht verbieten konnte.

Bestimmt würde es irgendwann so sein, dass er eine andere hatte. Er sah gut aus und trug seine Mädchen immer auf Händen. Na ja .. mich hatte er auf Händen getragen. Weil ich seine erste Freundin  war.

Bestimmt …

„Und? Wie sehe ich aus?“

Vor mir stand Kathy. Und ich schnappte nach Luft. Sie hatte sich ein weißes Kleid ausgesucht, ähnlich wie meins schleifte es leicht über den Boden, die Füße waren ganz überdeckt. Unter dem Kleid befand sich Tüll, was es zusätzlich aufbauschte wie ein Prinzessinnen-Kleid.

Katherine Bouli

An den Hüften und am Ausschnitt lang war es mit funkelten Steinchen besetzt und sie glitzerten im Licht. Sie sah umwerfend aus.

„Kathy, das ist .. der Wahnsinn! Du siehst aus wie eine Königin!“

Kathy war schon immer schön gewesen. Mit ihrem blonden Haar, was immer gelockt über ihre zarten Schultern fiel. Und eine Traumfigur hatte sie auch noch.

Ich gebe zu, dass ich neidisch war, obwohl sie immer beteuert hatte, dass ich besser aussähe.

Nun lächelte sie ihr strahlendes Glückslächeln und drehte sich einmal in Kreis.

Sie tanzte beinahe.

„Ich möchte dein Kleid sehen! Zieh es an, bitte!“

Ich sah auf mein rotes Kleid hinab. Es würde nicht einmal ansatzweise so schön sein wie ihres, und ich würde darin nicht halb so gut aussehen wie sie es tun würde. Aber ich ließ mich breitschlagen und ging in die Umkleide-Kabine.

Da man das Kleid hinten schnüren musste, holte ich mir die Verkäuferin zu Hilfe, die es mir enger zog als nötig gewesen wäre. Aber das Resultat ließ sich sehen.

Ich fühlte mich plötzlich sehr wohl in diesem prunkvollen Kleid und drehte mich einmal, zweimal, ich tat es immer wieder.

Auch mein Kleid schleifte auf dem Boden, es war leicht gerafft und durch Tüll wurde es ebenso aufgebauscht. 

Meine braunen Haare fielen mir leicht über die Schulter, welche in diesem Kleid endlich einmal zierlich und hübsch aussahen.

Schließlich trat ich aus der Kabine, hob einen Arm und drehte mich. Kathy applaudierte und zusammen betrachteten wir uns im Spiegel.

„Nehmen wir´s?“, Fragte ich nach ein paar Minuten.

„Du musst dieses Kleid nehmen! Du siehst fabelhaft aus!“

„Dann zieh ich es wieder aus. Und wenn du deins nicht nimmst werde ich die Freundschaft beenden müssen."

Sie lächelte und wir gingen uns wieder umziehen. Mein Kleid war nicht teuer. Na ja, nicht teurer als Gedacht. Kathy ihres war dagegen schon fast unbezahlbar.

Schließlich verließen wir mit strahlenden Gesichtern das Geschäft.
„Wollen wir noch einen Kaffee trinken gehen?“, Fragte sie.

"Warum nicht." Wir steuerten das Nächstegelegene Café an und setzten uns. Sofort begannen wir zu plaudern. Über Jungs, über Schule. Sie erzählte mir, dass sie Gefühle für ihren Freund verschwunden waren. Sie liebte Timothy. Und sie hatte Angst, es beiden zu sagen.

Ich versuchte sie aufzubauen. Es gelang mir nicht sehr gut, aber schließlich wechselten wir das Thema und es war wie in alten Zeiten.

 

Kommentare

Blue95 [Tb: Umzüge und andere Missgeschicke] - 09.04.2012 18:22
das ist gut, schreib weiter ;)

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