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Lienen Part II


Während Heike, Jani und Tanja am Morgen schon zeitig frühstückten, schlummerten Chris und Bianca noch im Nachbarhotel. Da aber die Zeit genutzt werden sollte beschloss man bis die andern beiden soweit waren direkt mal René zu besuchen und überraschte ihn - mehr oder minder wach - mit bester Wochenend-Laune. Schnell war klar, dass man nicht ewig auf der Couch sitzen konnte und so machte man sich auf den Weg zum "Pellemeier" - einer gemütlichen Kneipe (Cafè, Restaurant was auch immer) um Kaffee zu trinken und ein bisschen zu plaudern. Nach einiger Zeit gesellten sich dann auch Chris und Bianca zu uns und man beschloss den Nachmittag bis zur großen Feier in Münster zu verbringen.
Also ab ins Auto und gut 60km gefahren, ein Glück das wir so schnell einen Platz im Parkhaus gefunden hatten. Nach kurzer Orientierung fanden wir den Weg über den Wochenmarkt in die Innenstadt und das Shoppingherz schlug höher. Einige Läden wurden inspiziert, eine Kleinigkeit gegessen und dann begann die große Suche nach dem "New Yorker". Dank Heike's Navy wussten wir die vermeindliche Straße und folgten dem Stadtplan. Doch blöd nur, dass die Adresse nicht mehr stimmte und der "New Yorker" umgezogen war. Da standen wir nun und wollten schon aufgeben, als Chris wie vom Blitz getroffen losstürmte und einer Frau mit Einkaufstüte hinterher. Diese erklärte uns bereitwillig den Weg - und wir stellten fest, dass wir schon einmal im Laufe des Nachmittages fast davor standen. Nachdem wir dann auch mit diesem Geschäft abgeschlossen hatten ging es zurück ins Hotel.
Man machte sich fertig und nach einem kleinen Gläschen Wein in der Hotel-Kneipe ging es auf zur Party. Wir wurden schon erwartet und die Geschenkübergabe wurde vollzogen. Danach war alles wie immer. Der erste Weg führte auf den Balkon (warum es uns - egal wo -  immer ins freie zieht bleibt wohl immer ein Rätsel). Nach einiger Zeit trafen dann auch Marians Gäste ein und nach einer kurzen KennenlernPhase stand dem gemeinsamen Feiern nichts mehr im Weg. Die besten Partyhits wurden hoch und runter gesungen, und auch die Polonaise durfte natürlich nicht fehlen.
Erschöpft, leicht angetüdelt aber auch gut gelaunt machte man sich so zu später Stund auf den Weg zurück ins Hotel.
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