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Verzweiflung (20.02.2012)


Narben, tief und voll schöner Erinnerungen,
Rasierklingen langsam gleitend eingedrungen.
Erhaben aller Götter und dieser seltsamen Welt,
glänzend schöne Klingen, mein Geist erhellt.

Diese Klingen, irgendwann nicht mehr genug.
So reicht die Menge nicht, die von meinem Blut.
Tiefer und größer sollen meine Wunden sein,
nehm ein Fleichermesser, schneide in mein Bein.

Egal wie groß meine Wunde, wie schön der Schmerz,
egal was ich mache, keine Wunde rettet je mein Herz.
So werd ich mir wohl neues, großen überlegen,
alle Probleme auf einen Schlag beheben:

Schmerzen, so wundersam schöne Schmerzen.
Gefühlt des so tiefen Stiches in meinem Herzen.
spür wie schön es dreht in meiner Brust,
Gleichwohl der Freude mein Leben lassen muß!

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